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	<title>Kommentare zu: Linux oder Solaris?</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Jan 2012 08:33:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Solarix</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10110</link>
		<dc:creator>Solarix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:17:57 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;#comment-10046&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Denny&lt;/a&gt; 
ich würde Dir das Buch OpenSolaris für Anwender, Administratoren und Rechenzentren:
empfehlen.

Autoren: Tatjana Heusser, Joerg Schilling und Rolf Dietze. Das Buch bietet eine vernünftige Fülle an Informationen, insbesondere der SVM wird schön ausgebreitet, auch ZFS und Zonen kommen nicht zu kurz. Das Bucht hat zwar einige Rechtschreibfehler, und man merkt das die Autoren teilweise einen unterschiedlichen Schreibstil an den Tag legen. Das tut dem Informationsgehalt aber keinen Abbruch.
Anhand von praktischen Beispielen wird Solaris gut auseinandergeblättert.
Aus meiner Sicht ist das seit Thomas Handschuchs Solaris 7 Wälzer das erste richtige Referenzwerk.

Als Solaris 10 Referenz fast unverzichtbar. Der Titel Opensolaris täuscht etwas.

Ansonsten habe ich einige angelesen wie das Solaris 10 / The Complete Reference, dieses Werk ist aber inhaltlich eine Katastrophe.
 Fehlerhafte Beispiele und Falschinformationen das einem das kalte Grausen kommt. Der Sun Certified System Administrator for Solaris 10 Study Guide taugt auch gerade mal zum Brennmaterial.

Das beste ist immer noch sich an docs.sun.com zu halten. ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-10046" rel="nofollow">@Denny</a><br />
ich würde Dir das Buch OpenSolaris für Anwender, Administratoren und Rechenzentren:<br />
empfehlen.</p>
<p>Autoren: Tatjana Heusser, Joerg Schilling und Rolf Dietze. Das Buch bietet eine vernünftige Fülle an Informationen, insbesondere der SVM wird schön ausgebreitet, auch ZFS und Zonen kommen nicht zu kurz. Das Bucht hat zwar einige Rechtschreibfehler, und man merkt das die Autoren teilweise einen unterschiedlichen Schreibstil an den Tag legen. Das tut dem Informationsgehalt aber keinen Abbruch.<br />
Anhand von praktischen Beispielen wird Solaris gut auseinandergeblättert.<br />
Aus meiner Sicht ist das seit Thomas Handschuchs Solaris 7 Wälzer das erste richtige Referenzwerk.</p>
<p>Als Solaris 10 Referenz fast unverzichtbar. Der Titel Opensolaris täuscht etwas.</p>
<p>Ansonsten habe ich einige angelesen wie das Solaris 10 / The Complete Reference, dieses Werk ist aber inhaltlich eine Katastrophe.<br />
 Fehlerhafte Beispiele und Falschinformationen das einem das kalte Grausen kommt. Der Sun Certified System Administrator for Solaris 10 Study Guide taugt auch gerade mal zum Brennmaterial.</p>
<p>Das beste ist immer noch sich an docs.sun.com zu halten. ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Solarix</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10061</link>
		<dc:creator>Solarix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 20:26:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte und habe mit beiden Welten zu tun, beide haben ihre Vorteile und in beiden arbeite ich gerne. Aber wenn es wie schon mehrere Vorredner erwähnt haben um Storedge Management geht, ist mir Solaris zehn mal lieber. Linux ist vom Komfort eines SVM oder ZFS Lichtjahre entfernt, vom Fremdprodukt Veritas Filesystem und Volumemanager ganz zu schweigen. 

 Was die Clusterfähigkeiten angeht ist Solaris Linux auch Lichtjahre voraus. Gerade wenn man von Flying Zones im Sun Cluster redet oder sich mit Oracle befasst kommt man um Solaris meiner Meinung nach nicht herum. Wir hatten gerade die Diskussion im Haus das ein Kunde Oracle mit aller Gewalt auf Linux laufen lassen will, dem Kunden wünsche ich viel Spass.... 

Stabile Treiber und API&#039;s nicht zu vergessen.

Die Flexibilität von Linux und die Anzahl der Softwarepakete ist natuerlich der Vorteil schlecht hin und als Arbeitsplatzsystem möchte ich es nicht missen. Solaris wird noch Äonen brauchen um an aktuelle Linuxdistributionen heran zu kommen.

IMHO haben beide ihre Berechtigungen Solaris für große Eisen und HA. Linux für Butterbrot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte und habe mit beiden Welten zu tun, beide haben ihre Vorteile und in beiden arbeite ich gerne. Aber wenn es wie schon mehrere Vorredner erwähnt haben um Storedge Management geht, ist mir Solaris zehn mal lieber. Linux ist vom Komfort eines SVM oder ZFS Lichtjahre entfernt, vom Fremdprodukt Veritas Filesystem und Volumemanager ganz zu schweigen. </p>
<p> Was die Clusterfähigkeiten angeht ist Solaris Linux auch Lichtjahre voraus. Gerade wenn man von Flying Zones im Sun Cluster redet oder sich mit Oracle befasst kommt man um Solaris meiner Meinung nach nicht herum. Wir hatten gerade die Diskussion im Haus das ein Kunde Oracle mit aller Gewalt auf Linux laufen lassen will, dem Kunden wünsche ich viel Spass&#8230;. </p>
<p>Stabile Treiber und API&#8217;s nicht zu vergessen.</p>
<p>Die Flexibilität von Linux und die Anzahl der Softwarepakete ist natuerlich der Vorteil schlecht hin und als Arbeitsplatzsystem möchte ich es nicht missen. Solaris wird noch Äonen brauchen um an aktuelle Linuxdistributionen heran zu kommen.</p>
<p>IMHO haben beide ihre Berechtigungen Solaris für große Eisen und HA. Linux für Butterbrot.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10050</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 18:01:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin zwar nicht Joern, aber die OpenSolaris Bible habe ich da und bin damit als Solaris Neuling sehr zufrieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zwar nicht Joern, aber die OpenSolaris Bible habe ich da und bin damit als Solaris Neuling sehr zufrieden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Denny</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10046</link>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:08:37 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Jörn für die Zusammenfassung. Jetzt habe ich ein klareres Bild. Mich stört das Volume-Managment von Linux ebenfalls und die Stabilität lässt so manche Wünsche offen. Dafür schätze ich die Flexibilität, die ich unter Linux genieße. Es gibt nahezu alles, was das Herz begehrt. Dies ist aber auch verständlich, behält man das breite Spektrum im Kopf, für das Linux sich mittlerweile zuständig fühlt.

Wäre noch die abschließende Frage: Welches Buch würdest du _persöhnlich_  für (Open)Solaris empfehlen? Den Kommentaren von Amazon traue ich in dieser Hinsicht nicht über den Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Jörn für die Zusammenfassung. Jetzt habe ich ein klareres Bild. Mich stört das Volume-Managment von Linux ebenfalls und die Stabilität lässt so manche Wünsche offen. Dafür schätze ich die Flexibilität, die ich unter Linux genieße. Es gibt nahezu alles, was das Herz begehrt. Dies ist aber auch verständlich, behält man das breite Spektrum im Kopf, für das Linux sich mittlerweile zuständig fühlt.</p>
<p>Wäre noch die abschließende Frage: Welches Buch würdest du _persöhnlich_  für (Open)Solaris empfehlen? Den Kommentaren von Amazon traue ich in dieser Hinsicht nicht über den Weg.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10037</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 20:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/?p=2583#comment-10037</guid>
		<description>Erfahrungen zwischen Linux und (open)Solaris: 

Wir sind gerade beim Umstieg von Linux auf Solaris, weil gerade im Storage und Virtualisierungsbereich OSOL um welten besser und schneller arbeitet. ZFS war für uns der erste Entscheidungsgrund, und erst im Laufe  der Portierung sind wir draufgekommen welche Möglichkeiten wir da noch so haben, wovon wir früher teilweise nur geträumt haben. 

Das beginnt schon bei einem lästigen - /bin/bash/rm  argument list too long ...  

Das gibts unter Opensolaris einfach nicht... 

just my 2 cents....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahrungen zwischen Linux und (open)Solaris: </p>
<p>Wir sind gerade beim Umstieg von Linux auf Solaris, weil gerade im Storage und Virtualisierungsbereich OSOL um welten besser und schneller arbeitet. ZFS war für uns der erste Entscheidungsgrund, und erst im Laufe  der Portierung sind wir draufgekommen welche Möglichkeiten wir da noch so haben, wovon wir früher teilweise nur geträumt haben. </p>
<p>Das beginnt schon bei einem lästigen &#8211; /bin/bash/rm  argument list too long &#8230;  </p>
<p>Das gibts unter Opensolaris einfach nicht&#8230; </p>
<p>just my 2 cents&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10036</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:07:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/?p=2583#comment-10036</guid>
		<description>@Marc: Ich weiss das ich nicht unparteiisch bin, aber ....

... ist der SVM auch kinderleicht zu bedienen ... wenn ich mal deine Kommandozeile zur Grundlage nehme, die du postet. Im Vergleich zu ZFS ist das Steinzeit. Das wird uebrigens bei brtfs nicht besser. Es wird nur gekapselt.
... brtfs ist Jahre von der Primetime entfernt.
... kvm ist aus meiner Sicht auch noch jahre von der Primetime entfernt.
... xen ist besser, aber vielfach auch noch nicht ausgegoren.
... das Scheduler-Konzept von Solaris ist doch erheblich ausgewogener, sowohl was Prozess als auch I/O-Scheduling angeht. Zudem kann ich mehrere Modelle parallel fahren. Und nur weil es das dort gibt, heisst es noch nicht, das das ganze qualitativ der Implementation bei Solaris entspricht ...
... Zonen sind keine SharedOS Bastelloesung. Gibt es schon seit 2005 und ist ausgegoren. Die Herausforderung &quot;Zonenpatching&quot; wird gerade geloest. Ich halte das sogar fuer die bessere Alternative. Nur ein Kernel hat seine Vorteile. Weniger Overhead, sehr viel weniger overhead. Und beispielsweise sowas wie eine exakte Uhrzeit in den virtualisierten Umgebungen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc: Ich weiss das ich nicht unparteiisch bin, aber &#8230;.</p>
<p>&#8230; ist der SVM auch kinderleicht zu bedienen &#8230; wenn ich mal deine Kommandozeile zur Grundlage nehme, die du postet. Im Vergleich zu ZFS ist das Steinzeit. Das wird uebrigens bei brtfs nicht besser. Es wird nur gekapselt.<br />
&#8230; brtfs ist Jahre von der Primetime entfernt.<br />
&#8230; kvm ist aus meiner Sicht auch noch jahre von der Primetime entfernt.<br />
&#8230; xen ist besser, aber vielfach auch noch nicht ausgegoren.<br />
&#8230; das Scheduler-Konzept von Solaris ist doch erheblich ausgewogener, sowohl was Prozess als auch I/O-Scheduling angeht. Zudem kann ich mehrere Modelle parallel fahren. Und nur weil es das dort gibt, heisst es noch nicht, das das ganze qualitativ der Implementation bei Solaris entspricht &#8230;<br />
&#8230; Zonen sind keine SharedOS Bastelloesung. Gibt es schon seit 2005 und ist ausgegoren. Die Herausforderung &#8220;Zonenpatching&#8221; wird gerade geloest. Ich halte das sogar fuer die bessere Alternative. Nur ein Kernel hat seine Vorteile. Weniger Overhead, sehr viel weniger overhead. Und beispielsweise sowas wie eine exakte Uhrzeit in den virtualisierten Umgebungen ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sil53r Surf3r</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10034</link>
		<dc:creator>Sil53r Surf3r</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 16:45:31 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;#comment-10032&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Marc&lt;/a&gt; Als langjähriger Debianer bin ich - trotzdem - eher geneigt, mich Jörns Meinung anzuschließen. Vernünftiges Storage-Management unter Linux muß mir erst noch demonstriert werden. Booten von LVM-Partitionen auf iSCSI-Targets unter dem vorigen Release war zum Beispiel ein lustiges Spiel mit mehreren Leveln. Die erste Kernelversion des jetzigen Debian stable war auf VMware ESX schlicht kaputt. Und man muß nur mal in einige Ubuntu-Pakete hineinschauen, um zu wissen, daß man sowas nicht auf seinen Servern haben will.
Alles Gründe, zumindest in kritischen Bereichen auf eine langzeitstabile und -kompatible Alternative zu setzen.

Als Admin bin ich konservativ. Zuerst kommt Systemstabilität. Dann Handhabbar- und Wartbarkeit. Und ganz zum Schluß erst Performance, sofern sie sich nicht bereits automagisch aus den ersten beiden ergibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-10032" rel="nofollow">@Marc</a> Als langjähriger Debianer bin ich &#8211; trotzdem &#8211; eher geneigt, mich Jörns Meinung anzuschließen. Vernünftiges Storage-Management unter Linux muß mir erst noch demonstriert werden. Booten von LVM-Partitionen auf iSCSI-Targets unter dem vorigen Release war zum Beispiel ein lustiges Spiel mit mehreren Leveln. Die erste Kernelversion des jetzigen Debian stable war auf VMware ESX schlicht kaputt. Und man muß nur mal in einige Ubuntu-Pakete hineinschauen, um zu wissen, daß man sowas nicht auf seinen Servern haben will.<br />
Alles Gründe, zumindest in kritischen Bereichen auf eine langzeitstabile und -kompatible Alternative zu setzen.</p>
<p>Als Admin bin ich konservativ. Zuerst kommt Systemstabilität. Dann Handhabbar- und Wartbarkeit. Und ganz zum Schluß erst Performance, sofern sie sich nicht bereits automagisch aus den ersten beiden ergibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10033</link>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:59:05 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;#comment-10032&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Marc&lt;/a&gt; 
Du redest von PV, VG sowie LV von LVM und findest ein Metadevice seltsam? Das findet ich seltsam. Die Einrichtung von LVM und MD-Raid mögen ja noch gehen, aber Veränderungen tun echt weh. RHN ist eine reine Zumutung, XEN/KVM bessere Bastellösungen und BTRFS unstable.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-10032" rel="nofollow">@Marc</a><br />
Du redest von PV, VG sowie LV von LVM und findest ein Metadevice seltsam? Das findet ich seltsam. Die Einrichtung von LVM und MD-Raid mögen ja noch gehen, aber Veränderungen tun echt weh. RHN ist eine reine Zumutung, XEN/KVM bessere Bastellösungen und BTRFS unstable.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10032</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:39:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/?p=2583#comment-10032</guid>
		<description>Schau dir mal folgendes an:

- LVM ist kinderleicht verglichen mit dem Solaris Volume Manager
  (Physical Volumes erstellen, dann zusammenfassen in einer Volume Group, dann auf VolumeGroup Logical Volumes erstellen....
   keine Seltsamkeiten wie Metadevices...)
- Raid mit MDADM ist ebenfalls echt leicht.
  (mdadm -C /dev/md2 --level=raid1 --raid-devices=2 /dev/hda4 /dev/hdc4 und dann in die /etc/mdadm/mdadm.conf
   eintragen)
- Redhat Network und Novell Zenworks
  (damit kann man nicht nur Systeme via Kickstart und Autoyast installieren, sondern
   auch Software/Upgrades zentral managen)
- Der Linux CFQ Scheduler bzw den IO-Scheduler
- Virtualisierung mit KVm und XEN
  (Shared Kernel Bastelösungen wie Solaris Zones gibts aber auch...)
- BTRFS vs. ZFS, in 2.6.30 wird das als</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schau dir mal folgendes an:</p>
<p>- LVM ist kinderleicht verglichen mit dem Solaris Volume Manager<br />
  (Physical Volumes erstellen, dann zusammenfassen in einer Volume Group, dann auf VolumeGroup Logical Volumes erstellen&#8230;.<br />
   keine Seltsamkeiten wie Metadevices&#8230;)<br />
- Raid mit MDADM ist ebenfalls echt leicht.<br />
  (mdadm -C /dev/md2 &#8211;level=raid1 &#8211;raid-devices=2 /dev/hda4 /dev/hdc4 und dann in die /etc/mdadm/mdadm.conf<br />
   eintragen)<br />
- Redhat Network und Novell Zenworks<br />
  (damit kann man nicht nur Systeme via Kickstart und Autoyast installieren, sondern<br />
   auch Software/Upgrades zentral managen)<br />
- Der Linux CFQ Scheduler bzw den IO-Scheduler<br />
- Virtualisierung mit KVm und XEN<br />
  (Shared Kernel Bastelösungen wie Solaris Zones gibts aber auch&#8230;)<br />
- BTRFS vs. ZFS, in 2.6.30 wird das als</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bert2002</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/06/07/linux-oder-solaris/comment-page-1/#comment-10031</link>
		<dc:creator>bert2002</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:18:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/?p=2583#comment-10031</guid>
		<description>Der Solaris Cluster ist auch ein gutes Plus fuer Solaris.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Solaris Cluster ist auch ein gutes Plus fuer Solaris.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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