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	<title>Kommentare zu: Upgrade auf Ubuntu Dapper Drake</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2763</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 05:09:54 +0000</pubDate>
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		<description>Naja. Die einfachen Sachen können unter &quot;Windows&quot; aber auch ganz schön kompliziert sein. Z.B. erkennt die Windows-XP-Installations-CD mit Service Pack 2 bis heute bei der Installation nicht die onboard-Netzwerkkarte auf meinem vier Jahre alten Intel-Motherboard und verlangt die ebenso alte Treiber-CD. Ich gebe zu, seinerzeit im damals aktuellen Linux 2.4.19 hat die auch nicht funktioniert, wurde dann aber kurze Zeit darauf in 2.4.20 ohne Murren als Etherexpress-Karte erkannt. Daran hat sich seitdem nichts geändert. Und auch sonst: Neue USB-Maus? Muß erstmal eine Minute lang von der Hardware-Erkennung eingebunden werden. USB-Geräte alle ausgestöpselt und andersrum bunt gemischt wieder drangesteckt? Leider verloren, bitte ein Dutzend Treiber-CDs bereithalten.

Von den diversen Verzögerungen (mein Laptop legt nach dem Booten immer zwei Gedenkminuten ein) und sonstigen &quot;Windows&quot;-Aussetzern ganz zu schweigen. Das Nokia-Handy funktioniert z.B. trotz bunter Nokia-Software kein bißchen, und im Gegensatz zu Linux, wo ich nach Herzenslust frickeln kann, bleibt mir bei bei &quot;Windows&quot; nur, dumm zu kucken.

Das einzige, was &quot;Windows&quot; - zumindest bei mir - nicht macht, obwohl sich die planlosen Linuxer immer wieder schenkelklopfend Geschichten davon erzählen, sind Abstürze und Bluescreens. Das ist ja immerhin schonmal etwas. Aber absturzfrei laufen, das kann Linux eigentlich auch.

&quot;Windows&quot; ist mit seinen Treiber-CDs keinen Deut weniger frickelig. Nur gibt es viel viel mehr leichtsinnige Kids in der Nachbarschaft, die gerne mal zum Frickeln vorbeikommen und den Rechner so leidlich glattziehen. 

Der wirkliche Fehler bei Linux waren bisher die viel zu kurzen Supportzyklen. Ich konnte bisher nicht mal eben irgendwo einen Linux-Rechner hinstellen und mich - wie bei &quot;Windows&quot; - auf fünf Jahre Update-Versorgung einstellen. 12-18 Monate sind für Oma und Opa einfach viel zu kurz. Ich bin gespannt, was Ubuntu in dieser Hinsicht bringt, und auch, in welchen Intervallen neue &quot;LTS&quot;-Releases kommen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja. Die einfachen Sachen können unter &#8220;Windows&#8221; aber auch ganz schön kompliziert sein. Z.B. erkennt die Windows-XP-Installations-CD mit Service Pack 2 bis heute bei der Installation nicht die onboard-Netzwerkkarte auf meinem vier Jahre alten Intel-Motherboard und verlangt die ebenso alte Treiber-CD. Ich gebe zu, seinerzeit im damals aktuellen Linux 2.4.19 hat die auch nicht funktioniert, wurde dann aber kurze Zeit darauf in 2.4.20 ohne Murren als Etherexpress-Karte erkannt. Daran hat sich seitdem nichts geändert. Und auch sonst: Neue USB-Maus? Muß erstmal eine Minute lang von der Hardware-Erkennung eingebunden werden. USB-Geräte alle ausgestöpselt und andersrum bunt gemischt wieder drangesteckt? Leider verloren, bitte ein Dutzend Treiber-CDs bereithalten.</p>
<p>Von den diversen Verzögerungen (mein Laptop legt nach dem Booten immer zwei Gedenkminuten ein) und sonstigen &#8220;Windows&#8221;-Aussetzern ganz zu schweigen. Das Nokia-Handy funktioniert z.B. trotz bunter Nokia-Software kein bißchen, und im Gegensatz zu Linux, wo ich nach Herzenslust frickeln kann, bleibt mir bei bei &#8220;Windows&#8221; nur, dumm zu kucken.</p>
<p>Das einzige, was &#8220;Windows&#8221; &#8211; zumindest bei mir &#8211; nicht macht, obwohl sich die planlosen Linuxer immer wieder schenkelklopfend Geschichten davon erzählen, sind Abstürze und Bluescreens. Das ist ja immerhin schonmal etwas. Aber absturzfrei laufen, das kann Linux eigentlich auch.</p>
<p>&#8220;Windows&#8221; ist mit seinen Treiber-CDs keinen Deut weniger frickelig. Nur gibt es viel viel mehr leichtsinnige Kids in der Nachbarschaft, die gerne mal zum Frickeln vorbeikommen und den Rechner so leidlich glattziehen. </p>
<p>Der wirkliche Fehler bei Linux waren bisher die viel zu kurzen Supportzyklen. Ich konnte bisher nicht mal eben irgendwo einen Linux-Rechner hinstellen und mich &#8211; wie bei &#8220;Windows&#8221; &#8211; auf fünf Jahre Update-Versorgung einstellen. 12-18 Monate sind für Oma und Opa einfach viel zu kurz. Ich bin gespannt, was Ubuntu in dieser Hinsicht bringt, und auch, in welchen Intervallen neue &#8220;LTS&#8221;-Releases kommen werden.</p>
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		<title>Von: joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2760</link>
		<dc:creator>joern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 18:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>@kiesow: Keine Angst, so schlimm wie das hier erscheinen mag war es nicht :)

@martin: Linux ist und bleibt nunmal ein Frickel-OS. Daran konnten Suse und Redhat nichts ändern und Herr Shuttleworth wird noch ein paar Milliönchen investieren müssen um das zu ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kiesow: Keine Angst, so schlimm wie das hier erscheinen mag war es nicht :)</p>
<p>@martin: Linux ist und bleibt nunmal ein Frickel-OS. Daran konnten Suse und Redhat nichts ändern und Herr Shuttleworth wird noch ein paar Milliönchen investieren müssen um das zu ändern.</p>
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		<title>Von: kiesow</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2759</link>
		<dc:creator>kiesow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 16:37:58 +0000</pubDate>
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		<description>@martin: also ich muss ganz ehrlich sagen, mein windows lief weitaus unkomplizierter als mein kubuntu. mal läuft der adept nicht richtig durch, alle paar systemstarts will der KDM nicht richtig hochfahren und braucht einen restart ...
mal ganz abgesehen davon, das ich unter windows nie software selber compilieren musste, weil es kein passendes .deb-paket gibt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: also ich muss ganz ehrlich sagen, mein windows lief weitaus unkomplizierter als mein kubuntu. mal läuft der adept nicht richtig durch, alle paar systemstarts will der KDM nicht richtig hochfahren und braucht einen restart &#8230;<br />
mal ganz abgesehen davon, das ich unter windows nie software selber compilieren musste, weil es kein passendes .deb-paket gibt ;-)</p>
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		<title>Von: cycloon</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2757</link>
		<dc:creator>cycloon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 12:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kernelstory wäre einen Bugreport Wert, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernelstory wäre einen Bugreport Wert, oder?</p>
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		<title>Von: martin</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2756</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 11:35:46 +0000</pubDate>
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		<description>So viel schlimmer als die Erzählungen von Leuten, die unter XP mit Grafiktreibern und DirektX herumfrickeln müssen, bis ihr Ding läuft, klingt das ja eigentlich nicht. Ehrlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So viel schlimmer als die Erzählungen von Leuten, die unter XP mit Grafiktreibern und DirektX herumfrickeln müssen, bis ihr Ding läuft, klingt das ja eigentlich nicht. Ehrlich.</p>
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		<title>Von: kiesow</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2006/05/08/upgrade-auf-ubuntu-dapper-drake/comment-page-1/#comment-2754</link>
		<dc:creator>kiesow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 21:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>du machst einem echt mut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du machst einem echt mut</p>
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