Ohne Bleeding Edge glücklich
Soso, Local Root Exploit bis Linux 2.6.17 herunter. Was für ein Glück das ich soetwas Neumodernes nicht einsetze. Version 2.6.16 ist so ziemlich das Neueste was ich auf Servern einsetze. Gut abgehangen und ohne grosse Überraschungen.
Seitdem Linus nur noch Unstable-Kernel rausgibt, ist das meine Art den Kernel reifen zu lassen.
Veröffentlicht am 11.Februar 2008 | Kommentare: 6 | Artikel 1102mal angeschaut
Tags: Exploit,Kernel,Linux
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2. Kommentar von Jens | Datum: 11.Februar 2008
Für 2.6.16 fallen mir spontan 4 “Local Root” Exploits ein ;-)
4. Kommentar von jd | Datum: 11.Februar 2008
blöd nur wenn man durch hardware bedingt auf nen neueren kernel angewiesen war … *grummel* … 324 server up-to-date … die nächsten 1140 heute nacht nach dem reboot der xen-dom0 … ^^
ich liebe es.
5. Kommentar von Hoelli | Datum: 12.Februar 2008
da stehen wohl ein paar updates an
obwohl so heiß wird ja auch hier nicht gegegessen wie gekocht wird
6. Kommentar von jd | Datum: 13.Februar 2008
gut ich mein, nicht jeder hat da ein paar kunden drauf ( paar im sinne von xx.xxx ) ich hatte da schon ein paar spaßbacken die das ganze ausprobiert haben, bzw. gab es schon einen bot der sich versuchte via php eine shell zu besorgen und dann diesen exploit auszuprobieren … sicher immer eine frage des umfelds, aber nötig ist es auf alle fälle …
achja und ab 2.6.25.rc5 ist leider mal wieder ein read/write xfs bug mit drin, ähnlich wie im 2.6.17 …. aber wie joern schon schrieb … es werden ja nur noch alpha kernel unters volk geworfen …
1. Kommentar von melle | Datum: 11.Februar 2008
Hm, hab mich heute auch fast meinen Kaffee verschluckt. Blöd, dass etch zu modern ist :)