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Archiv für die Kategorie ‘Ubuntu’

Einmal mit Profis

16. August 2013 3 Kommentare

Fehl http://de.archive.ubuntu.com raring-backports/multiverse i386 Packages
404 Not Found [IP: 192.168.0.1 8182]

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Howto view Sopcast with Mediatomb

23. Mai 2010 Kommentare ausgeschaltet

I tried the following on an Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) and it should work on any other distribution with at least Mediatomb Version 0.12 installed.

First install software you need:

apt-get install mediatomb vlc-nox ffmpeg ffmpegthumbnailer

add this to your config.xml:

<online-content>
[..]
<sopcast enabled="yes" refresh="43200" purge-after="50000" update-at-start="yes"/>
</online>

<transcoding enabled="yes">
<mimetype-profile-mappings>
[..]
<transcode mimetype="video/sopcast-x-ms-wmv" using="video-generic"/>
</mimetype-profile-mappings>
<profiles>
[..]
<profile name="vlcmpeg" enabled="yes" type="external">
<mimetype>video/mpeg</mimetype>
<accept-url>yes</accept-url>
<first-resource>yes</first-resource>
<accept-ogg-theora>yes</accept-ogg-theora>
<agent command="vlc" arguments="-I dummy %in --sout #transcode{venc=ffmpeg,vcodec=mp2v,vb=4096,fps=25,aenc=ffmpeg,acodec=mpga,
ab=192,samplerate=44100,channels=2}:standard{access=file,mux=ps,dst=%out} vlc:quit"/>
<buffer size="14400000" chunk-size="512000" fill-size="120000"/>
</profile>
</profiles>
</transcoding>

Download the Linux Client from Sopcast.com and put it somewhere in your path. Done.

For completeness you can download my config.xml and a additional transcoding script.

Reference: Mediatomb 0.12 on PS3: video thumbnails, YouTube and Apple movie trailers

Dontzap

22. Mai 2009 12 Kommentare

Ubuntu ist immer mehr auf den Weg zum Deppen-OS. Neuestes Beispiel: irgendjemand hält es seit 9.04 für eine gute Idee STRG+ALT+BACKSPACE abzuschalten, immerhin die Funktion um auf die schnelle den X-Server neuzustarten. Wer den Original-Zustand wiederhaben will muss, soweit noch nicht vorhanden, dontzap installieren und dann mit dontzap -d die Tastenkombination wieder frei schalten.

Normalerweise würde mich das nicht jucken, nur haben die Ubuntu-Jungs sich entschloßen auch noch Bleeding-Edge Treiber für Intel-Grafikkarten mitzuliefern, weswegen bei mir der X-Server öfters stehenbleibt. Eine echte Win-Win Situation.

Update: Okok, wie in den Kommentaren angemerkt, ist das ist kein Ubuntu-Spezifika, sondern eine ‚Neuerung‘ von X.org selbst. Da lag ich daneben.

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Leben mit KDE 4

14. Dezember 2008 1 Kommentar

Mit Ubuntu Intrepid Ibex kam bei mir auch KDE 4.1. Es war lange nicht so schlecht wie erwartet, aber man merkt an jeder Ecke, das es noch nicht fertig ist. Die ganze Kontrollleiste mit der Traybar sah irgendwie merkwürdig aus, Kopete zeigte seine Popups immer oben rechts verschoben. Das neue KDE-Menü ist schlichtweg eine Katastrophe. Ist aber nicht so schlimm, denn mit Lancelot steht ein wirklich guter Ersatz zur Verfügung.

Heute hab ich mir KDE 4.2 Beta 1 installiert. Das ist zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Leider ist Konsole noch immer nicht voll D-Bus-fähig, aber viele andere Sachen haben sich doch stark verbessert. Die Kontrolleiste ist viel übersichtlicher geworden und Kopete hat sich auch in vielen Punkten verbessert. Die Lokalisierung ist noch nicht komplett, ich denke aber das wird noch bis zum Release. Leider gibt es auch kein Lancelot, das vermisse ich dann doch.

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Ubuntu 8.10: Ich hatte schlimmeres erwartet

3. November 2008 5 Kommentare

So, am Wochenende daheim die Rechner auf Intrepid Ibex upgedated. Beim Großen gings ohne Probleme, auf dem Notebook ist adept mitten im Update zusammengebrochen. Der adept_manager war danach verschwunden, so das ich den Rest mit aptitude dist-upgrade erledigt habe. Das lief dann auch fehlerfrei durch. Nach dem Reboot funktionierte soweit wieder alles, auch meine Broadcom WLAN-Karte.

Die Kubuntu-Themes für KDM und den Desktop sind absolut scheußlich. Ansonsten gabs nur Kleinigkeiten, so wie die leeren Systemeinstellungen, was durch ein apt-get install kubuntu-desktop gefixt wurde. Dann gingen in der Konsole die Cursor- und Page-Up/-Down Tasten nicht. Dazu muss man in den Systemeinstellungen/Land/Region & Sprache/Tastatureinstellungen auf Evdev-managed Keyboard umstellen. Achja, Phonon jammerte noch rum, das irgendwas mit Audio nicht ging. Nach Umstellung von gstreamer auf xine war das auch weg.

Anschließend hab ich nach einer netten Docking-App umgeschaut. Kooldock sieht scheisse aus und Cairo-Dock ist mir viel zu verspielt. Ich möchte etwas einfach und schlichtes haben, habe aber noch nichts gefunden.

Freud‘ und Leid bereitet mir die Konsole. Gefreut habe ich mich, das man nun Links über Maus Rechtsklick im Browser aufmachen kann. Geärgert hat mich das das D-Bus Interface nicht komplett ist. Bei KDE 3.5 konnte man via DCOP die Namen der Tabs ändern. Bei KDE4 ist das leider noch nicht möglich. Daher werde ich auf der Arbeit vorerst bei Hardy bleiben.

Alles im allem habe ich mit Schlimmeren gerecht. Besonders KDE4 ist lange nicht so schlecht wie erwartet. Ich denke mal auf uns rollt in den nächsten Wochen wieder eine Update-Lawine zu und danach läuft es wieder erträglich bis 9.04 rauskommt. Dann intressiert das auch niemanden mehr.

Alte Gewohnheiten ablegen

2. November 2008 5 Kommentare

Nun da Ubuntu 8.10 raus ist werde ich ein paar alte Gewohnheiten ablegen müssen, denn es wird nur noch KDE 4.1 ausgeliefert. Viele Dinge werden ganz anders funktionieren, anders aussehen und reagieren. Aber hey, was beschwere ich mich. Gnome sieht seit einer halben Ewigkeit immer gleich aus und eigentlich verschwinden dort nur immer mehr Optionen *flame*

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Ubuntu Dapper LTS – Sicherheits-Risiko mit Ansage

29. Oktober 2008 5 Kommentare

Das Thema Long Term Support für Ubuntu hatte ich schonmal. Genau genommen geht es um die Frage was bei Ubuntu 6.06 LTS fünf Jahre Support geniesst und was nicht. Mittlerweile wurde die FAQ auf Stand gebracht und was man da so liest jagt mir Schauer über den Rücken. Es fängt damit an:

How does the package system (apt) know what to install/update (server or desktop packages)?

It doesn’t. The sysadmin should know what he/she is installing. While upgrading/updating packages (apt-get update && apt-get upgrade) apt will update only the packages already installed on the system.

Ok, als Admin _sollte_ man wissen was man tut – die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Fragt mal Server-Hoster. Richtig spannend wird es hier:

What (packages/repositories) will be supported?

Not all packages in the main repository are supported, there is a list of supported Dapper packages here: http://people.ubuntu.com/~cjwatson/seeds/ubuntu-server-dapper/server These packages are supported 5 years. All other packages in main are supported 3 years, all other packages (universe, multiverse) are not supported. Be aware that apt does not check if a package is supported or not, you have to do that on your own.

Die verlinkte Liste ist für mich nicht plausibel. Geht es nach ihr sind viele wichtige Teile nach drei Jahren nicht mehr Supported. Kein apt, kein dpkg, keine libc6 – nicht einmal die bash. Meinen die das ernst?

Ich habs mal ernst genommen und wenn man diese Liste, die imho die andere Liste genauer spezifiziert, mit einen Kubuntu Dapper abgleicht bleiben von ca. 1400 installierten Paketen nach dem Juni 2009 nur noch 300 supportete Pakete übrig. Viel Spass beim aufräumen!

Ganz ehrlich: Für mich ist das Konzept des LTS ziemlich unausgegoren und wenn Ubuntu nicht aufpasst wird das ein ausgewachsene Sicherheits-Debakel für sie.

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Zitat des Tages

14. Juli 2008 Kommentare ausgeschaltet

Mark Shuttleworth im Interview:

So one option that we considered was: „Let’s not call 8.04 the LTS, let’s call 8.04.1 the LTS“

Kurzer Augenblick der Einsicht – aber nur ein ganz kurzer.

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Neues Notebook

7. Juli 2008 13 Kommentare

Manche gestehen Gegenständen eine Seele zu. Daran mußte ich denken, als zwei Tage nach der Maxdata Insolvenz mein Pro 700 Notebook im stolzen Alter von 10 Jahren die Gehäusedeckel-Scharniere von sich streckte. Eigentlich schade, denn mit seiner Celeron 700Mhz CPU und den 256RAM tat es mit Xubuntu immer wacker seinen Dienst. Klar, mit der Zeit wurde alles langsamer, aber um Abends auf der Couch durchs Web zu ziehen reichte es allemal. Es mußte also etwas Neues her.

Was meine Heim-IT angeht habe ich meist einen ganz einfachen Ansatz: es muss günstig und ohne Schnickschnack sein. Nach etwas suchen viel meine Wahl auf ein Acer Extensa 5220 mit 2 GHz Celeron CPU, 1GB Ram und 15,4 Zoll Display für gerademal 340 Euro. Den Preis merkt man dem Gerät auch an bzw. man fühlt es beim Anfassen. Alles wirkt ein bisschen zerbrechlich und fühlt sich imho an wie eine recycelte PET-Flasche – trotzdem bin ich voll zufrieden. Als Betriebssystem lag ein Linpus Linux bei, welches keine grafische Oberfläche bietet – kein Problem welches man nicht mit einer Kubuntu DVD beheben könnte. Klasse finde ich die kleine Wippe zwischen den Touchpad-Tasten mit der man in alle Richtungen scrollen kann, das große Display und die sich daraus ergebende grosse Auflagefläche für die Hände. Klar, muss man Kompromisse machen. Der WLAN-Chip bei meinem Gerät funktioniert im Moment nur mit dem Ndiswrapper, Bluetooth geht wohl gar nicht und die CPU stammt noch aus einer Zeit, als Speedstep ein Produkt der Fitness-Industrie war. Über die Akkulaufzeit sollte man besser den Mantel des Schweigens hüllen, sie ist mit ca. 1 Stunde kaum erwähnenswert, auch weil ich mit dem Ding eh nur auf der Couch sitzen möchte und dafür ist es allemal Ok.

Die Installation von Kubuntu war vollkommen problemlos. Es hat nur etwas länger gedauert herauszufinden, welche Broadcom Wlan-Karte im Gerät verbaut ist und wie man sie zum Leben erweckt, im Ubuntu-Wiki findet man darüberhinaus noch ein paar intressante Informationen über die Sondertasten und andere Feinheiten. Joar, hat sich gelohnt.

Unser täglich Ubuntu-Update gib uns heute

26. Juni 2008 8 Kommentare

Wenn mich nicht alles täuscht gab es seit meinen letzten Rant täglich Updates, sogar einen neuen Kernel. Unstable my Ass. Und ja, Ubuntu wird immer mehr zum neuen Windows. Letztens hab ich mich noch über den Neustart von Windows lustig gemacht, den das Acrobat Reader Update erforderlich machte. Heute gabs bei Ubuntu ein neues OpenSSL und die fordern mich tatsächlich penetrant dazu auf meinen Rechner neu zu starten *vogelzeig*

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