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	<title>Kommentare zu: Die Versions-Fetischisten haben bei Debian gewonnen oder von der Qual eine Distributions-Strategie zu entwickeln</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Von: mika</title>
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		<dc:creator>mika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 19:50:47 +0000</pubDate>
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		<description>Bezüglich &quot;[...] denn die Hardware ändert sich in dieser Zeitspanne dramatisch. Das war schon immer ein wunder Punkt von Debian [...]&quot; möchte ich noch auf &quot;Etch and a Half&quot; (siehe http://wiki.debian.org/EtchAndAHalf) hinweisen.

JFYI &amp;&amp; mfg,
-mika-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bezüglich &#8220;[...] denn die Hardware ändert sich in dieser Zeitspanne dramatisch. Das war schon immer ein wunder Punkt von Debian [...]&#8221; möchte ich noch auf &#8220;Etch and a Half&#8221; (siehe <a href="http://wiki.debian.org/EtchAndAHalf" rel="nofollow">http://wiki.debian.org/EtchAndAHalf</a>) hinweisen.</p>
<p>JFYI &amp;&amp; mfg,<br />
-mika-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8447</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 19:37:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermute, dass wir aneinander vorbeireden.

Wir haben in der letzten Firma für Backups Tivoli Storage Manager und HP OpenView Dataprotector eingesetzt. Das eine System sollte das andere ablösen. Offizielle Pakete, und damit die Zertifizierung durch den Hersteller, gab es nur für Red Hat oder SUSE Linux.

Da kann ich Vorlieben haben, wie ich möchte ...

Hey, Linux und Windows kann man auch im Kopf nicht so einfach gegeneinander austauschen.

Als Profi ist aber nun wirklich egal, welche Distribution eingesetzt wird.

Wenn mir die Vorlieben wichtig sind und der aktuelle Job das nicht erfüllt, suche ich mir einen neuen Job.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, dass wir aneinander vorbeireden.</p>
<p>Wir haben in der letzten Firma für Backups Tivoli Storage Manager und HP OpenView Dataprotector eingesetzt. Das eine System sollte das andere ablösen. Offizielle Pakete, und damit die Zertifizierung durch den Hersteller, gab es nur für Red Hat oder SUSE Linux.</p>
<p>Da kann ich Vorlieben haben, wie ich möchte &#8230;</p>
<p>Hey, Linux und Windows kann man auch im Kopf nicht so einfach gegeneinander austauschen.</p>
<p>Als Profi ist aber nun wirklich egal, welche Distribution eingesetzt wird.</p>
<p>Wenn mir die Vorlieben wichtig sind und der aktuelle Job das nicht erfüllt, suche ich mir einen neuen Job.</p>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8446</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 19:07:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk: Vorlieben spielen sehr wohl eine Rolle. Man geht ganz anders an seine Arbeit heran, wenn man ein Umfeld hat das einen entgegenkommt. Um mal ein dummes Beispiel zu bringen: Wer gerne mit vim arbeitet wird sich mit einen angeordneten Emacs schwer tun und es jeden Tag wieder hassen. Produktiv ist das nicht. Genauso fatal wäre es einen gestandenen Windows-Admins zu Linux zu verdonnern und vice versa.

Natürlich gibt es keinen _guten_ Grund verschiedene Linux-Versionen einzusetzen. Trotzdem kommt man kaum drumherum (siehe Layer 9-Posting ;), weil es immer wieder Software gibt welches nur auf einen bestimmten OS funktioniert. Solange das OS Linux ist habe ich auch keine grossen Probleme damit. Schlimmer wäre es, wenn man besondere Hardware dafür bräuchte, das würde nämlich die Hardware-Überwachung verkomplizieren.

@Oliver: Microsoft ist das neue Novell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk: Vorlieben spielen sehr wohl eine Rolle. Man geht ganz anders an seine Arbeit heran, wenn man ein Umfeld hat das einen entgegenkommt. Um mal ein dummes Beispiel zu bringen: Wer gerne mit vim arbeitet wird sich mit einen angeordneten Emacs schwer tun und es jeden Tag wieder hassen. Produktiv ist das nicht. Genauso fatal wäre es einen gestandenen Windows-Admins zu Linux zu verdonnern und vice versa.</p>
<p>Natürlich gibt es keinen _guten_ Grund verschiedene Linux-Versionen einzusetzen. Trotzdem kommt man kaum drumherum (siehe Layer 9-Posting ;), weil es immer wieder Software gibt welches nur auf einen bestimmten OS funktioniert. Solange das OS Linux ist habe ich auch keine grossen Probleme damit. Schlimmer wäre es, wenn man besondere Hardware dafür bräuchte, das würde nämlich die Hardware-Überwachung verkomplizieren.</p>
<p>@Oliver: Microsoft ist das neue Novell.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8445</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 18:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Vorlieben sollten keine Rolle spielen, Unternehmen ist nicht “Wünsch Dir was”.

Präferenzen, selbst marginaler Natur, spielen selbstredend eine Rolle, da nicht nur effektiv arbeitende Hardware Sinn der Sache ist für den Erfolg der Firma, sondern auch ein effektiv arbeitender Administrator. Und logisch ist jeder Administrator immer irgendwo ein Hans Dampf in allen Gassen, aber viele die meinen sie seien einer derjenigen üben sich oft nur in maßloser Selbstüberschätzung. Und das ist imho eine viel größere Gefahr denn eine minimale Präferenz, eine &quot;Eigentümlichkeit&quot; positiver Natur.

Was ist seit Anfang der 90er immer in diesem Bereich sah, fehlende Flexibilität. Das kann die &quot;Wünsch Dir was&quot;-Taktik sein, aber auch das stoische beharren auf Ökonomie bis ins Extrem. Flexibilität als Argument ist keineswegs eine Einbahnstraße und was dem einen das Erfolgrezept, kann dem anderen der Genickbruch bedeuten. Ich erinnere mich noch gut an die Amin-Götter der Netware Zeit und ihre Selbstüberschätzung bezüglich der Zukunft. Da vermeinte man auch den Erfolg auf ewig gepachtet zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Vorlieben sollten keine Rolle spielen, Unternehmen ist nicht “Wünsch Dir was”.</p>
<p>Präferenzen, selbst marginaler Natur, spielen selbstredend eine Rolle, da nicht nur effektiv arbeitende Hardware Sinn der Sache ist für den Erfolg der Firma, sondern auch ein effektiv arbeitender Administrator. Und logisch ist jeder Administrator immer irgendwo ein Hans Dampf in allen Gassen, aber viele die meinen sie seien einer derjenigen üben sich oft nur in maßloser Selbstüberschätzung. Und das ist imho eine viel größere Gefahr denn eine minimale Präferenz, eine &#8220;Eigentümlichkeit&#8221; positiver Natur.</p>
<p>Was ist seit Anfang der 90er immer in diesem Bereich sah, fehlende Flexibilität. Das kann die &#8220;Wünsch Dir was&#8221;-Taktik sein, aber auch das stoische beharren auf Ökonomie bis ins Extrem. Flexibilität als Argument ist keineswegs eine Einbahnstraße und was dem einen das Erfolgrezept, kann dem anderen der Genickbruch bedeuten. Ich erinnere mich noch gut an die Amin-Götter der Netware Zeit und ihre Selbstüberschätzung bezüglich der Zukunft. Da vermeinte man auch den Erfolg auf ewig gepachtet zu haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8444</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 11:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Joern: Vorlieben sollten keine Rolle spielen, Unternehmen ist nicht &quot;Wünsch Dir was&quot;.

Der eigentliche Show-Stopper ist für mich das Budget. Den Rest bekommt man durch Konzentration auf das Wesentliche in den Griff.

Es gibt keinen guten Grund, verschiedene Linux-Distributionen einzusetzen. Wenn sich das Unternehmen für eine entschieden hat, dann wird die benutzt. Dazu kommt dann - falls nötig - noch eine Windows-Server-Variante und eventuell ein Unix und genau ein Client-Betriebssystem. Fertig.

&quot;Alles wollen&quot; und &quot;nichts bezahlen wollen&quot; ist eine paradoxe Situation.

&quot;Nein&quot; muss man auch sagen lernen. Das hat mich Jahre gekostet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joern: Vorlieben sollten keine Rolle spielen, Unternehmen ist nicht &#8220;Wünsch Dir was&#8221;.</p>
<p>Der eigentliche Show-Stopper ist für mich das Budget. Den Rest bekommt man durch Konzentration auf das Wesentliche in den Griff.</p>
<p>Es gibt keinen guten Grund, verschiedene Linux-Distributionen einzusetzen. Wenn sich das Unternehmen für eine entschieden hat, dann wird die benutzt. Dazu kommt dann &#8211; falls nötig &#8211; noch eine Windows-Server-Variante und eventuell ein Unix und genau ein Client-Betriebssystem. Fertig.</p>
<p>&#8220;Alles wollen&#8221; und &#8220;nichts bezahlen wollen&#8221; ist eine paradoxe Situation.</p>
<p>&#8220;Nein&#8221; muss man auch sagen lernen. Das hat mich Jahre gekostet.</p>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8443</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 11:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk: Ja, reden wir. Das mit der Abschreibung spielt _auch_ eine Rolle, aber es gibt noch andere Themen wie:

* Heterogenität der Anwendungen auf den Servern
* die zur Verfügung stehende Manpower
* die Anzahl der Systeme
* Budget
* vorhandenes Know-how
* Vorlieben der Admins/Anwender

Das alles und noch sicher noch einige Punkte mehr spielen da eine Rolle. Wichtig ist es in meinen Augen nicht in offensichtliche Fallen zu laufen. Das man mal Fehler macht ist nicht schlimm, man sollte nur daraus lernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk: Ja, reden wir. Das mit der Abschreibung spielt _auch_ eine Rolle, aber es gibt noch andere Themen wie:</p>
<p>* Heterogenität der Anwendungen auf den Servern<br />
* die zur Verfügung stehende Manpower<br />
* die Anzahl der Systeme<br />
* Budget<br />
* vorhandenes Know-how<br />
* Vorlieben der Admins/Anwender</p>
<p>Das alles und noch sicher noch einige Punkte mehr spielen da eine Rolle. Wichtig ist es in meinen Augen nicht in offensichtliche Fallen zu laufen. Das man mal Fehler macht ist nicht schlimm, man sollte nur daraus lernen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8442</link>
		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 10:29:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Joern: Wir reden doch von der geschäftlichen Nutzung, oder? Das bedeutet für mich auch, dass nach Ablauf der Abschreibung bzw. der Hardware-Garantie neue Server gekauft werden. Der zu überbrückende Zeitrahmen liegt damit bei fünf Jahren. Das ist machbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joern: Wir reden doch von der geschäftlichen Nutzung, oder? Das bedeutet für mich auch, dass nach Ablauf der Abschreibung bzw. der Hardware-Garantie neue Server gekauft werden. Der zu überbrückende Zeitrahmen liegt damit bei fünf Jahren. Das ist machbar.</p>
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		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8441</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 10:16:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Dirk: apt-pinning ist der direkte Weg in die Verdammnis. Aufgrund der kurzen Lebenszeit der normalen Ubuntu-Distributionen wäre ich mit der Zeit gezwungen Pakete vom neuen LTS beim alten LTS zu installieren. Irgendwann habe ich dann eine hybride Installation, das ist nichts was ich gerne hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dirk: apt-pinning ist der direkte Weg in die Verdammnis. Aufgrund der kurzen Lebenszeit der normalen Ubuntu-Distributionen wäre ich mit der Zeit gezwungen Pakete vom neuen LTS beim alten LTS zu installieren. Irgendwann habe ich dann eine hybride Installation, das ist nichts was ich gerne hätte.</p>
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		<title>Von: Dirk Deimeke</title>
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		<dc:creator>Dirk Deimeke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 10:03:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Joern: Stimmt. Wenn Du so aktuelle Kernel brauchst, bist Du vielleicht mit apt-pinning oder mit den halbjährlich erscheinenden Versionen besser bedient. (Wobei ich apt-pinning bevorzugen würde).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joern: Stimmt. Wenn Du so aktuelle Kernel brauchst, bist Du vielleicht mit apt-pinning oder mit den halbjährlich erscheinenden Versionen besser bedient. (Wobei ich apt-pinning bevorzugen würde).</p>
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	<item>
		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-8439</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 09:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>@soso: Sendmail wird hoffentlich niemals sterben. Es ist Zahlenmäßig nur etwas in den Hintergrund gerückt, weil auf Root-Servern meist Postfix mit ausgeliefert wird. Und das mit den fühlbaren Post, mag für Leute mit einen Server zutreffen. Hat man ein paar mehr kann das schnell zu Bluthochdruck führen.

@Dirk: In den &lt;a href=&quot;http://packages.ubuntu.com/dapper-backports/allpackages&quot;&gt;Backports&lt;/a&gt; finden sich aber keine Kernel.

@Pharao: Virtualisierung ist kein Allheilmittel. In der Firma hab ich im Moment einen Anteil von ca. 15% an virtuellen Maschinen. Viel mehr wird sich da nicht machen lassen, da es immer meinstens einen Grund gibt das man das System nicht Virtualisieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@soso: Sendmail wird hoffentlich niemals sterben. Es ist Zahlenmäßig nur etwas in den Hintergrund gerückt, weil auf Root-Servern meist Postfix mit ausgeliefert wird. Und das mit den fühlbaren Post, mag für Leute mit einen Server zutreffen. Hat man ein paar mehr kann das schnell zu Bluthochdruck führen.</p>
<p>@Dirk: In den <a href="http://packages.ubuntu.com/dapper-backports/allpackages">Backports</a> finden sich aber keine Kernel.</p>
<p>@Pharao: Virtualisierung ist kein Allheilmittel. In der Firma hab ich im Moment einen Anteil von ca. 15% an virtuellen Maschinen. Viel mehr wird sich da nicht machen lassen, da es immer meinstens einen Grund gibt das man das System nicht Virtualisieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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