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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; Linux</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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<image><title>EDV - Ende der Vernunft</title><url>http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/edv-banner.jpg</url><link>http://www.ende-der-vernunft.org</link></image>		<item>
		<title>Spamassassin optimieren &#8211; Jahre später</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/12/27/spamassassin-optimieren-jahre-spaeter/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Spamassassin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade dabei ein paar alte Zöpfe abzuschneiden, dazu gehört für mich auch mein Spamfilter-Setup zu entrümpeln. Durch neuere Spamassassin-Versionen haben sich viele Konfigurationen überlebt, werden nicht weitergeführt bzw. sind in Spammassassin aufgegangen wie z.B. das Rules Emporium &#8211; SARE. Ganz besonders die externen Regelwerke sind doch deutlich geschrumpft und somit auch die Konfiguration [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade dabei ein paar alte Zöpfe abzuschneiden, dazu gehört für mich auch mein <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/08/14/spamassassin-optimieren/">Spamfilter-Setup</a> zu entrümpeln. Durch neuere Spamassassin-Versionen haben sich viele Konfigurationen überlebt, werden nicht weitergeführt bzw. sind in Spammassassin aufgegangen wie z.B. das <em>Rules Emporium &#8211; SARE</em>. </p>
<p>Ganz besonders die externen Regelwerke sind doch deutlich geschrumpft und somit auch die Konfiguration von <em>/etc/spamassassin/sare-sa-update-channels.txt</em></p>
<p><code>updates.spamassassin.org<br />
khop-bl.sa.khopesh.com<br />
khop-blessed.sa.khopesh.com<br />
khop-dynamic.sa.khopesh.com<br />
khop-general.sa.khopesh.com<br />
khop-sc-neighbors.sa.khopesh.com<br />
sought.rules.yerp.org</code></p>
<p>Die <em>khop</em>-Kanäle stammen übrigens von <a href="http://khopesh.com/wiki/Anti-spam">Adam Katz</a>, der auch noch andere sinnvolle Tipps hat.</p>
<p>Die benötigten Keys zur Validierung in <em>/etc/spamassassin/sa-update-keys.txt</em></p>
<p><code>856AA88A<br />
6C6191E3<br />
E8B493D6</code></p>
<p>und deren Installation:</p>
<pre>wget -qO - http://khopesh.com/sa/GPG.KEY http://yerp.org/rules/GPG.KEY \
http://daryl.dostech.ca/sa-update/sare/GPG.KEY |sudo sa-update --import -</pre>
<p>Der Aufruf für das Update sieht dann so aus:</p>
<p><code>/usr/bin/sa-update -D --channelfile /etc/spamassassin/sare-sa-update-channels.txt --gpgkeyfile /etc/spamassassin/sa-update-keys.txt</code></p>
<p>Das war es eigentlich auch schon. Ein paar Punkte bringen dann noch DNSBLs wie <a href="http://www.ixhash.net/example.html">ixHash</a> und/oder <a href="http://dnsbl.inps.de/index.cgi?lang=de&#038;site=00004" title="inps">inps</a> und das deutschsprachige Regelwerk <a href="http://zmi.at/x/70_zmi_german.cf">ZMI_german</a>. Leider gibt es hierfür zur Zeit <a href="https://issues.apache.org/SpamAssassin/show_bug.cgi?id=6722">kein automatisches Update</a> mehr, der Autor möchte aber anscheinend einen <a href="http://old.nabble.com/Re%3A-Using-ZMI_GERMAN-ruleset-td32853862.html">eigenen Update-Channel</a> einrichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die eigene Cloud mit Owncloud</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/12/22/die-eigene-cloud-mit-owncloud/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[lighttpd]]></category>
		<category><![CDATA[owncloud]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig spannend, was Neues anging, gab es für mich in den letzten Jahren nicht. Es waren eigentlich immer die gleichen Themen, die einen als Sysadmin beschäftigen und da gilt dann irgendwann &#8216;been there, done that&#8217;. Vieles ist heute zur Selbstverständlichkeit und damit viel einfacher geworden. Spannend war eigentlich nur das Thema Cloud-Computing, dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So richtig spannend, was Neues anging, gab es für mich in den letzten Jahren nicht. Es waren eigentlich immer die gleichen Themen, die einen als Sysadmin beschäftigen und da gilt dann irgendwann &#8216;been there, done that&#8217;. Vieles ist heute zur Selbstverständlichkeit und damit viel einfacher geworden.</p>
<p>Spannend war eigentlich nur das Thema Cloud-Computing, dies ist aber mittlerweile ein Buzzword für das Bullshit-Bingo geworden. Allerdings ist man in diesen Bereich meistens als Außenstehender Beobachter unterwegs, da der Markt von großen Anbietern wie Amazon und Google beherrscht wird. Dies hat den riesigen Nachteil, das man sich an diesen Anbieter sehr stark bindet. Ein Auflösen dieses Bundes kann jedwede Einsparung, die man vorher vielleicht hatte wieder zunichte machen. Ein anderer Punkt ist, das man als Anbieter schnell sein Alleinstellungsmerkmal verlieren kann, da Cloud-Dienste eine starke Standardisierung erfordern. Wenn aber alle gleich arbeiten, weil sie sich den Prozessen &amp; APIs der Anbieter unterwerfen ist man selbst kaum Unterscheidbar von anderen im Markt und damit austauschbar. Lange Rede, kurzer Sinn: Cloud-Computing stellt andere Herausforderungen und man sollte sich damit auseinandersetzen.</p>
<p>Nun kann man gucken was Google, Amazon oder vielleicht Joyent so machen oder einfach selbst eine &#8216;Coud&#8217; installieren und hierfür gibt es die <a title="Owncloud" href="http://owncloud.org/">Owncloud</a>. Als PHP-Anwendung ist es recht einfach zu installieren. Ich habe einen <em>lighttpd</em> am Start und hier war es nur auspacken, Rechte richtig setzten und gut. Bei der <a href="http://owncloud.org/install/">Installation</a> kann man zwischen einer mitgebrachten oder einer Mysql-Datenbank wählen und dann ist man auch schon durch.</p>
<p>Owncloud bringt eine eigene Benutzerverwaltung mit, die das Anlegen von Gruppen und festlegen von Quotas ermöglicht, der Benutzer selbst kann Ordner anlegen und Dateien anderen Gruppen oder der Öffentlichkeit freigeben. Diese Strukturen bilden sich später ohne jedwede Verschlüsselung im Datei-System ab, das sollte jedem klar sein, der Owncloud verwendet.</p>
<p>Als Benutzer stehen eine Dateinablage, Musik abspielen im Browser sowie Kalender, Kontakte und Bookmarks zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2669" title="Übersicht über die Owncloud" src="http://www.ende-der-vernunft.org/wp-content/uploads/2011/12/20111222-owncloud-uebersicht.jpg" alt="" width="466" height="288" /></p>
<p>Der Zugriff erfolgt entweder komplett über den Browser oder über die zur Verfügung gestellten Dienste, dies wären Webdav, Caldav und Carddav &#8211; eine rudimentäre Beschreibung gibt es auf der <a href="http://owncloud.org/use/">Webseite</a> von Owncloud. Anmerkung: Thunderbird selbst kann kein Carddav.</p>
<p><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20111222-owncloud-webdavg.jpg" border=0 rel="lightbox[2668]"><img class="aligncenter" title="Webdav Zugriff mit KDE Dolphin" src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20111222-owncloud-webdavk.jpg" /></a></p>
<p>Apps oder Clients gibt es zur Zeit noch nicht. Ich glaube aber das sich hier noch viel tun wird, denn mittlerweile gibt es schon eine <a href="http://www.linux-magazin.de/NEWS/Owncloud-Inc.-Die-Firma-zum-Open-Source-Projekt">Firma</a> die sich um Owncloud kümmert und es werden sich bestimmt viele Leute finden, die das Thema Owncloud so spannend finden wie ich und zum Wachsen dieses Ökosystems beitragen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Etwas mit Android sollte es sein</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/07/23/etwas-mit-android-sollte-es-sein/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit längeren war ich auf der Suche nach einen Nachfolger für mein Google G1 Smartphone. Es hat mir immer gute Dienste geleistet und mit Cyanogen-Mod ist es durchaus noch benutzbar, trotzdem wird es gefühlt immer langsamer. Auf dem ausrangierten G1 von Meike habe ich Superbler V4 testweise drauf, aber mehr als eine kurzfristige Lebensverlängerung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längeren war ich auf der Suche nach einen Nachfolger für mein Google G1 Smartphone. Es hat mir immer gute Dienste geleistet und mit Cyanogen-Mod ist es durchaus noch benutzbar, trotzdem wird es gefühlt immer langsamer. Auf dem ausrangierten G1 von Meike habe ich <a href="http://www.android-hilfe.de/root-hacking-modding-htc-magic/59920-rom-superbler-super-tmel-blerfont.html" title="Superbler">Superbler V4</a> testweise drauf, aber mehr als eine kurzfristige Lebensverlängerung ist es nicht. </p>
<p>Auf der Suche nach etwas Neuem waren mir zwei Dinge immer wichtig: ich bin kein Telefonierer, daher sollte es eher ein Tablet sein und mobil sollte man es verwenden können. Die Fragen ob nun 10- oder 7-Zoll hat mich lange beschäftigt. Vor kurzem habe ich dann zugeschlagen und das <a href="http://www.weltbild.de/3/16695874-1/elektronik/cat-stargate-tablet-pc-mit-android-2-3.html" title="Cat Stargate ">Cat Stargate</a> 7-Zoll Tablet besorgt. Für knapp 160 Euro kann man nicht viel falsch machen sagte ich mir und eigentlich war es auch so. Das Gerät war schnell genug, hatte den offiziellen Google Market, Android 2.3.3 und das Display war, was Auflösung und Touch-Feeling anging, in Ordnung. Letztlich habe ich es aber zurückgegeben, weil man die Schutzhülle tunlichst nicht vom Display nehmen sollte, denn nach Glas fühlte sich das Display nicht an, eher nach Plastik. Schlußpunkt war für mich, dass das Gerät manchmal aus dem Standby nicht richtig aufwachte. Fazit: für das Geld eine gute Wahl, aber nicht das was ich wollte.</p>
<p>Damit war für mich die Suche nicht zu Ende, aber mir war klar, dass 7-Zoll der richtige Formfaktor war. Bei Freunden hatte ich bereits iPad und iPad2 gesehen, die mir auf Dauer zu groß und unhandlich erschienen. Nach langen hin und her ist es nun ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_aCASA3cqs">Dell Streak 7</a> geworden. Das Gorilla-Glas ist beruhigend, die CPU macht alles sehr fix und die Verarbeitung ist sehr sauber. Überflüssig ist die Dell-eigene Oberfläche, es wird auf Dauer etwas schwer und das Zubehör ist irrwitzig teuer.</p>
<p>Zum Schluß noch eine Kritik für die kein Tablet etwas kann: Tablets sind der feuchte Traum der Unterhaltungs-Industrie, weil es die Couch-Potatoes wieder an die Couch bindet. Es ist ein Gerät zum passiven Konsum, wie ein Fernseher der Neuzeit. Es berieselt, es unterhält, aber selbst etwas damit auf die Beine stellen ist, im Gegensatz zu einen PC oder Notebook, kaum möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IPv6 für Zuhause &#8211; es wird spannend</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 19:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[avahi]]></category>
		<category><![CDATA[ipv6]]></category>

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		<description><![CDATA[Das IPv4-Adressen zu Ende gehen brauche ich wohl niemanden zu erzählen. IPv6 ist die Zukunft. Tunnel-Broker, Privacy-Extensions &#8211; been there, done that. Zukünftig werden IPv6-Netze vergeben, das wie wird sich von Provider zu Provider unterscheiden. Das große T und Vodafone haben aufgrund von Datenschutzbedenken angekündigt auch weiterhin dynamische Adressen zu vergeben, wie auch immer das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das IPv4-Adressen zu Ende gehen brauche ich wohl niemanden zu erzählen. IPv6 ist die Zukunft. Tunnel-Broker, Privacy-Extensions &#8211; been there, done that. Zukünftig werden IPv6-Netze vergeben, das wie wird sich von Provider zu Provider unterscheiden. Das große T und Vodafone haben aufgrund von Datenschutzbedenken angekündigt auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,760274,00.html"> weiterhin dynamische Adressen</a> zu vergeben, wie auch immer das aussehen mag. </p>
<p>Spannend wird es für jeden mit kleinem Heimnetzwerk. Im Moment ist die Welt noch in Ordnung, denn man hat RFC1918-Adressen und NAT am Start. Private Adressen gibt es auch bei IPv6, aber kein NAT. Bekommt man ein Netz ist es nicht das Problem, aber was wenn es nur eine einzelne Adresse wird? Dies würde zu einer Auferstehung von Proxy-Diensten aller Art führen. Selbst wenn man ein Netz bekommt würde es sich regelmäßig ändern, was ständige Adressänderungen im Netz nach sich ziehen würde. Die Frage wäre dann wie erreiche ich morgen meinen Server?</p>
<p>Letzteres sehe ich als kleinstes Übel an. IPv6-Adressen sind aber so lang, dass man sie sich schlecht merken kann, daher wird sich der Umgang damit ändern. Sie werden natürlich da sein, aber um sich im lokalem Netz zu orientieren wird Service-Discovery die führende Rolle einnehmen. Also Dinge wie Zeroconf, Avahi, uPNP und das allseits beliebte NetBEUI. </p>
<p>Damit löst man sich von Adressen und bewegt hin zu Diensten im Netz, was auf der Console so aussieht</p>
<pre>$ avahi-browse --all
+   eth0 IPv4 floyd                           Remote Disk Management local
+   eth0 IPv4 Download-Verzeichnis               Network File System  local
+   eth0 IPv4 MPD on statler                        Music Player Daemon  local
+   eth0 IPv4 statler                                   IMAP Mail Access     local
+   eth0 IPv4 statler                                   SSH-Fernzugriff      local
+   eth0 IPv4 dm500hd                                SSH-Fernzugriff      local
+   eth0 IPv4 SFTP File Transfer on statler      SFTP File Transfer   local
+   eth0 IPv4 SFTP File Transfer on dm500hd   SFTP File Transfer   local
+   eth0 IPv4 statler                                   Arbeitsplatzrechner  local
+   eth0 IPv4 dm500hd                                Arbeitsplatzrechner  local
+   eth0 IPv4 piggy                                     Arbeitsplatzrechner  local
+   eth0 IPv4 floyd                                     Arbeitsplatzrechner  local
</pre>
<p>und ( im Zusammenspiel mit dem richtigen Linux) für schöne Dinge wie Hostname Tab-Completion sorgt. Einmal eingerichtet und daran gewöhnt, eine schöne Sache wie ich finde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie RTMP-Streams überwachen?</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/04/18/wie-rtmp-streams-ueberwachen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 17:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[rtmp]]></category>

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		<description><![CDATA[Dear Lazyweb, ich suche eine Möglichkeit ein paar Parameter eines RTMP-Streams zu überwachen, also Dinge wie Frames per Second, Bandbreite und Dropped Frames. Kann mir jemand einen Tipp geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Lazyweb,</p>
<p>ich suche eine Möglichkeit ein paar Parameter eines RTMP-Streams zu überwachen, also Dinge wie Frames per Second, Bandbreite  und Dropped Frames. Kann mir jemand einen Tipp geben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OCS Inventory und Vmware ESX</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/04/02/ocs-inventory-und-vmware-esx/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asset-Management]]></category>
		<category><![CDATA[OCSNG]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Thema Hardware-Inventarisierung mit Open-Source hatte ich schon vor geraumer berichtet. Die Zeit geht weiter und so natürlich auch die Entwicklung. OCS Inventory steht kurz vor Veröffentlichung der Version 2.0 und mit FusionInventory gibt es ein Projekt, welches einen etwas anderen Fokus hat, aber die Kompatibilität zu OCS NG wahrt unnd von dort kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Thema <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2008/10/23/hardware-inventarisierung-mit-open-source/">Hardware-Inventarisierung mit Open-Source</a> hatte ich schon vor geraumer berichtet. Die Zeit geht weiter und so natürlich auch die Entwicklung. <a href="http://www.ocsinventory-ng.org/">OCS Inventory</a> steht kurz vor Veröffentlichung der Version 2.0 und mit <a href="http://fusioninventory.org/wordpress/">FusionInventory</a> gibt es ein Projekt, welches einen etwas anderen Fokus hat, aber die Kompatibilität zu OCS NG wahrt unnd von dort kommt nun eine wirklich gute Erweiterung.</p>
<p>Bisher war es recht schwierig die ESX Server selbst zu inventarisieren. Natürlich konnte man den Agent in die Server-Umgebung installieren, aber mit Version 4.5 wird es diese nicht mehr geben, sondern nur noch den ESXi. Hier setzt nun <em>fusioninventory-esx</em> an. Dieses Tool verbindet sich über die API zum ESX-Server , holt sich dort die notwendigen Daten und schreibt eine <em>.ocs</em>-Datei, welche man mit dem <em>FusinInventory-Injector</em> in den OCS Server importieren kann:</p>
<p><code><br />
fusioninventory-esx --host $HOSTNAME -u $BENUTZER --password $PASSWORD \ --directory /var/lib/fusioninventory-agent/<br />
fusioninventory-injector -v -r -d /var/lib/fusioninventory-agent/  \ --url http://admin:admin@localhost/ocsinventory<br />
</code></p>
<p>Obiges sollte selbsterklärend sein. Interessantes Detail ist <em>-r -d </em> beim Injektor. Ersteres löscht erfolgreich importierte <em>.ocs</em>-Dateien und <em>-d</em> liest alle im angegeben Verzeichnis &#8211; eine schöne Erleichterung fürs Scripten. </p>
<p>Wer ein fertiges Paket für Redhat/Centos sucht wird beim <a href="http://rpms.famillecollet.com/">Remi Repo</a> fündig. Installation via <em>yum &#8211;enablerepo=remi install perl-FusionInventory-Agent-Task-ESX</em> &#8211; was will man mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Defektes ext3 Journal erneuern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/01/21/defektes-ext3-journal-erneuern/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[filesystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal zerreißt es einen nicht direkt das Datei-System, sondern das Journal. Symptome sind z.B Meldungen wie Journal has aborted, auf der Console, in Einklang mit einem Read-Only Filesystem. Ein einfaches fsck führt dann nicht zu einer Besserung, sondern beim nächsten Neustart schaltet sich das Dateisystem wieder weg. Dann muss ein neues Journal her und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal zerreißt es einen nicht direkt das Datei-System, sondern das Journal. Symptome sind z.B Meldungen wie <em>Journal has aborted</em>, auf der Console, in Einklang mit einem Read-Only Filesystem. Ein einfaches <em>fsck</em> führt dann nicht zu einer Besserung, sondern beim nächsten Neustart schaltet sich das Dateisystem wieder weg. Dann muss ein neues Journal her und das geht so:</p>
<pre># tune2fs -O ^has_journal /dev/sysvg/root
# e2fsck -fn /dev/sysvg/root
# e2fsck -fy /dev/sysvg/root
# tune2fs -j /dev/sysvg/root
# mount -t ext3 /dev/sysvg/root /mnt/
</pre>
<p>Vom Ablauf her: man löscht erst das Journal, checkt dann das FS ohne Veränderungen. Wenn das OK ist lässt man die Änderungen durchlaufen, erstellt ein neues Journal und muss letztlich einmal das FS mounten. Der letzte Punkt ist wichtig, ohne ihn sind alle vorherigen Schritte nichtig und man darf von vorn beginnen. </p>
<p><strong>n00b-Disclaimer</strong>: So etwas macht man nur aus einem Rettungs-System, wie z.B. <a href="http://grml.org/">grml</a> oder dem Rescue-Mode von Redhat/CentOS, heraus. Die entsprechenden Dateisysteme dürfen nicht gemoutet sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMX has left the building</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/01/13/vmx-has-left-the-building/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 20:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, das ist doch mal eine schöne Meldung: So schön kann ein Shutdown sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das ist doch mal eine schöne Meldung:</p>
<div align="center"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20110113-vmhasleftthebuilding.jpg" alt="VMware Meldung" /></div>
<p>So schön kann ein Shutdown sein.</p>
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		<title>Günstige USB-Thermometer für Linux</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon länger mit dem PC zu tun hat setzte lange Zeit auf die serielle Schnittstelle um extern Daten zu erheben. Mittlerweile wurde die seriellen Schnittstelle durch USB verdrängt und so wandelt sich auch die Peripherie. Für Linux galt lange Digitemp als einfache und kostengünstige Möglichkeit Temperaturen zu messen, welche allerdings eine serielle Schnittstelle voraussetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon länger mit dem PC zu tun hat setzte lange Zeit auf die serielle Schnittstelle um extern Daten zu erheben. Mittlerweile wurde die seriellen Schnittstelle durch USB verdrängt und so wandelt sich auch die Peripherie. Für Linux galt lange <a href="https://systemausfall.org/wikis/howto/DigiTemp">Digitemp</a> als einfache und kostengünstige Möglichkeit Temperaturen zu messen, welche allerdings eine serielle Schnittstelle voraussetzt, die an immer weniger PCs zu finden ist. </p>
<p>Schaut man sich nach Alternativen um stößt man unweigerlich auf Devices mit <em>TEMPer</em>-Beschriftung. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Als <em>TEMPer1</em> mit <a href="http://www.pcsensor.com/index.php?_a=viewProd&#038;productId=15">integrierten</a> oder <a href="http://www.pcsensor.com/index.php?_a=viewProd&#038;productId=27">abgesetzten</a> Fühler. Als <a href="http://www.pcsensor.com/index.php?_a=viewProd&#038;productId=50">TEMPer2</a>, das beide vereinigt oder als <a href="http://www.pcsensor.com/index.php?_a=viewProd&#038;productId=31">TEMPhum</a> für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Der einfache Sensor liegt bei etwa 10 Euro, TEMPer2 und TEMPHum bei etwa 20 Euro in der Bucht. Es gibt noch weitere Modelle, einfach mal bei <a href="http://pcsensors.com/">PCsensors.com</a> schauen.</p>
<p>Treiber-technisch muss man ein wenig probieren, denn es wird und wurde unterschiedlichste Hardware verkauft. Ich nutze den Treiber von <a href="http://relavak.wordpress.com/2009/10/17/temper-temperature-sensor-linux-driver/">Revalak Labs</a>. Man muss etwas im Source editieren um die Gesprächigkeit abzustellen, aber sie laufen (auch auf meiner NSLU2) zuverlässig. Für <em>TEMPERHum</em> gibt es <a href="https://github.com/jeixav/HID-TEMPerHUM">HID-TEMPerHUM</a> (ungetestet von mir). </p>
<p>Das ist alles eine Notlösung, denn eigentlich möchte ich etwas mit mehr Flexibilität. Brauchbare Wetterstationen sind für meine Zwecke einfach zu teuer, daher liebäugel ich eigentlich mit einem <a href="http://www.arexx.com/arexx.php?cmd=goto&#038;cparam=p_templogger_bs500">Arexx TL-500</a> für den es leider keine offiziellen Treiber gibt (man arbeitet aber daran) und die diversen im Internet verfügbaren Lösungen bilden noch nicht alles ab. Im Januar 2011 soll es dann endlich soweit sein, dann werde ich mir die Sache einmal näher anschauen.</p>
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		<title>chmod -x chmod</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 16:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux; Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei ein kleine Präsentation wie man obiges Problem ohne Verbindung in das Internet löst: chmod -x chmod View more presentations from José Castro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei ein kleine Präsentation wie man obiges Problem ohne Verbindung in das Internet löst:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_4968763"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/cog/chmod-x-chmod" title="chmod -x chmod">chmod -x chmod</a></strong><object id="__sse4968763" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=chmod-forslideshare-100814060123-phpapp01&#038;stripped_title=chmod-x-chmod&#038;userName=cog" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4968763" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=chmod-forslideshare-100814060123-phpapp01&#038;stripped_title=chmod-x-chmod&#038;userName=cog" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/cog">José Castro</a>.</div>
</div>
]]></content:encoded>
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