Halbgarer Kram
Wenn man einfach nur seine Arbeit erledigen möchte, dann kann Open-Source ganz schön nerven. Eigentlich wollte ich nur ein Dokument ausdrucken, aber erst spuckt mir Cups in die Suppe und dann Ghostscript, aber der Reihe nach.
Bei älteren Cups Versionen gab man nur das Backend (z.B. http) und das Ziel wie z.B. http://statler:631/printers/keller zum Drucken an. In den neueren Versionen sucht man zuerst verzweifelt nach einen HTTP-Backend. Erst wenn man den Backend Error Handler auswählt kann man beliebige Backends auswählen, nur die richtige Syntax wird einem nicht verraten und die Beispiel im Web-Frontend sind alle falsch. Richtig muss es dann so beh:/0/3/5/http://statler:631/printers/keller aussehen.
Hat man das unter Ubuntu Gutsy umschifft fliegen einen Ghostscript um die Ohren:
GPL Ghostscript SVN PRE-RELEASE 8.61: Unrecoverable error, exit code 1
Und ich sage es immer wieder: Einfach nur ein Debian Sid sechs Monate abhängen lassen und dann für Stable erklären, das kann nicht funktionieren.
Veröffentlicht am 29.Oktober 2007 | Kommentare: 3 | Artikel 577mal angeschaut
Tags: Backend,Ghostscript,Handler,Ubuntu
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2. Kommentar von Sil53r Surf3r | Datum: 30.Oktober 2007
Du nimmst mir das Wort aus dem Munde. Was das OS angeht, verhalte ich mich mittlerweile konservativ. I want that it works™. So that I can work.
3. Kommentar von John McLane | Datum: 30.Oktober 2007
Für solche Fälle gibt es ja die LTS Version… :P
1. Kommentar von fwolf | Datum: 30.Oktober 2007
… noch ein Grund mehr, warum ich mit dem Upgrade noch ein bisserl warten sollte. Ergo immer noch eine weise Entscheidung ;)
cu, w0lf.