CentOS Directory Server
Als Netscape aufhörte zu existieren, schnappte sich Redhat die meisten Server-Produkte, darunter auch den Directory Server. Wie es bei Redhat so üblich ist so wurde auch diese Software weiterentwickelt und später unter GPL veröffentlicht. Durch die Freigabe hat sich CentOS dem Thema angenommen und kann man den Directory Server über das Testing Repository installieren, was sich auch nicht sonderlich schwierig gestaltet (CentOS Directory Server On CentOS 5.2).
Der Login-Dialog:
Verzeichnis-Übersicht:
Von dem was ich bis jetzt gesehen habe, ist das eine ausserordentliche gute Lösung, auch wenn es sich nicht (wie gehofft) mit einen ifolder-Server kombinieren läßt.


Faszinierend, dass du immer noch Hoffnungen in iFolder steckst. Laut http://forge.novell.com/pipermail/ifolder-svn/ ist da seit ueber einem Jahr keine Zeile Code mehr eingecheckt worden. Ich wuerde das ja als “tot” bezeichnen ;)
so traurig es ist, ich befürchte Olaf hat recht.
Noch trauriger finde ich, dass Dropbox das ist was für mich iFolder sein hätte sollen – würde es das jetzt noch als Server / Client fürs lokale Netzwerk geben,… :/
@Olaf: Ich halte ifolder immer noch für eine konkurenzlos gute Software, leider hat sich das nie herumgesprochen.
Das sie sich nicht herumgesprochen hat liegt aber IMHO daran, dass sie fast nur auf RedHat und SuSE richtig zum laufen zu bekommen war und sämtliche Debian / Ubuntu Tutorials nicht funktionierten und andere Distributionen gar nicht erst in Angriff genommen wurden.
Und mit 2 Distributionen die fast nur im Enterprise-Segment oder bei Leuten die keine Ahnung haben was sie mit iFolder machen sollen verwendet werden schafft man es nun mal nicht “groß raus zu kommen”
Hmm …
Fedora Directory Server ???
Kommt das irgendnwie daher ??
[root@ad opt]# rpm -qa | grep fedora
fedora-ds-1.0.2-1.Linux
Da hab ich reichlich gefummelt und bleib dann doch lieber
beim openldap mit freien frontends ….