Überall Open-Source – Teil 2

Die Sun Galaxy Server verfügen über das sogenannte Integrated Lights Out Management (Ilom). Dazu gehören ein serieller Anschluß für die Verbindung über einen Consolen-Server und ein Net-Management Port, der via SSH und HTTPS erreichbar ist. Sie bieten zusammen allerlei Möglichkeiten den Server Fernzusteuern, vom Zugriff über eine serielle Console, Power Management bis hin zur Umleitung des Video-Signals via Java-Applet inkl. Cdrom/Disketten oder Image Integration (tut auch unter Linux!). Also nicht weiter verwunderlich, das ein Firmware-Image um die 20 MB gross ist. Startet man das Ilom neu, so sieht man ein Linux booten (natürlich ohne Beeinflussung des eigentlichen OS auf dem Server).

Sascha hat dann auch herausgefunden um welches Linux es sich handelt:

SSH-2.0-OpenSSH_3.8.1p1 Debian-8.sarge.4

Wie, kein Ubuntu?

3 Kommentare zu „Überall Open-Source – Teil 2“

  • jan:

    diese ubuntu manie geht mir persönlich ja echt auf den sack, pardon. von 4.10 bis 5.10 war es ja recht benutzbar. aber was sich in nachfolgenden releases für ständig für regressionen in die releases geschlichen haben, verbunden mit mit heißer nadel gestrickter updates die tausenden den xserver gekillt haben – das geht auf keine kuhhaut.

    ich habe derzeit das gefühl, dass die jungs von fedora das wesentlich besser im griff haben, auch wenn da auch nicht alles eitel sonnenschein ist.

  • Ja, ich weiss wovon du sprichst. Wenn ein Programm unter Debian tut,. heisst es noch lange nicht das es auch unter Ubuntu seinen Dienst verrichtet. Ist aber auch logisch, denn die Reifeprozesse von Ubuntu und Debian sind doch sehr unterschiedlich.

  • jan:

    bei debian und ubuntu ist das klar. stable und so. fedora ist aber vergleichbar aktuell und läuft imho besser – aber jedem das seine.

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