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Es geht doch nichts über ein gut gepflegtes Feindbild

Ich hab mal gesagt, das

Gnome zusammengestoppelte Scheisse ist [..]
KDE vs. GNOME

Das war eine fiese Behauptung, ich weiss. Aber hier gibts es das nochmal in Bildlich :)

Link via Deep-Resonance

Verwandte Artikel

1. Kommentar von gnokii | Datum: 10.März 2008

hinter kde4 wird dann aber viel überlegung stehen

2. Kommentar von Usul | Datum: 10.März 2008

Das erinnert mich an einen Vortrag, den mal der Hauptentwickler von Desktop-BSD (oder war es PC-BSD?) hielt. Dieses setzt auf KDE, und ein Hörer im Raum fragte, warum es keine Version mit Gnome gibt. Die trockene Antwort des Vortragenden: “Because it sucks”. Großes Gelächter im Raum :D

3. Kommentar von earl | Datum: 10.März 2008

Das sieht auf dem Bild so aus, als sei KDE viel ordentlicher.

Aber wenn man ehrlich ist, muss man sagen, dass kdebase, kdelibs, libqt und Co. alles fette monolithische Klumpen sind, während Gnome einer modularen hierarchischen Struktur folgt.

4. Kommentar von kero | Datum: 10.März 2008

…ausserdem ist ja wohl bekannt, dass huebsche Frauen immer Gnome nutzen und ueber KDE Frauen wollen wir mal lieber einen Schleier des Schweigens legen.

5. Kommentar von Joern | Datum: 11.März 2008

@earl: Das Modulare kann ich in den Bild noch entdecken, beim hierarchichen verlässt es mich dann.

@kero: Eine durch nichts belegte Behauptung. Ich will Fakten sehen!

6. Kommentar von Jtb | Datum: 11.März 2008

Das ist doch nur eine Frage wie man die Packages in seiner Distro bekommt. Bei Gentoo gab es mal nur die großen KDE-Pakete. Ein Update war da eine echte Herausforderung für die CPU ;)
Jetzt ist KDE in viele kleine Pakete aufgesplittet und es gibt nur noch die großen als virtuelle.
Siehe dazu auch http://www.gentoo.org/doc/en/kde-split-ebuilds.xml

7. Kommentar von Stefan Funke | Datum: 11.März 2008

Korrekt kero! Ausserdem sieht so nen gepflegtes Gnome viel schicker aus als dieses schnöde KDE! *tiefduck*

8. Kommentar von Moellus | Datum: 11.März 2008

KDE fand ich schon immer doof. =)

9. Kommentar von Matthias | Datum: 11.März 2008

Zumal mich mal interessieren würde, welche Gnome-Version dass den gewesen sein soll? Mozilla, Fileroller, eog und noch ein paar andere sind schon ewig kein Bestandteil mehr vom lite-meta-Paket.

10. Kommentar von Joern | Datum: 11.März 2008

@Jtb: KDE kann für Gentoos Schmerzen nichts.

@Matthias: Du sollst uns nicht mit Fakten verwirren!

11. Kommentar von Matthias | Datum: 11.März 2008

Na gut, dann back to Topic und den viel praktischeren subjektiven Totschlagargumenten.
Ich find KDE doof! ;)

12. Kommentar von Joern | Datum: 11.März 2008

@Matthias: Geht doch! ;)

13. Kommentar von Hoelli | Datum: 11.März 2008

Ich hab lang KDE verwendet, seit einiger Zeit auch Gnome. Ich denke, man kann auch KDE etwas detailierter darstellen.

Don’t feed the trolls ;-)

14. Kommentar von Stefan Funke | Datum: 11.März 2008

Joern, wenn du damit nicht aufhörst dreht der Pilot um und fliegt wieder zurück!

15. Kommentar von Nico | Datum: 12.März 2008

Solange es zwischen den Modulen keine Zirkelbeziehungen gibt :)

@earl, seit wann ist der Grad der Modularisierung an der Anzahl und Komplexität der Bibliotheken erkennbar? Das müsste man dann schon auf Objekt bzw. Funktionsebene betrachten. Ich sag dazu nur: KISS

16. Kommentar von Olaf | Datum: 12.März 2008

OK, ich hab auch noch einen: Bei Gnome haben die Libs viel haesslichere Namen. “bonobo” und “pango” gehen gar nicht ;)

17. Kommentar von Joern | Datum: 12.März 2008

Ich sag nur gconf-editor!

18. Pingback von GNOME vs. KDE » Digitalia | Datum: 27.März 2008

[...] GNOME soll es dem Anwender einfacher machen, aber viele würden es nie gegen KDE eintauschen. Deshalb zum Beispiel. [via] [...]