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Mandriva One 2008 - Alles so bunt hier

Nach ziemlich genau einer Stunde wurde es mir mit Mandriva zu bunt - ich hab es wieder gelöscht. Dabei lief die Installation einfach und auch sonst gab es, bis auf ein paar Instabilitäten, kaum etwas auszusetzen. Ok, Auto-Login ist keine gute Idee, die Auflösung war falsch gewählt und beim Umstellen schmierte X ab. Dafür lief Compiz-Fusion mit zwei Klicks und alles war schön einfach für den Anfänger aufbereitet - bis eben zur 60 Minute. Dann hab ich das Quietschbunte nicht mehr ausgehalten. Der Desktop war schnell weg, aber mir wurde klar, das ich noch viel mehr ändern müßte um die Augenkrebsgefahr abzuwenden. Nein, das ist nichts für mich. So, long Mandriva.

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1. Kommentar von Ralf Damaschke | Datum: 17.November 2007

dann sollte ich es mir doch mal anschauen. Mir ist debian/ubuntu etwas zu grau in grau. Bei diesem Wetter entsteht schnell eine schwere Herbstdeprsion und eine hohe Autobahnbrücke ist nicht weit, kann also ganz schnell tödlich enden;-)

2. Kommentar von calypso | Datum: 17.November 2007

Also ich kann dir nur raten, jetzt mal arch zu installieren … ich bin mir fast sicher, dass du da hängen bleiben wirst ;).

3. Kommentar von Lars | Datum: 18.November 2007

… und ich frage mich immer warum bei einer Linux-Distro ein Screenshot eines Gnome/KDE/Fluxbox-WMs zu sehen ist, da diese sich meist lediglich durch das verwendete Hintergrundbild unterscheiden, das sich häufig durch ein aterm-Fenster “transparieren” muss. Und dann bräuchte man mal einen Screenshot und dann sehen sie bei Mandriva garnicht so bunt aus, eher wie KDE/XP.