Als Geek/Nerd lassen einen bestimmte Dinge nicht mehr los, bis man sie nicht selbst ausprobiert hat. Nachdem ich vom Seamless-Mode von VirtualBox gehört hatte, liess es mir auch keine Ruhe bis mich dann der Desktop anstrahlte:
Ist zwar noch etwas hakelig beim Umschalten, ich vermute aber das hängt mit Compiz zusammen. Trotzdem kranke Scheisse!

Wow! Ist ja geil!
Das ist bisher spurlos an mir vorübergegangen!
Nicht schlecht, nicht schlecht, aber ich habs noch gar nicht getestet, ist voll an mir vorbeigegangen. ;)
benutze ich auch, allerdings hab ich windows (virtualbox) meist auf desktop 4 im fullscreen-mode und schalte mit den thinkpad-browsertasten hin und her.
aber sehr kranker scheiß :)
Das Ganze funktioniert sogar ziemlich gut und auch performant, so dass Wine bei vielen Applikationen bei mir ausgesorgt hat und ich Virtualbox vorziehe. Wirklich ein Spitzenprodukt!
Haben wir auf dem Mac schon eine ganze Weile, auch mit VMware.
Das traurige ist, daß solche “geschmeidigen” Emulationstechniken (steinigt mich für das Wort, ich freu mich drüber) nicht gerade dazu beitragen, Linux attraktiver für kommerzielle Entwickler zu machen.
Ja, das ist nett. Aber praktisch hab ich es noch nie gebraucht. Ohne Compiz hab ich BTW auch kein Hakeln festgestellt.
@Solarix: Geht auch mit OpenSolaris als Host.
@martin: Ich hatte den Seamless-Mode nur einmal als Screenshot der neuesten VMWARE-Workstation Version gesehen und da ich soetwas nicht habe gleich wieder vergessen.
Ich find den seamless mode auch ziemlich cool.. laut VirtualBox Entwicklern ist auch geplant, dass die Fenster sich dann in den Windowmanager einbetten, also nochmal eine deutliche Verbesserung dem jetzigen Zustand gegenüber!
Sowas ähnliches ging mit VirtualBox aber schon länger. Undzwar habe ich mal Windows 2003 auf einem Ubuntu emuliert gehabt. Dort war auch yakuake (Quake-Style Konsole) installiert. Als ich den Gast dann im Fullscreen hatte und F11 drückte fuhr in Windows 2003 die coole grüne UNIX-Shell runter. Das war schon auch ziemlich cool… ;)