Server-Überwachung und Duke Nukem
Monit setze ich auf dem Root-Server hier ein, um Dienste zu überwachen und auf alle möglichen Situationen reagieren zu können. Die Konfiguration ist recht einfach und sprechend wie ich finde:
check process mysql with pidfile /var/run/mysqld/mysqld.pid group database start program = "/etc/init.d/mysql start" stop program = "/etc/init.d/mysql stop" if cpu is greater than 85% for 6 cycles then alert if cpu > 95% for 8 cycles then restart if totalmem > 230.0 MB for 5 cycles then restart if children > 30 then restart if loadavg(5min) greater than 10 for 8 cycles then restart if 5 restarts within 5 cycles then timeout
Hier nun ein nettes Tutorial. Jedenfalls soll es aus gleichen Hause eine Erweiterung geben, die sehr nett angekündigt wurde:
m/monit is a system for managing multiple monit instances and it is also a server which monit instances will post events to for statistical and historical purposes - useful for SLA monitoring. Scheduled to be released in Q1 2007 or slightly before Duke Nukem Forever hits the shelves..
Veröffentlicht am 16.Februar 2007 | Kommentare: 2 | Artikel 1566mal angeschaut
Tags: duke nukem,Fun,Linux,monit,server,überwachung
Verwandte Artikel
2. Trackback von Server-Monitoring-Blog.de | Datum: 8.Oktober 2007
Server-Überwachung und Duke Nukem…
Was Serverüberwachung mit Duke Nukem zu tun hat und wieso Monit dabei eine Rolle spielt, erzählt Joern. Dabei bezieht er sich auf ein Tutorial, welches von Debian-Administration bereitgestellt wurde.
……
1. Pingback von brainblog » Blog Archive » EDV - Ende der Vernunft | Datum: 28.März 2007
[...] langsam gefällt mir die Seite immer besser. Grad diesen Beitrag gelesen und ich glaub, dass muss ich mir heute unbedingt mal anschaun. Auch wenn die [...]