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	<title>Kommentare zu: Herr Seemann sucht das Distri-Glück</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Von: Olaf</title>
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		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 00:52:41 +0000</pubDate>
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		<description>Und keiner traut sich, die HeulSuSE zu nennen. Dabei ist doch Ubuntu inzwischen die Linux-CD-Beilage von PC-Welt &amp; Co. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und keiner traut sich, die HeulSuSE zu nennen. Dabei ist doch Ubuntu inzwischen die Linux-CD-Beilage von PC-Welt &amp; Co. ;)</p>
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		<title>Von: Joern</title>
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		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 11:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver: Ich sehe für mich keinen Nutzen oder Vorteil in BSD. Das BSD-Userland nervt mich schon genug auf der Arbeit, nehm ich GNU kann ich gleich bei Linux bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver: Ich sehe für mich keinen Nutzen oder Vorteil in BSD. Das BSD-Userland nervt mich schon genug auf der Arbeit, nehm ich GNU kann ich gleich bei Linux bleiben.</p>
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		<title>Von: SierraXTC</title>
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		<dc:creator>SierraXTC</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 19:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;@Andreas: Gentoo ist für mich der Inbegriff des Frickelns. Da hab ich keine Lust drauf.&lt;/blockquote&gt;
Dieses Vorurteil hält sich nach wie vor hartnäckig *seufz* ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>@Andreas: Gentoo ist für mich der Inbegriff des Frickelns. Da hab ich keine Lust drauf.</p></blockquote>
<p>Dieses Vorurteil hält sich nach wie vor hartnäckig *seufz* ;)</p>
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		<title>Von: Oliver</title>
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		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 22:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde zwar nie deine BSD-Ambivalenz verstehen *g* ;-) aber für DVBT hätte ich dir auch nie eines empfohlen, da gibts nämlich nichts. Ich würde auch für ArchLinux plädieren, welches trotz seines teils bleeding edge status doch erstaunlich stabil daherkommt, natürlich nicht vergleichbar mit Debian, aber es ist imho das beste Mittel zwischen Aktualität und Stabilität. Gentoo kann ich mich anschließen, zwar ist es imho weitaus weniger Gefrickel als man denkt, jedoch sind die Compilerzeiten selbst mit ccache, distcc etc. immer noch recht grausam. Und pacman, pacman ist eine Wucht und nicht nur für Anwender, sondern auch für Developer :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde zwar nie deine BSD-Ambivalenz verstehen *g* ;-) aber für DVBT hätte ich dir auch nie eines empfohlen, da gibts nämlich nichts. Ich würde auch für ArchLinux plädieren, welches trotz seines teils bleeding edge status doch erstaunlich stabil daherkommt, natürlich nicht vergleichbar mit Debian, aber es ist imho das beste Mittel zwischen Aktualität und Stabilität. Gentoo kann ich mich anschließen, zwar ist es imho weitaus weniger Gefrickel als man denkt, jedoch sind die Compilerzeiten selbst mit ccache, distcc etc. immer noch recht grausam. Und pacman, pacman ist eine Wucht und nicht nur für Anwender, sondern auch für Developer :-)</p>
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		<title>Von: mati</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/05/herr-seemann-sucht-das-distri-glueck/comment-page-1/#comment-7852</link>
		<dc:creator>mati</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 22:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>auch von mir klare Empfehlung von Arch.

Ein System, das Du dir von Grund auf _wirklich_ nach gusto einrichten kannst und dabei den Überblick behälst.
Ubuntus Synaptic wird immer so gelobt. Pacman, die Paketverwaltung von Arch ist dagegen wirklich elegant.
Arch-Grundprinzip: keep it simple and small 
Ergebnis: Schnell - Schlank - Stabil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>auch von mir klare Empfehlung von Arch.</p>
<p>Ein System, das Du dir von Grund auf _wirklich_ nach gusto einrichten kannst und dabei den Überblick behälst.<br />
Ubuntus Synaptic wird immer so gelobt. Pacman, die Paketverwaltung von Arch ist dagegen wirklich elegant.<br />
Arch-Grundprinzip: keep it simple and small<br />
Ergebnis: Schnell &#8211; Schlank &#8211; Stabil</p>
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	<item>
		<title>Von: JaKi</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/05/herr-seemann-sucht-das-distri-glueck/comment-page-1/#comment-7850</link>
		<dc:creator>JaKi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:51:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich benutze seit Dezember letzten Jahres sidux (nachdem die Zukunft von Kanotix zu unklar war), eine dieser (Zitat Vorgänger) &quot;kranken wir-nehmen-nur-100%-freie-Lizenzen&quot; Distributionen, und habe den Umstieg bis jetzt nicht bereut. Bei der Nachinstallation unfreier Treiber wird man absolut nicht alleine gelassen. Ich genieße den Komfort, einfach per Script-Aufruf (smxi) alle Updates auf sichere Art und Weise durchführen lassen zu können (dist-upgrade mit erforderlichen Fixes, neuen Kernel installieren lassen ohne sich um irgendetwas kümmern zu müssen, Grafiktreiber, vbox-Modul bauen etc.). Insbesondere auch das rolling release Prinzip gefällt mir sehr gut (wie auch bereits jemand anderes hier über Arch geschrieben hat). Man muß halt regelmäßig sein dist-upgrade machen, wöchentlich sollte das schon sein. Und dank der hervorrangenden Arbeit des Teams ist das ganz trotz sid einfach nur stabil, stabil und nochmal stabil - und schnell. 

Auf meinem Notebook habe ich seit einiger Zeit wieder zusätzlich Kanotix installiert (die 2007 Thorhammer RC6, die auf Debian Etch und einem angepaßten Ubuntu Kernel basiert) und bin ebenfalls sehr angetan davon: es hat was für sich, zu wissen, daß man an dem System einfach nichts kaputtmachen kann ;-). Für KDE würde ich mir allerdings schon eine aktuellere Version als 3.5.5 wünschen.

Womit man mich jagen kann, das sind Ubuntu und Suse. Viel zu kompliziert... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze seit Dezember letzten Jahres sidux (nachdem die Zukunft von Kanotix zu unklar war), eine dieser (Zitat Vorgänger) &#8220;kranken wir-nehmen-nur-100%-freie-Lizenzen&#8221; Distributionen, und habe den Umstieg bis jetzt nicht bereut. Bei der Nachinstallation unfreier Treiber wird man absolut nicht alleine gelassen. Ich genieße den Komfort, einfach per Script-Aufruf (smxi) alle Updates auf sichere Art und Weise durchführen lassen zu können (dist-upgrade mit erforderlichen Fixes, neuen Kernel installieren lassen ohne sich um irgendetwas kümmern zu müssen, Grafiktreiber, vbox-Modul bauen etc.). Insbesondere auch das rolling release Prinzip gefällt mir sehr gut (wie auch bereits jemand anderes hier über Arch geschrieben hat). Man muß halt regelmäßig sein dist-upgrade machen, wöchentlich sollte das schon sein. Und dank der hervorrangenden Arbeit des Teams ist das ganz trotz sid einfach nur stabil, stabil und nochmal stabil &#8211; und schnell. </p>
<p>Auf meinem Notebook habe ich seit einiger Zeit wieder zusätzlich Kanotix installiert (die 2007 Thorhammer RC6, die auf Debian Etch und einem angepaßten Ubuntu Kernel basiert) und bin ebenfalls sehr angetan davon: es hat was für sich, zu wissen, daß man an dem System einfach nichts kaputtmachen kann ;-). Für KDE würde ich mir allerdings schon eine aktuellere Version als 3.5.5 wünschen.</p>
<p>Womit man mich jagen kann, das sind Ubuntu und Suse. Viel zu kompliziert&#8230; ;-)</p>
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		<title>Von: Abraxa</title>
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		<dc:creator>Abraxa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 06:57:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hey - ich fang gerade an mich mit Ubuntu anzufreunden. Es läuft endlich mal so wie ich das will ;) 

Aber gut, ich bin gerade umgestiegen, du kennst dich da eben schon etwas länger aus. Ich habe noch keinen langjährigen Linux-nutzer gefunden, der nicht alle Nase lang die Lieblingsdistribution wechselt *grins*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey &#8211; ich fang gerade an mich mit Ubuntu anzufreunden. Es läuft endlich mal so wie ich das will ;) </p>
<p>Aber gut, ich bin gerade umgestiegen, du kennst dich da eben schon etwas länger aus. Ich habe noch keinen langjährigen Linux-nutzer gefunden, der nicht alle Nase lang die Lieblingsdistribution wechselt *grins*</p>
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		<title>Von: Joern</title>
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		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 20:04:18 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: Mit BSD stand ich immer auf Kriegsfuss, daran wird auch eine Desktop-Variante nichts ändern.

@fwolf: Debian mit Backports :)

@Andreas: Gentoo ist für mich der Inbegriff des Frickelns. Da hab ich keine Lust drauf.

@kero: Nein, ich mach meine Ubuntu-Installation und installiere dafür das entsprechende Linux. 

@chrisg: kaffeine ist mir zu gross auf dem bildschirm. Ich möchte nur das Fernsehbild und ne Umschaltmöglichkeit, genau das bietet mir Klear.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: Mit BSD stand ich immer auf Kriegsfuss, daran wird auch eine Desktop-Variante nichts ändern.</p>
<p>@fwolf: Debian mit Backports :)</p>
<p>@Andreas: Gentoo ist für mich der Inbegriff des Frickelns. Da hab ich keine Lust drauf.</p>
<p>@kero: Nein, ich mach meine Ubuntu-Installation und installiere dafür das entsprechende Linux. </p>
<p>@chrisg: kaffeine ist mir zu gross auf dem bildschirm. Ich möchte nur das Fernsehbild und ne Umschaltmöglichkeit, genau das bietet mir Klear.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pharao's World</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/05/herr-seemann-sucht-das-distri-glueck/comment-page-1/#comment-7844</link>
		<dc:creator>Pharao's World</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 15:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Betriebssystem - wie siehts denn aus?...&lt;/strong&gt;

Eine meiner Lieblingsdiskussionen. Bei Joern im Blog lese ich gerade die Kommentare als mir ein Freud über die Schulter schaut. Da kam die Diskussion - wie es leider kommen musste - auf Linux und Windows. OSX ist IMHO das System das zu wenig Beachtung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betriebssystem &#8211; wie siehts denn aus?&#8230;</strong></p>
<p>Eine meiner Lieblingsdiskussionen. Bei Joern im Blog lese ich gerade die Kommentare als mir ein Freud über die Schulter schaut. Da kam die Diskussion &#8211; wie es leider kommen musste &#8211; auf Linux und Windows. OSX ist IMHO das System das zu wenig Beachtung&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil53r Surf3r</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/05/herr-seemann-sucht-das-distri-glueck/comment-page-1/#comment-7843</link>
		<dc:creator>Sil53r Surf3r</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 22:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>Für einen ersten Test würde ich anhand Deiner Liste am ehesten zu Archlinux neigen. Die bisherigen Kommentare verstärken diesen Impuls. Selbst habe ich aber noch keine Erfahrungen damit.
@w0lf: Für den Pfad zwischen Ubuntu und Debian hat sich bei mir bewährt, ab 6+ Monaten von stable auf testing umzuschwenken, da letzteres sich bisher als dann hinreichend stabil erwiesen hat. Man gewinnt deutlich Aktualität, muß dafür aber mit relativ großen Updates rechnen und sollte täglich aktualisieren. Außerdem muß man mit Vorkommnissen der Art leben, daß der Window-Manager auch mal für einen Tag ausfällt oder sonst irgendetwas temporär nicht geht.
Ansonsten - aber ich bin in dieser Hinsicht alles andere als neutral - erfüllt Debian stable die genannten Anforderungen IMHO bislang ebenfalls noch. Dabei gehe ich davon aus, daß man jeweils einen aktuellen Kernel verwendet. Viel Arbeit entsteht dadurch wirklich nicht, und der Upgrade-Pfad funktioniert zuverlässig - das ist der Punkt, der mich bisher auf diesem Weg bleiben ließ. Mit anderen Distributionen habe ich in der Hinsicht bereits alles erlebt, bis hin zur Notwendigkeit einer Neuinstallation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen ersten Test würde ich anhand Deiner Liste am ehesten zu Archlinux neigen. Die bisherigen Kommentare verstärken diesen Impuls. Selbst habe ich aber noch keine Erfahrungen damit.<br />
@w0lf: Für den Pfad zwischen Ubuntu und Debian hat sich bei mir bewährt, ab 6+ Monaten von stable auf testing umzuschwenken, da letzteres sich bisher als dann hinreichend stabil erwiesen hat. Man gewinnt deutlich Aktualität, muß dafür aber mit relativ großen Updates rechnen und sollte täglich aktualisieren. Außerdem muß man mit Vorkommnissen der Art leben, daß der Window-Manager auch mal für einen Tag ausfällt oder sonst irgendetwas temporär nicht geht.<br />
Ansonsten &#8211; aber ich bin in dieser Hinsicht alles andere als neutral &#8211; erfüllt Debian stable die genannten Anforderungen IMHO bislang ebenfalls noch. Dabei gehe ich davon aus, daß man jeweils einen aktuellen Kernel verwendet. Viel Arbeit entsteht dadurch wirklich nicht, und der Upgrade-Pfad funktioniert zuverlässig &#8211; das ist der Punkt, der mich bisher auf diesem Weg bleiben ließ. Mit anderen Distributionen habe ich in der Hinsicht bereits alles erlebt, bis hin zur Notwendigkeit einer Neuinstallation.</p>
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