Novell iFolder nimmt wieder an Fahrt auf

Wer hier schon länger mitliest ist öfters über das Thema Novell iFolder gestolpert. Beim iFolder handelt es sich um Client-/Server-Software die ein vernünftiges Syncronisieren von Verzeichnissen, den iFoldern, zulassen inkl. Kollisionskontrolle, Gruppenfoldern, Quota, Offline arbeiten etc. pp. Anfänglich gab es iFolder nur für Novell Netware bis es dann irgendwann unter GPL v2 freigegeben wurde.

Seitdem ist es ein Auf und Ab. Manchmal hatte man das Gefühl es geht garnicht weiter, dann wieder meldeten sich die Programmierer zu Wort und kündigten den iFolder 3.6 an, der mit dem Open Enterprise Server 2 (OES 2) released werden soll. Mittlerweile gibt es auch wieder Nighly Builds für Fedora und Suse des SVN-Trees und an Paketen für Debian/Ubuntu wird auch gearbeitet.

Freut mich ganz ehrlich, denn iFolder war schon unter Novell Netware ein tolles, aber total unbekanntes und unterschätztes Produkt. Die vielfältige Verfügbarkeit von Paketen wird der Verbreitung bestimmt gut tun, ob die Entwicklung noch mehr an Fahrt aufnimmt wage ich zu bezweifeln. Denn anscheinend haben nur die beiden Novell-Entwickler vollen Zugriff auf das SVN und iFolder ist komplett in Mono geschrieben

2 Kommentare zu „Novell iFolder nimmt wieder an Fahrt auf“

  • das wäre natürlich genial wenn es endlich weiter geht und vor allem wenn es mal funktionierende Pakete für Debian und Ubuntu gibt. Das selbst bauen war ja niemals so wirklich von Erfolg gekrönt…

  • jan:

    gibt es denn funktionierende für fedora? da fhelen gnome-sharp2 und gconf-sharp2 als deps…

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