Archiv für die Kategorie „Software“
Choqok – Twittern mit KDE
Damals[tm], als es mit dem Bloggen los ging waren gute RSS-Reader, gerade für Linux, dünn gesät. Genauso sieht es im Moment noch mit Micro-Blogging Clients aus. Es gibt zwar eine Unmenge, aber irgendwie haben sie alle so ihre Macken. Besonders die Integration in die Desktop-Umgebungen wie KDE oder Gnome lässt stark zu wünschen übrig.
Ich fing an mit Spaz, hatte eine Zeit thwirl und bin nun bei Choqok gelandet. Mein Weg dahin war etwas steinig, denn so einfach zu finden ist er nicht, da er überall als Micro-Blogging Client gelistet wird. Wer also nach einen KDE Twitter Client sucht wird ihn nicht so ohne weiteres finden. Schön finde ich die Integration in KDE, die wesentlich besser gelungen ist, als es den Adobe Air basierenden Clients wohl je gelingen wird.
Vorfreude auf KDE 4.3
Mit der zweiten Beta-Version von KDE 4.3 steigt bei mir die Vorfreude. Seit Version 4.2 ist KDE 4 sehr gut benutzbar mit einer kleinen Ausnahme: Konsole hat kein vollständiges DBUS-Interface. Aber das hat mit mit der neuen Version ein Ende, denn KDE 4.3 bringt größere Veränderungen am DBUS-Interface mit.
ifolder wiederbelebt
Novell hat tatsächlich Wort gehalten und ifolder in Version 3.7.2 freigegeben. Vorher gab es lange Zeit nur die Version 3.6 zum freien Download. Die OpenSUSE-Community ist jedenfalls schon recht rührig was Pakete angeht, vielleicht sehen wir dann auch bald welche für Ubuntu und CentOS.
Links for 2009-04-05
- ManiaDrive – TrackMania-Clone für Linux
- Admin Aprilscherz – Bei HP-Druckern via HPPJL die “Ready” Meldung abaendern
- Enable Multitouch(two-fingers) on Synaptics trackpad on Linux
- bash kick – A quick way to get rid of unwanted users from the system
System-Management Software für Linux
Ich denke es gibt viele Definitionen dafür, was System-Management ausmacht. Daher existiert in diesen Bereich auch Software mit sehr unterschiedlichen Funktionen und Funktionsumfang. Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, handelt es sich bei der folgenden Liste um Software, die automatisiert Befehle auf einer beliebigen Anzahl an Servern auszuführen kann und unter einer OSS-Lizenz steht.
Die allermeisten Tools benutzen ssh, da es hier einfach ist eine Anmeldung ohne Prompt und Passwort hinzubekommen und da es von Hause aus schon die Möglichkeit mitbringt Befehle auf anderen Systemen auszuführen. Viele Tools erweitern ebenso scp. Hier eine Auswahl:
- Dancers Shell
- Parallel Distributed Shell
- Parallel ssh, scp, rsync, slurp, nuke
- PuSSH is Pythonic, Ubiquitous SSH
- Tentakel
- psh
Folgende beiden Tools bieten erweiterte Funtkionalitäten:
- PIKT – Arbeitet über RPC und bietet zusätzlich Monitoring sowie eine eigene Script-Sprache
- CTL – Zusätzlich Web-Interface mit ACLs und ‘Zuguck’-Modus
Im zweiten Teil geht es dann um Configuration-Management.
