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Und führe mich nicht in Versuchung…

Ich habe gerade zu Testzwecken ein Debian Etch installiert. Hachja, quasi back to the roots. Ich könnte fast schwach werden, denn irgendwie ist Debian immer noch ein besseres Debian als es Ubuntu je sein könnte.

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1. Kommentar von Oli | Datum: 5.Mai 2007

Mal abgesehen vom Aufwand warum nicht? Gubts da noch qualitative Mängel bei Debian, die Ubuntu nicht besitzt - sprich unter Strich ist Ubuntu doch zweckmäßiger?

2. Kommentar von Ivo | Datum: 5.Mai 2007

Alles rein subjektiv, oder?

3. Kommentar von Joern | Datum: 5.Mai 2007

@Oli: Ubuntu ist bunter, kreischiger, pragmatischer. Debian ist schlichter, ideologischer, man muss mehr zu Fuss machen.

@Ivo: Aber Natürlich. Objektivität ist was für Journalisten, zumindest bilden sie sich das ein.

4. Kommentar von Andreas | Datum: 6.Mai 2007

Und es geht doch nichts über Gentoo ;-)

5. Kommentar von Geekblogger | Datum: 6.Mai 2007

Ja es ist schon ein echter Hammer.
Aber leider fristet der Etch sein Dasein nur auf meinem Server.

6. Kommentar von Treibholz | Datum: 6.Mai 2007

Also IMHO kann man Ubuntu überhaupt nicht mit Debian Stable vergleichen. Wenn überhaupt, dann mit testing. Wer auf seinen Computer angewiesen ist und ihn als Werkzeug benutzt, weil er einfach funktionieren muss (und wer die Schmach der Windows-Kollegen wegen kaputten Updates oder abstürzen vermeiden will), der nimm Debian stable. Wenn meine Kiste im Büro abstürzt, dann weiß ich, dass die Hardware kaputt ist!

7. Kommentar von Sascha Schmidt | Datum: 7.Mai 2007

… wenn eine Kiste im Büro abstürzt isses nen Linux… *hust* :-)