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	<title>Kommentare zu: Ein Easter-Etch und Ubuntu-Kritik</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/08/ein-easter-etch-und-ubuntu-kritik/comment-page-1/#comment-6774</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 14:04:29 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;die neue Etch freilich erst nachdem sie mindestens zwei Monate “Reifezeit” hinter sich gebracht hat

also bei mir auffem server hat etch schon eine reifezeit von einem jahr hinter sich und ich kann mich nicht beklagen ;)

wäre das ein produkt welches &quot;frisch&quot; rauskommt und vorher noch keinem wirklich zur verfügung stand  (wie z.b. vista, nur da reichen wohl auch keine zwei monate ;) ) dann würde ich dir ja zustimmen, aber wenn ein debiansystem von testing zu stable wird dann hat das meistens durchaus seine berechtigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;die neue Etch freilich erst nachdem sie mindestens zwei Monate “Reifezeit” hinter sich gebracht hat</p>
<p>also bei mir auffem server hat etch schon eine reifezeit von einem jahr hinter sich und ich kann mich nicht beklagen ;)</p>
<p>wäre das ein produkt welches &#8220;frisch&#8221; rauskommt und vorher noch keinem wirklich zur verfügung stand  (wie z.b. vista, nur da reichen wohl auch keine zwei monate ;) ) dann würde ich dir ja zustimmen, aber wenn ein debiansystem von testing zu stable wird dann hat das meistens durchaus seine berechtigung.</p>
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		<title>Von: raven::online</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/08/ein-easter-etch-und-ubuntu-kritik/comment-page-1/#comment-6773</link>
		<dc:creator>raven::online</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 13:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Debian 4.0 veröffentlicht...&lt;/strong&gt;

So, nun ist es vollbracht! Debian 4.0 wurde veröffentlicht. Mit nur knapper Verspätung ;)
Was bringt das neue Debian denn so mit:
- grafischer Installer
- Kernel 2.6.18
- GCC 4.1.1 &amp; Glibc 2.3.6
- Xorg 7.1, Compiz, Aiglx
- reichlich aktualisierte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Debian 4.0 veröffentlicht&#8230;</strong></p>
<p>So, nun ist es vollbracht! Debian 4.0 wurde veröffentlicht. Mit nur knapper Verspätung ;)<br />
Was bringt das neue Debian denn so mit:<br />
- grafischer Installer<br />
- Kernel 2.6.18<br />
- GCC 4.1.1 &amp; Glibc 2.3.6<br />
- Xorg 7.1, Compiz, Aiglx<br />
- reichlich aktualisierte&#8230;</p>
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		<title>Von: Magnar Hirschberger</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/08/ein-easter-etch-und-ubuntu-kritik/comment-page-1/#comment-6767</link>
		<dc:creator>Magnar Hirschberger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 23:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, da kann man viel erzählen. Dummerweise gehen die meisten dieser Kommentare aber am Kern der Dinge vorbei. 

Ubuntu als Desktop läßt sich eben sehr einfach installieren, hat eine anständige HW-Erkennung und läßt sich recht gut benutzen. Es funzt auch auf dem  MacBook ziemlich gut. Am Desktop (leider) immer wieder erforderliches proprietäres Geraffel wie von Adobe das Flash und den Reader, aber auch Java (noch nicht OpenSource) oder M$s Fonts lassen sich recht leicht hinzu installieren. 

Am Desktop und für die private Kiste at home ist Ubuntu recht gut geeignet -  exakt die Zielgruppe von Ubuntu. Die &quot;Ubunter&quot; behaupten selbst nicht, irgendeine wichtige Rolle am Server zu spielen, wenn sie auch so etwas wie &quot;Ubuntu Server&quot; im Angebot haben. Dieses Zeugs steht freilich noch ganz am Anfang. 

Ja, am Server, da würde ich es eher mit CentOS oder Debian versuchen (die neue Etch freilich erst nachdem sie mindestens zwei Monate &quot;Reifezeit&quot; hinter sich gebracht hat). Und wenn es denn unbedingt zertifiziert sein soll, dann gibt es die bekannten Player wie RedHat mit RHEL oder Novell mit SLES.

Sicher, ich kann die &quot;Debians&quot; verstehen - all zu viele schnappen sich &#039;ne Debian, modeln sie um, und machen sich damit einen Namen oder gar eine goldene Nase (siehe z.B. -&gt;Xandros). Dieses Schicksal teilen sie sich mit RedHat; die hat es mit den dreisten Typen von Oracle noch wesentlich härter getroffen. Doch schon zuvor gab es von RedHat jede Menge &quot;Derivate&quot;, z.B. Mandrake äh Mandriva entstand auf die gleiche Art und Weise ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, da kann man viel erzählen. Dummerweise gehen die meisten dieser Kommentare aber am Kern der Dinge vorbei. </p>
<p>Ubuntu als Desktop läßt sich eben sehr einfach installieren, hat eine anständige HW-Erkennung und läßt sich recht gut benutzen. Es funzt auch auf dem  MacBook ziemlich gut. Am Desktop (leider) immer wieder erforderliches proprietäres Geraffel wie von Adobe das Flash und den Reader, aber auch Java (noch nicht OpenSource) oder M$s Fonts lassen sich recht leicht hinzu installieren. </p>
<p>Am Desktop und für die private Kiste at home ist Ubuntu recht gut geeignet &#8211;  exakt die Zielgruppe von Ubuntu. Die &#8220;Ubunter&#8221; behaupten selbst nicht, irgendeine wichtige Rolle am Server zu spielen, wenn sie auch so etwas wie &#8220;Ubuntu Server&#8221; im Angebot haben. Dieses Zeugs steht freilich noch ganz am Anfang. </p>
<p>Ja, am Server, da würde ich es eher mit CentOS oder Debian versuchen (die neue Etch freilich erst nachdem sie mindestens zwei Monate &#8220;Reifezeit&#8221; hinter sich gebracht hat). Und wenn es denn unbedingt zertifiziert sein soll, dann gibt es die bekannten Player wie RedHat mit RHEL oder Novell mit SLES.</p>
<p>Sicher, ich kann die &#8220;Debians&#8221; verstehen &#8211; all zu viele schnappen sich &#8216;ne Debian, modeln sie um, und machen sich damit einen Namen oder gar eine goldene Nase (siehe z.B. -&gt;Xandros). Dieses Schicksal teilen sie sich mit RedHat; die hat es mit den dreisten Typen von Oracle noch wesentlich härter getroffen. Doch schon zuvor gab es von RedHat jede Menge &#8220;Derivate&#8221;, z.B. Mandrake äh Mandriva entstand auf die gleiche Art und Weise &#8230;</p>
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		<title>Von: Thomas Schimana</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/08/ein-easter-etch-und-ubuntu-kritik/comment-page-1/#comment-6762</link>
		<dc:creator>Thomas Schimana</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 17:36:31 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Schönes&quot; Beispiel für Ubuntu auf dem Server ist Clam. Hatte Ubuntu Dapper Server installiert und wollte Clam für Amavis-New verwenden. Leider musste ich mich erst die Config-Datei unter /etc für Clam selbst bauen. 

Die gleiche Installation habe ich dann (weil es noch mehr so komische &quot;Probleme&quot; gab) unter Debian durchgeführt. Es wurde eine saubere, funktionsfähige Config für Clam erstellt. Ich musste nur noch zwei Parameter umstellen.

Debian ist und bleibt bei Server meine Nr. 1!

Tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schönes&#8221; Beispiel für Ubuntu auf dem Server ist Clam. Hatte Ubuntu Dapper Server installiert und wollte Clam für Amavis-New verwenden. Leider musste ich mich erst die Config-Datei unter /etc für Clam selbst bauen. </p>
<p>Die gleiche Installation habe ich dann (weil es noch mehr so komische &#8220;Probleme&#8221; gab) unter Debian durchgeführt. Es wurde eine saubere, funktionsfähige Config für Clam erstellt. Ich musste nur noch zwei Parameter umstellen.</p>
<p>Debian ist und bleibt bei Server meine Nr. 1!</p>
<p>Tom</p>
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