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	<title>Kommentare zu: hrmpf!</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Von: Hoelli</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/09/11/hrmpf/comment-page-1/#comment-7575</link>
		<dc:creator>Hoelli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 07:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt, das war auch einer der Gründe, warum ich mich mit Red Hat nicht anfreunden konnte. Bei SuSE/Novell kann ich wenigstens sicher sein, dass eine Änderung über Yast auch so in die Files kommt und auch umgekehrt wieder erkannt wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, das war auch einer der Gründe, warum ich mich mit Red Hat nicht anfreunden konnte. Bei SuSE/Novell kann ich wenigstens sicher sein, dass eine Änderung über Yast auch so in die Files kommt und auch umgekehrt wieder erkannt wird!</p>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/09/11/hrmpf/comment-page-1/#comment-7568</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 17:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Magnar: Es macht anscheinend keinen Unterschied ob die ifcfg-Dateien in &lt;em&gt;/etc/sysconfig/network&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;/etc/sysconfig/network-scripts&lt;/em&gt; liegen. Kollisionen sind da vorprogrammiert. Sicher ist der Solaris-Krams alles andere als Intuitiv, aber er ist eindeutig.

@jan: Keine Ahnung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Magnar: Es macht anscheinend keinen Unterschied ob die ifcfg-Dateien in <em>/etc/sysconfig/network</em> oder <em>/etc/sysconfig/network-scripts</em> liegen. Kollisionen sind da vorprogrammiert. Sicher ist der Solaris-Krams alles andere als Intuitiv, aber er ist eindeutig.</p>
<p>@jan: Keine Ahnung</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: jan</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/09/11/hrmpf/comment-page-1/#comment-7562</link>
		<dc:creator>jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 07:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>ich wollte eigtl. centos ab demnächst für einen arbeitsgruppenserver einsetzen. ein kleine frage dazu: kommt centos 5 mit vorkonfiguriertem SELinux zur ein-klick aktivierung oder muss man die regeln eingenhndig zusammenschustern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wollte eigtl. centos ab demnächst für einen arbeitsgruppenserver einsetzen. ein kleine frage dazu: kommt centos 5 mit vorkonfiguriertem SELinux zur ein-klick aktivierung oder muss man die regeln eingenhndig zusammenschustern?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Magnar Hirschberger</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/09/11/hrmpf/comment-page-1/#comment-7559</link>
		<dc:creator>Magnar Hirschberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 01:59:22 +0000</pubDate>
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		<description>Halte Dich einfach an das Standard-Verfahren mit den ifcfg-Dateien:

/etc/sysconfig/network 
-&gt; hier erscheinen Netzwerk, Hostname und Standard-Gateway

/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-$interfacename 
-&gt; hier wird die Konfig für die das jeweilige Netzwerkinterface hinterlegt (Wichtig ist, das $interfacename z.B. eth0 eben auch in der Konfigdatei als Interfacename drin steht, eigentlich die einzige Tücke des Verfahrens!)

Andere Wege sollte es nicht geben, soweit man nicht sowas wie den NetworkManager einsetzt ... Am Server sollte stets die oben beschriebene ifcfg-Methode eingesetzt werden.

Zu behaupten, Solaris sei da besser - na ich weiss nicht ... Solaris hätte da im Angebot:

/etc/hostname.$interfacename
/etc/defaultrouter
/etc/nodename
/etc/inet... nein ich will das hier nicht alles aufzählen, es tut zu weh ... :-) Aber es soll besser werden, das tröstet etwas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Halte Dich einfach an das Standard-Verfahren mit den ifcfg-Dateien:</p>
<p>/etc/sysconfig/network<br />
-&gt; hier erscheinen Netzwerk, Hostname und Standard-Gateway</p>
<p>/etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-$interfacename<br />
-&gt; hier wird die Konfig für die das jeweilige Netzwerkinterface hinterlegt (Wichtig ist, das $interfacename z.B. eth0 eben auch in der Konfigdatei als Interfacename drin steht, eigentlich die einzige Tücke des Verfahrens!)</p>
<p>Andere Wege sollte es nicht geben, soweit man nicht sowas wie den NetworkManager einsetzt &#8230; Am Server sollte stets die oben beschriebene ifcfg-Methode eingesetzt werden.</p>
<p>Zu behaupten, Solaris sei da besser &#8211; na ich weiss nicht &#8230; Solaris hätte da im Angebot:</p>
<p>/etc/hostname.$interfacename<br />
/etc/defaultrouter<br />
/etc/nodename<br />
/etc/inet&#8230; nein ich will das hier nicht alles aufzählen, es tut zu weh &#8230; :-) Aber es soll besser werden, das tröstet etwas.</p>
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