Die Wikipedia sagt:
Barrierefreies Internet bezeichnet Internet-Angebote, die von allen unabhängig von ihren körperlichen und/oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden können. Dies schließt sowohl Menschen mit und ohne Behinderungen, als auch Benutzer mit technischen (z. B. Textbrowser) oder altersbedingten Einschränkungen (z. B. Sehschwächen) sowie automatische Suchprogramme ein.
Die Wirklichkeit für Linux-Nutzer sieht manchmal so aus:

Jaja, vonwegen ‘soziales Internet’.
Ist das nicht bei SPON auch flächendeckend so? Flash ist ja noch lange nicht alles, ich denke da an all die wunderbaren Windows und Macprogramme mit denen die armen ****** wunderbare WMV, MOV, RAM und ich weiss nicht was für Grässlichkeiten noch produzieren. Manchmal ist das echt zum kotzen.
Andererseits, es bleibt mehr Zeit zum Arbeiten…
Was viel schlimmer ist, dass man bei Burger King keinen McRib bekommt!
Hätten damals alle auf mich gehört, würde es gar kein Flash mehr geben :)
Ich gerate in die selbe Lücke, mit meinem PPC Ubuntu. Es ist ja so etwas von nervig, wenn man auf eine “Künstler” Seite gehen möchte, und nur ein riesies Flash Logo zu sehen bekommt.
Zumal es ja auch noch Flash7 gibt, das ja nicht minder schlecht ist.
so ist es leider…
aber bleibt einem noch das freche grinzen mit dem *i will not fix your computer* – shirt, wenn sich freunde/verwandte/bekannte mal wieder nen virus auf ihrer DOSe eingefangen haben… ;)
Ja, das ist schon häufiger nervig. Schick ist auch die Meldung vom Firefox, “Für die Wiedergabe dieser Medien fehlt ihnen das passende Plugin – Plugin installieren hier” und dann “Kein passendes Plugin gefunden”
@gnokii, hat diese Funktion bei dir jemals ein passendes Plugin zu Tage gefördert? bei mir jedenfalls nicht…