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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; Redhat/CentOS</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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<image><title>EDV - Ende der Vernunft</title><url>http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/edv-banner.jpg</url><link>http://www.ende-der-vernunft.org</link></image>		<item>
		<title>OCS Inventory und Vmware ESX</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/04/02/ocs-inventory-und-vmware-esx/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Asset-Management]]></category>
		<category><![CDATA[OCSNG]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Thema Hardware-Inventarisierung mit Open-Source hatte ich schon vor geraumer berichtet. Die Zeit geht weiter und so natürlich auch die Entwicklung. OCS Inventory steht kurz vor Veröffentlichung der Version 2.0 und mit FusionInventory gibt es ein Projekt, welches einen etwas anderen Fokus hat, aber die Kompatibilität zu OCS NG wahrt unnd von dort kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Thema <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2008/10/23/hardware-inventarisierung-mit-open-source/">Hardware-Inventarisierung mit Open-Source</a> hatte ich schon vor geraumer berichtet. Die Zeit geht weiter und so natürlich auch die Entwicklung. <a href="http://www.ocsinventory-ng.org/">OCS Inventory</a> steht kurz vor Veröffentlichung der Version 2.0 und mit <a href="http://fusioninventory.org/wordpress/">FusionInventory</a> gibt es ein Projekt, welches einen etwas anderen Fokus hat, aber die Kompatibilität zu OCS NG wahrt unnd von dort kommt nun eine wirklich gute Erweiterung.</p>
<p>Bisher war es recht schwierig die ESX Server selbst zu inventarisieren. Natürlich konnte man den Agent in die Server-Umgebung installieren, aber mit Version 4.5 wird es diese nicht mehr geben, sondern nur noch den ESXi. Hier setzt nun <em>fusioninventory-esx</em> an. Dieses Tool verbindet sich über die API zum ESX-Server , holt sich dort die notwendigen Daten und schreibt eine <em>.ocs</em>-Datei, welche man mit dem <em>FusinInventory-Injector</em> in den OCS Server importieren kann:</p>
<p><code><br />
fusioninventory-esx --host $HOSTNAME -u $BENUTZER --password $PASSWORD \ --directory /var/lib/fusioninventory-agent/<br />
fusioninventory-injector -v -r -d /var/lib/fusioninventory-agent/  \ --url http://admin:admin@localhost/ocsinventory<br />
</code></p>
<p>Obiges sollte selbsterklärend sein. Interessantes Detail ist <em>-r -d </em> beim Injektor. Ersteres löscht erfolgreich importierte <em>.ocs</em>-Dateien und <em>-d</em> liest alle im angegeben Verzeichnis &#8211; eine schöne Erleichterung fürs Scripten. </p>
<p>Wer ein fertiges Paket für Redhat/Centos sucht wird beim <a href="http://rpms.famillecollet.com/">Remi Repo</a> fündig. Installation via <em>yum &#8211;enablerepo=remi install perl-FusionInventory-Agent-Task-ESX</em> &#8211; was will man mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Defektes ext3 Journal erneuern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2011/01/21/defektes-ext3-journal-erneuern/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[filesystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal zerreißt es einen nicht direkt das Datei-System, sondern das Journal. Symptome sind z.B Meldungen wie Journal has aborted, auf der Console, in Einklang mit einem Read-Only Filesystem. Ein einfaches fsck führt dann nicht zu einer Besserung, sondern beim nächsten Neustart schaltet sich das Dateisystem wieder weg. Dann muss ein neues Journal her und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal zerreißt es einen nicht direkt das Datei-System, sondern das Journal. Symptome sind z.B Meldungen wie <em>Journal has aborted</em>, auf der Console, in Einklang mit einem Read-Only Filesystem. Ein einfaches <em>fsck</em> führt dann nicht zu einer Besserung, sondern beim nächsten Neustart schaltet sich das Dateisystem wieder weg. Dann muss ein neues Journal her und das geht so:</p>
<pre># tune2fs -O ^has_journal /dev/sysvg/root
# e2fsck -fn /dev/sysvg/root
# e2fsck -fy /dev/sysvg/root
# tune2fs -j /dev/sysvg/root
# mount -t ext3 /dev/sysvg/root /mnt/
</pre>
<p>Vom Ablauf her: man löscht erst das Journal, checkt dann das FS ohne Veränderungen. Wenn das OK ist lässt man die Änderungen durchlaufen, erstellt ein neues Journal und muss letztlich einmal das FS mounten. Der letzte Punkt ist wichtig, ohne ihn sind alle vorherigen Schritte nichtig und man darf von vorn beginnen. </p>
<p><strong>n00b-Disclaimer</strong>: So etwas macht man nur aus einem Rettungs-System, wie z.B. <a href="http://grml.org/">grml</a> oder dem Rescue-Mode von Redhat/CentOS, heraus. Die entsprechenden Dateisysteme dürfen nicht gemoutet sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Links for 2009-05-28</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/05/28/links-for-2009-05-28/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 17:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[RHEL]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Fakenamegenerator Tabbed Console für Windows How to Convert RHEL 5 to CentOS 5 SSHFS und globaler Namespace System Administrator Interview Cheat Sheet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p />
<ul>
<li><a href="http://www.fakenamegenerator.com/gen-random-gr-gr.php">Fakenamegenerator</a></li>
<li><a href="http://sourceforge.net/projects/console">Tabbed Console für Windows</a></li>
<li><a href="http://www.unixmen.com/linux-tutorials/documentations-a-howto/213-how-to-jul-convert-rhel-5-to-centos-5">How to Convert RHEL 5 to CentOS 5</a></li>
<li><a href="http://blog.256bit.org/archives/578-SSHFS-und-globaler-Namespace.html">SSHFS und globaler Namespace</a></li>
<li><a href="http://mj12net.org/index.php/system-administrator-interview-cheat-sheet.html">System Administrator Interview Cheat Sheet</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>CentOS Directory Server</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/12/07/centos-directory-server/</link>
		<comments>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/12/07/centos-directory-server/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 16:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[LDAP]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Netscape aufhörte zu existieren, schnappte sich Redhat die meisten Server-Produkte, darunter auch den Directory Server. Wie es bei Redhat so üblich ist so wurde auch diese Software weiterentwickelt und später unter GPL veröffentlicht. Durch die Freigabe hat sich CentOS dem Thema angenommen und kann man den Directory Server über das Testing Repository installieren, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Netscape aufhörte zu existieren, schnappte sich Redhat die meisten Server-Produkte, darunter auch den Directory Server. Wie es bei Redhat so üblich ist so wurde auch <a href="http://www.redhat.com/directory_server/">diese Software</a> weiterentwickelt und  später unter GPL veröffentlicht.  Durch die Freigabe hat sich CentOS dem Thema angenommen und kann man den Directory Server über das <a href="http://dev.centos.org/centos/5/CentOS-Testing.repo">Testing Repository</a> installieren, was sich auch nicht sonderlich schwierig gestaltet (<a href="http://www.howtoforge.com/centos-directory-server-on-centos5.2">CentOS Directory Server On CentOS 5.2</a>).</p>
<p>Der Login-Dialog:</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20081207-centosdirsrv1g.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20081207-centosdirsrv1k.jpg" alt="Der Login Screen" rel="lightbox" / /></a></div>
<p>Verzeichnis-Übersicht:</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20081207-centosdirsrv2g.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20081207-centosdirsrv2k.jpg" alt="Verzeichniss-Ansicht" rel="lightbox" / /></a></div>
<p>Von dem was ich bis jetzt gesehen habe, ist das eine ausserordentliche gute Lösung, auch wenn es sich nicht (wie gehofft) mit einen <a href="http://ifolder.com/">ifolder</a>-Server kombinieren läßt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Versions-Fetischisten haben bei Debian gewonnen oder von der Qual eine Distributions-Strategie zu entwickeln</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/03/01/die-versions-fetischisten-haben-bei-debian-gewonnen-oder-von-der-qual-eine-distributions-strategie-zu-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Solaris]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Sarge]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern über das Ende von Debian Sarge nachdachte fiel mir auf, das diese Version nicht einmal 3 Jahre gehalten hat, eigentlich sehr schade, wie ich finde. Gerade die Langlebigkeit von Debian-Distributionen empfand ich immer sehr angenehm, denn für viele Server ist ein zu kurzer Lebenszyklus weder sinnvoll noch rentabel. Schaut man über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern über <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/104303">das Ende von Debian Sarge</a> nachdachte fiel mir auf, das diese Version nicht einmal 3 Jahre gehalten hat, eigentlich sehr schade, wie ich finde. Gerade die Langlebigkeit von Debian-Distributionen empfand ich immer sehr angenehm, denn für viele Server ist ein zu kurzer Lebenszyklus weder sinnvoll noch rentabel. </p>
<p>Schaut man über die Lebenszeit eines Systems, sind 3 Jahre eine verdammt kurze Zeit. Projektierung, Anschaffung, Test, Betrieb und das Ausphasen verschlingen doch etliche Zeit. Ist zu diesen Zeitpunkt die Distribution schon ein Jahr veröffentlicht verschlimmert sich die Sache sogar noch. Debian mit seinen bisherigen Lebenszyklen war daher für mich das erste Enterprise-Linux, auch wenn die Länge nicht immer geplant war, sondern sich durch Unzulänglichkeiten oder dem Erwachsenwerden der Organisation begründeten. </p>
<p>Man braucht also einen guten Kompromiss für den Lebenszyklus einer Distribution. Wenn 3 Jahre zu kurz sind, denke ich, kann man mit 5 Jahren gut leben. So hat man die Gewissheit auch noch mitten im Lebenszyklus einer Distribution nicht auf ein totes Pferd zu setzen. Diese lange Zeit stellt aber auch die Distribution vor Probleme, denn die Hardware ändert sich in dieser Zeitspanne dramatisch. Das war schon immer ein wunder Punkt von Debian, welches sich aber durch den Einsatz der <a href="http://www.backports.org/">Backports</a> stark gebessert hat. </p>
<p>Wie es mit dem <a href="http://www.ubuntu.com/news/606released">LTS von Ubuntu</a> ausschaut wird sich auf Dauer zeigen. Im Moment sieht es so aus, das sie einen Haufen Software für Stabil erklärt haben und das für die nächsten 5 Jahre nicht ändern wollen. In Konsequenz bedeutet dieser Umstand schon heute, das Ubuntu Dapper LTS für langfristige Projekte Tod ist. Man stelle sich ein Projekt vor, das in ein, zwei Jahren erweitert werden muss. Die heutige Hardware ist nicht mehr lieferbar und installieren lässt sich Dapper LTS auch nicht mehr. Klar kann man nun zu Frickeln anfangen, aber das pflegen eigener Pakete kann ganz schön aufwändig sein.</p>
<p>Einen wirklich guten Kompromiss zwischen Lebenszyklus und Aktualität was Hardware-Treiber angeht liefert im Moment Redhat resp. CentOS. Selbst CentOS 4 kann man heute noch in Projekten ohne Bedenken einsetzen, da Redhat mit Version 4 bis ins Jahr 2012 plant. Neue Hardware trotz 2.6.9er-Kernel? Kein Problem!</p>
<p>Schaut man über den Tellerrand zu Solaris sieht die Situation noch besser aus. Nächstes Jahr fängt, nach über 10 Jahren, Solaris 8 an auszulaufen. Die Schmerzen die es hinterläßt sind aber erträglicher als die Schmerzen die ein Wechsel der Version unter Linux verursachen kann, besonders wenn man viel selbstgeschriebene oder gekaufte Software einsetzt. Bedeutet eine neue Version der Linux Distribution vielfach neue Software, kann man die alte unter Solaris dank der <a href="http://de.sun.com/practice/software/solaris/redhat/developers.jsp">garantierten Binärkompatibilität</a> weiter einsetzen. Das Solaris dafür an <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/04/24/linux-vs-solaris/">anderen Ecken stinkt</a> macht die Wahl einer Umgebung nicht einfacher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es könnt alles so einfach sein, ist es aber nicht</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/01/22/es-koennt-alles-so-einfach-sein-ist-es-aber-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 18:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung vermehrt auf CentOS resp. Redhat zu setzen ist mir beileibe nicht leicht gefallen, aber der extrem niedrige Frickelfaktor bei der Installation und die sehr gute Treiber-Unterstützung sind nicht von der Hand zu weisende Argumente. Redhat schenkt einem aber nichts, denn man bezahlt an anderer Stelle dafür. Besonders hart trifft es einen, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung vermehrt auf CentOS resp. Redhat zu setzen ist mir beileibe nicht leicht gefallen, aber der extrem niedrige Frickelfaktor bei der Installation und die sehr gute Treiber-Unterstützung sind nicht von der Hand zu weisende Argumente. Redhat schenkt einem aber nichts, denn man bezahlt an anderer Stelle dafür. Besonders hart trifft es einen, wenn man von Debian kommt. Von deren Aufgeräumtheit und Verlässlichkeit im Konfigurationsbereich sind die Rothüte Kilometer weit entfernt. </p>
<p>Beispiel Bind unter Redhat/CentOS: Man installiert <em>bind</em> mit <em>yum install bind</em>, man startet es mit <em>service named start</em>, die Konfiguration liegt in <em>/var/named</em>. Unter Debian liegt die Konfiguration, egal ob Bind8 oder Bind9 unter <em>/etc/bind</em>, man installiert mit <em>apt-get install bind(9)</em> und startet mit <em>/etc/init.d/bind(9)</em>. Dieses <em>/var/named</em> erinnert mich immer an <em>bind4</em>-Zeiten *schauder*</p>
<p>Oder Apache: Das Debian Konstrukt mit <em>sites-available</em> und <em>sites-enabled</em> ist simpel und effektiv, bei Redhat gibt es soetwas nicht. Dort heisst der Apache-Prozess auch <em>httpd</em> und nicht <em>apache(2)</em> wie bei Debian. Genau das gleiche Spiel bei der Installation: <em>yum install httpd</em> gegen <em>apt-get install apache(2)</em>. Alles voll krass logisch und durchdacht.</p>
<p>Ich könnte jetzt wieder über die Netzwerk-Konfiguration lästern, aber das  möchte ich nicht nochmal <a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/09/11/hrmpf/">wiederholen</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redhat Cluster 4 &#8211; Überblick und eine einfache Konfiguration</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/12/23/redhat-cluster-4-ueberblick-und-eine-einfache-konfiguration/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 20:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat]]></category>

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		<description><![CDATA[Cluster sind für viele etwas schwer greifbares. Ich habe es schon oft erlebt, das Firmen einen HA-Cluster hingestellt und es von den Mitarbeitern mit Ehrfurcht betrachtet wurde. Nur nicht anfassen, es könnte ja etwas kaputt gehen. Dabei gibt es hierfür keinen Grund, denn in der IT wird auch nur mit Wasser gekocht und das beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cluster sind für viele etwas schwer greifbares. Ich habe es schon oft erlebt, das Firmen einen HA-Cluster hingestellt und es von den Mitarbeitern mit Ehrfurcht betrachtet wurde. Nur nicht anfassen, es könnte ja etwas kaputt gehen. </p>
<p>Dabei gibt es hierfür keinen Grund, denn in der IT wird auch nur mit Wasser gekocht und das beste Mittel gegen Ehrfurcht und Berührungsängste ist es immer noch sich damit auseinander zu setzen.</p>
<p>Wer also einen Einstieg haben möchte kann recht problemlos mit dem Redhat Cluster beginnen, welches es auch von <a href="http://www.centos.org/">CentOS</a> gibt. Besondere Hardware ist nicht nötig, das folgende Beispiel, auf Basis von CentOS 4.6, läuft zum Beispiel in einem VMWare Server.</p>
<p><span id="more-1988"></span></p>
<h2>Los gehts</h2>
<p>Zum Starten benötigt man also zwei CentOS 4.x Installationen in der Minimal-Installation. Zuerst muss man das <em>CSGFS</em>-Repository auf beiden hinzufügen:</p>
<pre>
root@zap:~# cat /etc/yum.repos.d/CentOS-csgfs.repo
[csgfs]
name=CentOS-4 - CSGFS
baseurl=http://mirror.centos.org/centos/$releasever/csgfs/$basearch/
gpgcheck=1
enabled=1
</pre>
<p>Nach einem <em>yum check-update</em> kann die benötigte Software installiert werden:</p>
<pre>
yum install rgmanager system-config-cluster ccsd magma magma-plugins cman cman-kernel dlm dlm-kernel fence gulm iddev
</pre>
<p>Bevor es nun ans Cluster selbst geht, muss die Namesauflösung stimmen. Am besten man trägt die IP-Adressen der Cluster-Knoten und deren Hostnamen in die <em>/etc/hosts</em> ein. Ist eine Cluster-IP im Einsatz  auch diese mit Hostnamen eintragen.</p>
<h2>Funktionsweise</h2>
<p>Der Redhat 4 Cluster besteht im Prinzip aus drei Teilen:</p>
<ul>
<li>cman &#8211; Der Cluster-Manager. Macht via Heartbeat eine Überwachung, ob alle Knoten da sind</li>
<li>fenced &#8211; Verhindert das eine Rescource mehrfach benutzt wird. Dazu später mehr</li>
<li>rgmanager &#8211; Der Service-Manager. Verwaltet die Rescourcen im Cluster</li>
</ul>
<p>Alle drei werden über die XML-Datei <em>/etc/cluster/cluster.conf</em> gesteuert, welche man mit dem GUI <em>system-config-cluster</em> erstellen kann. Mit ihm ist es möglich die Cluster-Nodes, das Fencing, Cluster-Resourcen und letztlich die Cluster-Services zu definieren. Zusätzlich verfügt es noch über recht einfache Möglichkeiten das laufende Cluster zu überwachen und zu steuern. Im Alltag ist es allerdings nicht immmer brauchbar, da es manchmal nicht-validierenden XML-Code erzeugt oder es nicht möglich ist einen Cluster-Schwenk damit zu initiieren.</p>
<h2>Konfiguration</h2>
<p>Startet man <em>system-config-cluster</em> zu erstenmal wird man darauf hingewiesen, das der Cluster noch keine Konfiguration hat und ob man nicht eine Neue erstellen möchte. Folgt man dem, landet man in einem Fenster zu Konfiguration des Cluster-Managers. Ist man Unerfahren reicht es einfach Ok zu klicken, für die Fortgeschrittenen der Hinweis, das es keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quorum_(Informatik)">Quorum-Disk</a> benötigt um einen Redhat-Cluster zu betreiben. Wer es unbedingt möchte findet <a href="http://www.redhatmagazine.com/2007/12/19/enhancing-cluster-quorum-with-qdisk/">hier</a> eine Anleitung.</p>
<p>Nun kann man die Cluster-Knoten hinzufügen. Dazu genügt es auf <em>Cluster Nodes</em> zu klicken, dann unten rechts <em>Add a Cluster Node</em> und im folgenden Feld den Hostnamen des Knotens anzugeben. Angaben zum Quorum kann man sich sparen.</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centosclusterg.jpg" rel="lightbox[1988]"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centosclusterk.jpg" alt="Der Cluster-Manager" /></a><br /><span style="float: center">Bild 1</span></div>
<h2>Fencing</h2>
<p>Einer der Knackpunkte beim Redhat Cluster ist das Fencing. Ein leicht beschönigender Name wie ich finde, das <a href="http://linux-ha.org/">Linux-HA Projekt</a> nennt eine ähnliche Funktionalität treffender <a href="http://linux-ha.org/STONITH">Stonith</a> (<strong>S</strong>hot <strong>t</strong>he <strong>o</strong>ther <strong>n</strong>ode <strong>i</strong>n <strong>t</strong>he <strong>h</strong>ead) und genau das macht auch das Fencing im Redhat Cluster: Es verhindert das sich ein oder mehrere Knoten um eine Rescource prügeln und damit Datensalat erzeugen. Dabei geht es mitunter rabiat zu, indem einfach der betreffende Knoten abgeschaltet wird. </p>
<p>Welche Fence Device Typen es gibt und wie man sie konfiguriert findet man <a href="http://www.linuxtopia.org/online_books/centos_linux_guides/centos_cluster_configuration_and_management/s1-config-powercontroller.html">hier</a> . Dabei dürften die schaltbaren Powerleisten von APC und WTI, sowie das Abschalten per <a href="http://openipmi.sourceforge.net/">OpenIPMI</a> die am einfachsten zu nutzenden Devices sein. Letzteres ist bei neueren Server-Systemen, wie z.B. Sun X4200, schon oft vorhanden. Für das Beispiel hier reicht das <strong>Manual Fencing</strong>, welches logischerweise nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist.</p>
<p>Ist nun für jeden Cluster-Knoten ein Fence Device erstellt muss es den betreffenden Knoten zugeordnet werden. Dazu geht man auf den betreffenden Knoten und klickt <em>Manage Fencing for this Node</em>, dann <em>Add a new Fence Level</em> und wählt den Level aus. Klickt man <em>Add a Fence to this Level</em> öffnet sich ein Fenster mit einem Dropdown-Menü, aus dem man das Fence-Device auswählen kann. <strong>Wichtig</strong>: Man ordnet jedem Server sein eigenes Fence-Device zu. Alles andere führt zu Tod und Chaos.</p>
<h2>Failover Domänen</h2>
<p>Beim Erstellen einer Failover-Domäne gibt es nicht viel zu beachten, ausser man gibt ihr einen Namen und ordnet beide Knoten zu. Natürlich ist dieses Feature sehr viel mächtiger, denn das Redhat Cluster ermöglicht nicht nur zwei Knoten-Cluster, sondern quasi eine unbegrenzte Anzahl von Knoten. Die Failover-Domäne gibt in solchen Fällen vor wohin, also auf welche Knoten, ein Cluster Service wandern kann. </p>
<h2>Rescourcen</h2>
<p><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centoscluster1a.jpg" rel="lightbox[1988]"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centoscluster1a.jpg" width="200" height="219" alt="Die Auswahl von Resource-Typen" style="float: left" /></a> Nun wird es langsam spannend, denn spätestens jetzt muss man sich Gedanken über die Dienste im Cluster und woher sie kommen Gedanken machen. Links sieht man, welche Möglichkeiten vorgegeben sind. Spannend sind sie sicherlich alle, wobei <em>Script</em> natürlich die mächtigste Option ist, weil man hier tun und lassen kann was man will. Einige haben auch implizierte Abhängigkeiten, wie z.B. der Typ <em>Filesystem</em>. Hierzu muss das Device an allen Knoten sichtbar sein, ob es sich dabei um eine SAN-LUN (Multipathing ist dabei kein Problem) handelt oder Shared-SCSI (benutzt jemand noch soetwas?!) ist dabei zweitranging. Um beim Beispiel zu bleiben nehmen wir mal das einfachste, die IP-Adresse und tragen dort die geplante Adresse ein.</p>
<h2>Initialisieren des Clusters</h2>
<p>Damit ist ein wichtiger Teil abgeschlossen, denn nun kann man diese Konfiguration abspeichern und die Cluster-Dienste starten:</p>
<pre>
service ccsd start
service fenced start
service rgmanager start
</pre>
<p>Dabei lohnt es sich das Syslog im Auge zu behalten, denn dieses ist sehr auskunftsfreudig und zudem gut lesbar:</p>
<pre>
clnode1 kernel: CMAN 2.6.9-50.2.0.6 (built Nov  3 2007 07:57:09) installed
clnode1 kernel: NET: Registered protocol family 30
clnode1 kernel: DLM 2.6.9-46.16.0.12 (built Nov 13 2007 07:54:37) installed
clnode1 kernel: CMAN: Waiting to join or form a Linux-cluster
clnode1 kernel: CMAN: forming a new cluster
clnode1 kernel: CMAN: quorum regained, resuming activity
clnode1 ccsd[2809]: Cluster is quorate.  Allowing connections.
clnode1 cman: startup succeeded
clnode1 lock_gulmd: no &lt;gulm&gt; section detected in /etc/cluster/cluster.conf succeeded
clnode1 fenced: startup succeeded
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;notice&gt; Resource Group Manager Starting
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; Loading Service Data
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; Services Initialized
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; Logged in SG "usrm::manager"
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; Magma Event: Membership Change
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; State change: Local UP
clnode1 rgmanager: Starten von clurgmgrd succeeded
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;notice&gt; Starting stopped service web
clnode1 clurgmgrd: [3157]: &lt;info&gt; Adding IPv4 address 192.168.0.200 to eth0
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;notice&gt; Service web started
</pre>
<p>Damit funktioniert der erste Cluster-Knoten. Nun noch die <em>/etc/cluster/cluster.conf</em> auf den anderen Knoten kopieren und die Dienste starten. Im Syslog sieht man es so:</p>
<pre>
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; Magma Event: Membership Change
clnode1 clurgmgrd[3157]: &lt;info&gt; State change: clnode2 UP
</pre>
<p>Startet man nun <em>system-config-cluster</em> sieht man einen zweiten Reiter (siehe Bild 1) für das Cluster Management. Änderungen an der Cluster Konfiguration sind nun über den <em>Send to Cluster</em> Button oben rechts möglich. </p>
<h2>Cluster Services</h2>
<p>Nun fügt sich alles zusammen, denn aus den Einzelteilen der Resourcen kann man sich einen Cluster Service zusammenbauen. Dazu klickt man auf <em>Create a Service</em> und gibt ihn einen Namen. Dann den Service-Namen auswählen, dann <em>Edit Service Properties</em> und man landet im Service Management (Bild 2). </p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centosclusterg2.jpg" rel="lightbox[1988]"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centoscluster2k.jpg" alt="Der Cluster-Manager" /></a><br /><span style="float: center">Bild 2</span></div>
<p />
Rechts oben die Failover-Domäne für diesen Dienst auswählen und darunter, wenn man möchte, die <em>Recovery Policy</em>. Im unteren Drittel geht es nun um die Rescourcen. Die erste Reihe entspricht der bereits bekannten Resourcen Konfiguration. Man könnte sich hiermit seine Dienste zusammenstellen, sie hätten aber keinerlei Abhängigkeiten zueinander. Die Dienste würden in loser Reihenfolge gestartet werden und bei Problemen könnte es ein ziemliches Durcheinander geben. In Bild 2 sieht man einen Cluster Dienst mit Abhängigkeiten. Zuerst die IP-Adresse, dann das File System und dann der Apache-Server. Erreicht wird dies durch klicken von <em>Add a Shared Rescource to this Service</em> und der Auswahl der Rescource im folgenden Fenster. Anschließend wählt man diese Rescource aus und klickt auf <em>Attach a Shared Recource to this Selection</em>. Genauso verfährt man beim letzten Service.</p>
<p>Unser Beispiel beschränkt sich ja nur auf eine IP-Adresse, also einmal  <em>Add a Shared Rescource to this Service</em>, auswählen &#8211; fertig. Nach dem Abschicken der Konfiguration mit <em>Send to Cluster</em> sieht man im Cluster Management den Dienst starten. Fertig ist der Cluster Dienst (siehe Bild 3)</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centoscluster1g.jpg" rel="lightbox[1988]"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20071209-centoscluster1k.jpg" alt="Der Cluster-Manager" /></a><br /><span style="float: center">Bild 3</span></div>
<h2>Cluster Management</h2>
<p>Nun läuft er also. Allerdings sind die Informationen in <em>system-config-cluster</em> etwas dürftig und Scripten für eine Überwachung lässt es sich auch nicht. Da hilft zum einen <em>clustat</em>:</p>
<pre>
[root@clnode1 ~]# clustat
Member Status: Quorate

  Member Name                              Status
  ------ ----                              ------
  clnode1                                  Online, Local, rgmanager
  clnode2                                  Online, rgmanager

  Service Name         Owner (Last)                   State
  ------- ----         ----- ------                   -----
  web                  clnode1                        started
</pre>
<p>Zum anderen gibt es <em>clusvcadm</em>, welches den Cluster Management Teil der GUI beherrscht und auch den Cluster-Schwenk auf den zweiten Node:</p>
<pre>
clusvcadm -r web -m clnode2
</pre>
<p>Und die IP-Adresse? Tja, die sieht man nicht mit <em>ifconfig</em>, dafür benötigt es <em>ip addr list</em>.</p>
<h2>Links</h2>
<p>Zum Abschluß noch zwei weiterführende Links:</p>
<p><a href="http://www.linuxtopia.org/online_books/centos_linux_guides/centos_cluster_configuration_and_management/index.html">Red Hat Cluster Suite: Configuring and Managing a Cluster</a><br />
<a href="http://sources.redhat.com/cluster/faq.html">Redhat FAQ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/12/23/redhat-cluster-4-ueberblick-und-eine-einfache-konfiguration/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Redhat-Cluster</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/12/06/mein-erstes-redhat-cluster/</link>
		<comments>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/12/06/mein-erstes-redhat-cluster/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 18:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat]]></category>

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		<description><![CDATA[Und es funktioniert sogar! Wohooo!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und es funktioniert sogar! Wohooo!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitäts-Software</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/30/qualitaets-software/</link>
		<comments>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/30/qualitaets-software/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 19:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat]]></category>
		<category><![CDATA[system-config-cluster]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/30/qualitaets-software/</guid>
		<description><![CDATA[Gegeben Redhat Enterprise Linux AS 4 Update 6 mit neuesten Updates: [root@zapbrannigan ~]# system-config-cluster Traceback (most recent call last): File "/usr/sbin/system-config-cluster", line 52, in ? from ConfigTab import ConfigTab File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTab.py", line 27, in ? from ConfigTabController import ConfigTabController File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTabController.py", line 35, in ? from FaildomController import FaildomController File "/usr/share/system-config-cluster/FaildomController.py", line 213 if val [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegeben Redhat Enterprise Linux AS 4 Update 6 mit neuesten Updates:</p>
<pre>[root@zapbrannigan ~]# system-config-cluster
Traceback (most recent call last):
  File "/usr/sbin/system-config-cluster", line 52, in ?
    from ConfigTab import ConfigTab
  File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTab.py", line 27, in ?
    from ConfigTabController import ConfigTabController
  File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTabController.py", line 35, in ?
    from FaildomController import FaildomController
  File "/usr/share/system-config-cluster/FaildomController.py", line 213
    if val == "Yes" or val == "yes" or val="1":
                                          ^
SyntaxError: invalid syntax
</pre>
<p>Dafür gibt es natürlich auch einen <a href="https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=398291">Bug-Report</a>. Am besten finde ich die letzte Zeile:</p>
<blockquote><p>Looking for qa ack&#8230;please.</p></blockquote>
<p>Die spannende Frage ist doch: wo war die Qualitäts-Sicherung vor Auslieferung des kaputten Programmes?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Redhat Lizensierung im Überblick</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/12/redhat-lizensierung-im-ueberblick/</link>
		<comments>http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/12/redhat-lizensierung-im-ueberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat/CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Lizensierung]]></category>
		<category><![CDATA[Redhat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ende-der-vernunft.org/2007/11/12/redhat-lizensierung-im-ueberblick/</guid>
		<description><![CDATA[Die Redhat-Seiten sind mehr als mißverständlich was die Lizensierung (Ja, ich weiss Redhat hat keine Lizenzen nur Subscriptions) angeht. Hier eine kleine Hilfe. Man benötigt grundsätzlich eine Subscription, um irgendetwas von Redhat zu bekommen, seien es Sicherheitsupdates oder Hilfe bei Problemen. Wenn man eine hat, ist es gleichgültig ob man RHEL4 oder RHEL5 betreibt. Basic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redhat-Seiten sind mehr als mißverständlich was die Lizensierung (Ja, ich weiss Redhat hat keine Lizenzen nur Subscriptions) angeht. Hier eine kleine Hilfe.</p>
<ol>
<li>Man benötigt grundsätzlich eine Subscription, um irgendetwas von Redhat zu bekommen, seien es Sicherheitsupdates oder Hilfe bei Problemen. Wenn man eine hat, ist es gleichgültig ob man RHEL4 oder RHEL5 betreibt.</li>
<p></p>
<ul>
<li><strong>Basic</strong> &#8211; Zugriff auf Patche, Upgrades und Websupport. Reaktionszeit: 2 Werktage</li>
<li><strong>Standard</strong> &#8211; Zugriff auf Patche, Upgrades, Telefon- und Websupport (12&#215;5). Reaktionszeit: Je nach Schwere von 1 bis 4 Stunden</li>
<li><strong>Premium</strong> &#8211;  Zugriff auf Patche, Upgrades, Telefon- und Websupport (24&#215;7). Reaktionszeit: Je nach Schwere von 1 bis 4 Stunden</li>
</ul>
<p>Die Supportform <strong>Basic</strong> ist nicht für die RHEL5 Advanced-Platform erhältlich.</p>
<li>Mit Socket oder Sockeln sind wirklich Prozessor-Sockel gemeint (ob bestückt oder nicht ist egal). Cores (Dual- oder Quadcores werden nicht mitgezählt</li>
<li>Bei der RHEL5 Advanced Platform sind Cluster-Manager und GFS ClusterFS enthalten</li>
</ol>
<p>Die Preise findet man im <a href="http://shop.redhat.de/server/">Redhat-Shop</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

