Archiv für die Kategorie „Suse“
Links for 2007-11-14
- Why is there no Open Source SLES ? – Weil es Novell und auch sonst niemanden intressiert
- Raiders of the lost Network – Das ist so schlecht, das man es bis zum Ende gucken muss – via c0t0d0s0
- The Vista Death Watch – Mal schauen wie lange Microsoft das aussitzen kann
Links for 2007-08-23
- Wolfsquest – Pinkelspiele für Jugendliche (WTF?!)
- Top 5 Reasons to Move from RHEL to SLE – Ein dicker Grund der dagegen spricht: es gibt kein CentOS-Äquivalent von SLES
- Solaris 10-AD Integration – Hmm *kinnschab*
Links for 2007-08-21
- Won’t fix – Mit OpenSuse sitzen sie in der ersten Reihe (via thermoman)
- Internet mit Schrotflinte angeschossen – Ouch!
- MoanMyIP – Sexy Girls Moaning Your IP Address!
Dateiberechtigungen unter Linux wiederherstellen
Da ich mittlerweile mehrfach mit dem Thema konfrontiert wurde: Ein Falsches chown/chmod ist schnell gemacht und schon sind die Berechtigungen ganzer Verzeichnissbäume unter Linux kaputt. Man braucht zum Wiederherstellen am besten einen zweiten Rechner gleicher Art. Also bei einem Ubuntu ein Debian oder Ubuntu und bei Suse wird nur Suse helfen.
Also auf einen anderen Rechner die Berechtigungen mit
# getfacl --recursive / > acl.txt
sichern, ab auf dem USB-Stick damit und auf den betroffenen Rechner mit
# setfacl --restore=acl.txt /
wiederhergestellt. Damit stellt man sowohl die Unix-Berechtigungen wieder her, als auch eventuelle ACLs. Ein vorrausschauender Admin sichert natürlich periodisch die Berechtigungen ;)
Lexmark z-Serie Drucker unter Debian, Ubuntu und Suse nutzen
Tintenstrahldrucker sind heutzutage so günstig, das man froh sein muss keinen als kostenlose Dreingabe beim Brötchenkauf hinzuzubekommen. Die Lexmark Z-Serie fällt in diese Kategorie, man bekommt sie oft unter 50 Euro mit halbleeren Patronen.
Möchte man sie unter Linux einsetzen, ist man nur mit Redhat auf der sicheren Seiten für die es von Lexmark Treiber gibt. Mit ein paar Kommandos kann man die Treiber aber auch unter anderen Linux-Distributionen benutzen.
Zuerst lädt man die Treiber herunter, dabei ist es egal ob man Treiber für die 500er oder 600er Serie nimmt, denn AFAIK gibt es nur einen Treiber. Das TAR-File entpackt man irgendwo:
tar xfz CJLZ600LE-CUPS-1.0-1.TAR.gz
Im zweiten Schritt holt man das wirklich Wichtige aus den Install-Script.
tail -n +143 z600cups-1.0-1.gz.sh > install.tar.gz
Das erzeugte install.tar.gz entpackt man wiederum. Benötigt werden nur die RPM-Dateien, alles andere ist überflüssig. Unter Suse-Linux (selbst gestestet mit 10.0 und einen z617) auf die grobe Tour installieren und dann mit Yast konfigurieren:
rpm –force –nodeps *.rpm
Für Debian/Ubuntu (gestestet mit Edgy/Feisty sowie Etch auf einen z517) noch das Paketformat umwandeln und installieren:
alien *.rpm && dpkg -i *.deb
Wichtig: Vor dem Drucken in den jeweiligen Seiteneigenschaften von Letter auf A4 umstellen. Man benötigt ein installiertes CUPS, sowie Ghostscript für ein problemloses funktionieren.
Microsoft Eula bei Kernel Update
Ein Bekannter schickte mir ganz aufgeregt eine Email, in der er Beschrieb das bei einem Kernel Update aufeinmal eine Microsoft Eula aufpoppte:
[..]Hier wird gerade beim Updaten des Kernels die “Lizenzvereinbarung für kernel-BLABLA-patch-message-1 (Message)” angezeigt. Der Inhalt fängt an mit:
“END-USER LICENSE AGREEMENT FOR MICROSOFT SOFTWARE
IMPORTANT-READ CAREFULLY: This Microsoft End-User License Agreement
(“EULA”) is a legal agreement between you (either an individual or a
single entity) and Microsoft Corporation for the Microsoft software
accompanying this EULA, which includes computer software and may include
associated media, printed materials, and “on-line” or electronic
documentation (“SOFTWARE PRODUCT” or “SOFTWARE”).
The End is neigh!