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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; Sys-Admin</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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<image><title>EDV - Ende der Vernunft</title><url>http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/edv-banner.jpg</url><link>http://www.ende-der-vernunft.org</link></image>		<item>
		<title>Links for 2011-01-18</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Atari]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[How the Atari ST almost had Real Unix Good enough, or perfect The life of a network admin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.dadhacker.com/blog/?p=1355">How the Atari ST almost had Real Unix</a></li>
<li><a href="http://nsrd.info/blog/2011/01/18/good-enough-or-perfect/">Good enough, or perfect</a></li>
<li><a href="http://imgur.com/EeBRF">The life of a network admin</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Who owns the most Servers</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Sysadmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, da kann ich (nicht ganz) mithalten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, da kann ich (nicht ganz) mithalten:</p>
<div align="center"><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20110117-whoownsthemostserversg.png" rel="lightbox[2650]"><img src="http://www.ende-der-vernunft.org/files/joern/20110117-whoownsthemostserversk.png" alt="Wer hat die meisten Server?" /></a></div>
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		</item>
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		<title>IPv6 &#8211; Are You Ready?</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2010/12/24/ipv6-are-you-ready/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 13:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[ipv6]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein &#8216;Wir werden (ohne IP-Adressen) alle Sterben&#8217;-Video von Cisco: The Day The Routers Died ist eindeutig origineller. Fröhliche Weihnachten euch da draussen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#8216;Wir werden (ohne IP-Adressen) alle Sterben&#8217;-Video von Cisco:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eYffYT2y-Iw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eYffYT2y-Iw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.ende-der-vernunft.org/2007/10/26/the-day-the-routers-died/">The Day The Routers Died</a> ist eindeutig origineller. </p>
<p>Fröhliche Weihnachten euch da draussen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Es reicht drei Dinge zu überwachen</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2010/06/01/es-reicht-drei-dinge-zu-ueberwachen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 19:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mir bei der Überwachung von Servern immer wieder auffällt ist, dass es in 95% aller Fälle ausreicht genau drei Dinge zu überwachen: Diskusage Hardware (Netzteile, Festplatten) Raid-Status In der Reihenfolge. Alles andere erhöht das Grundrauschen hilft aber selten weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir bei der Überwachung von Servern immer wieder auffällt ist, dass es in 95% aller Fälle ausreicht genau drei Dinge zu überwachen:</p>
<ul>
<li>Diskusage</li>
<li>Hardware (Netzteile, Festplatten)</li>
<li>Raid-Status</li>
</ul>
<p>In der Reihenfolge. Alles andere erhöht das Grundrauschen hilft aber selten weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was man bei der Serverüberwachung beachten sollte</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/07/12/was-man-bei-der-serverueberwachung-beachten-sollte/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 18:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer aus professionellen Gründen einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente Überwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. Ich möchte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer aus professionellen Gründen einen oder mehrere Server betreibt kommt um eine permanente Überwachung nicht herum. Gerade im Unternehmensbereich wird dieses Thema immer wichtiger, denn nichts ist peinlicher als von Kunden oder dem Chef auf ausgefallenen System oder Fehlfunktionen hingewiesen zu werden. </p>
<p>Ich möchte in folgenden ein paar Punkte ansprechen auf die man achten sollte. Das Tool der Wahl lasse ich außen vor. Es gibt für jeden Zweck, jede Größe ein passendes Tool, sei es nun <a href="http://mmonit.com/monit/">Monit</a>, <a href="http://nagios.org/">Nagios</a>/<a href="http://www.icinga.org/">Icinga</a> oder Eigenentwicklungen.</p>
<p>Im Idealfall stehen am Anfang drei Fragen über die man Nachdenken sollte: </p>
<ul>
<li><strong>Was</strong> möchte ich überwachen?</li>
<li><strong>Wie</strong> muss es überwacht werden?</li>
<li><strong>Wann</strong> schlägt die Alarmierung zu?</li>
</ul>
<p>Bei der <strong>Was</strong>-Frage geht es darum sich klar darüber zu werden, über welche System- oder Dienstzustände man überhaupt informiert werden möchte. Viele Server verfügen mittlerweile über einfache Mittel zur Hardwareüberwachung. Wenn sie da sind sollte man sie nutzen. Ein Ping-Check auf Erreichbarkeit sollte obligatorisch sein und dann natürlich die laufenden Dienste, wie Webserver oder die Datenbank. Manche Dinge sollte man hinterfragen. Checks für Load, CPU-Last oder Speicherauslastung machen nicht immer Sinn, dazu später mehr.</p>
<p>Beim <strong>Wie</strong> geht es darum wie der Check gestaltet sein muss. Er sollte eindeutig sein und nicht nur die generelle Erreichbarkeit testen, sondern auch Informationen über die ordnungsgemäße Funktion des Test-Objektes liefern. Ein paar Beispiele: bei der Überwachung eines Webservers sollte nicht nur die Erreichbarkeit des Port 80 getestet werden, sondern auch ob der Server den Status-Code 200 zurückliefert. Tut man es nicht würden z.B. Fehlkonfigurationen am Server nicht auffallen. Anderes Beispiel SSL-Support. Wer nur Port 443 überwacht und nicht das Ablauf-Datum des Zertifikates handelt imho Unprofessionell, da hier wieder die Gefahr besteht von Dritten auf eigene Fehler hingewiesen zu werden. Gleiches gilt für Datenbanken oder Anwendungen die eine Anmeldung (SMTP-Auth, POP3, IMAP) erfordern, ob die Anmeldung funktioniert sollte regelmäßig getestet werden. Auch hier gilt generell, das es wichtig ist nicht nur die Erreichbarkeit, sondern auch die ordnungsgemäße Funktion zu testen.</p>
<p>Die komplizierteste Frage, die zugleich ein wenig Fingerspitzengefühl und gleichzeitig Erfahrung im Umgang mit dem Monitoring erfordert ist <strong>Wann</strong> die Alarmierung losgehen soll. So einfach ist es nämlich leider nicht. Da steht am Anfang zum Beispiel die Frage, ob man in der Nacht für eine kaputte Festplatte aus dem Bett geklingelt werden möchte, wenn der Ersatz erst am Morgen geliefert wird. In der ersten Begeisterung über die Möglichkeiten einer Überwachung wird oftmals zu viel zu oft alarmiert. Die Folge sind schlaflose Nächte für nichts oder ein Ignorieren der Alarme, was auch nicht im Sinne des Ganzen sein kann. Wichtig ist es daher nur zu Alarmieren wenn wirklich etwas wichtiges passiert ist. Das Überwachungstool sollte daher nicht nur Alarmieren können, sondern in Abstufungen Warnen oder einfach nur Informationen von sich geben können. Beispiel: wer die Disk-Usage überwacht sollte einen sinnvollen Schwellwert haben ab wann gewarnt wird. So kann zum Beispiel am Freitag noch die 80% Warnung kommen und entsprechend gehandelt werden, anstatt am frühen Sonntagmorgen per Alarmierung aus den Bett geworfen zu werden. Wichtig ist auch die Abbildung von Abhängigkeiten. Gibt es für einen Server sieben Checks, sollte man bei einem Total-Ausfall im Idealfall nur die Meldung für den gescheiterten Ping-Check bekommen. Alles andere wäre zuviel Information. Der Gau für Systeme ohne Abhängigkeiten sind virtualisierte Umgebungen. Fällt hier ein Systeme mit zig Instanzen aus ersäuft man in Informationen. Dann ist es gar nicht so einfach den Wust zu sichten und auf den eigentlichen Kern des Problems, den ausgefallenen ESX-Server zu stoßen. Dann gibt es noch Dinge die Nice-to-Know sind, aber nicht unbedingt 24/7 alarmierungswürdig sind. Wer seine Server per NTP syncronisiert wird sicherlich wissen wollen wenn der Server trotzdem abdriftet, aber muss das mitten in der Nacht sein? Morgens reicht meist auch. Grenzwertig sind auch Dinge wie Load, CPU-Last und Speicherverbrauch. Server haben immer mal wieder Lastspitzen, aber vielfach reicht es auch aus es einfach nur als Information herauszugeben. Jetzt gilt es noch zu klären wie die Alarme/Informationen den Adressaten erreichen. Per Mail ist keine gute Idee. Das landet oftmals in /dev/null, aber brauchen tut man es doch. SMS und Pager sind Mittel der Wahl und Jabber sollte nicht fehlen. Besonders auf Jabber möchte ich nicht mehr missen. Morgens macht man den Client an und sieht was die Nacht so gewesen ist.</p>
<p>Sich mit dem Thema Serverüberwachung auseinanderzusetzen ist eine lohnenswertge Aufgabe. Man bekommt auf Dauer eine tiefere Einsicht wie die Systeme ticken und die gesamte Umgebung profitiert enorm von einer sinnvollen Überwachung durch eine höhere Verfügbarkeit. Manchmal ergeben sich auch intressante Einsichten. Wie zum Beispiel das die Überwachung innerhalb des Betriebssystems mit den Hersteller-Agenten nicht unbedingt eine gute Wahl ist. Gerät so ein System unter Last können die Überwachungs-Checks in Timeouts laufen, besser ist es in diesen Fall Server mit einen unabhängigen Service-Prozessor zu haben. Intressant ist es auch die Alarme in ein Ticket-System zu füttern. Da werden dann fröhlich Tickets auf- und zugemacht oder bleiben stehen, damit sich jemand des Problems annehmen kann, aber das würde jetzt zu weit führen.</p>
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		<title>Erfolgreich scheitern</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/05/24/erfolgreich-scheitern/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter Gene Kranz stammt der Ausspruch Failure is not an option. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, gehört es für mich immer dazu. Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gene_Kranz">Gene Kranz</a> stammt der Ausspruch <em>Failure is not an option</em>. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, gehört es für mich immer dazu. </p>
<p>Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die Einsicht sich selbst das Scheitern einzugestehen. Nichts ist lähmender als die vage Aussicht auf eine Lösung, die es vielleicht gar nicht gibt. Da ist ein geordneter Rückzug auf den Ursprungszustand wesentlich besser, als am Ende mit einem Haufen kaputten Systemen dazustehen. Dann ist man wirklich gescheitert.</p>
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		<title>5 von 6</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man, aus Redundanz- und Performanz-Gründen, sechs Server für einen Dienst betreibt und fünf davon quasi zeitgleich versterben, dann hatte Murphy anscheinend alle Hände voll zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man, aus Redundanz- und Performanz-Gründen, sechs Server für einen Dienst betreibt und fünf davon quasi zeitgleich versterben, dann hatte Murphy anscheinend alle Hände voll zu tun. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Inspiration ist alles</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/02/25/inspiration-ist-alles/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 19:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war heute den ganzen Tag bei NetApp in Hamburg. Es ging um Backup in allen Lebenlagen. Snapshots, Snapshots, Virtual Tape Library, Direct to Tape Copy &#8211; eben alles was das Portfolio so hergibt. Ich finde solche Tage inspirierend, weil sie immer sehr intressante Fragen für die Zukunft aufwerfen. Denn Sys-Admins sind für mich Künstler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war heute den ganzen Tag bei <a href="http://www.netapp.com/">NetApp</a> in Hamburg. Es ging um Backup in allen Lebenlagen. Snapshots, Snapshots, Virtual Tape Library, Direct to Tape Copy &#8211; eben alles was das Portfolio so hergibt. Ich finde solche Tage inspirierend, weil sie immer sehr intressante Fragen für die Zukunft aufwerfen. </p>
<p>Denn Sys-Admins sind für mich Künstler, die auf ihre Weise kreativ sind. Das können sie nur, wenn man neue Eindrücke gewinnt, zusammen mit den alten verarbeitet und dann das Beste für sich daraus macht. Ob das dann immer so aussieht wie sich manche Hersteller das vorstellen steht auf einen anderen Blatt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Server zu Sysadmin Verhältnis</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2009/01/23/das-server-zu-sysadmin-verhaeltnis/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 20:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage die mich schon länger beschäftigt ist die nach den gesunden Verhältnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so stößt man immer wieder auf Zahlen von Tripwire Inc.: Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage die mich schon länger beschäftigt ist die nach den gesunden Verhältnis zwischen der Anzahl von Administratoren und denen von ihnen verwalteten Servern. Forscht man etwas in Internet herum so stößt man immer wieder auf Zahlen von <a href="www.tripwire.com">Tripwire Inc.</a>:</p>
<p />
<blockquote><p>Where typical IT organizations had one system administrator managing 15-25 systems, many system administrators in the high performers were managing more than 100 systems!<br />
<a href="http://www.tripwire.com/resources/management-perspectives/article.cfm?aid=20">Metrics that Matter, Part 4: Server to System Administration Ratio</a></p></blockquote>
<p />
Ich war zuerst etwas skeptisch was die Zahlen angeht, denn Tripwire verkauft Configuration-Control Software und hat damit einen Grund solche Zahlen zu nennen. Beim weiteren Graben findet man aber noch größere Zahlen wie die 300:1 bei <a href="http://mike.kruckenberg.com/archives/2004/07/managing_1000_t.html">TicketMaster</a> und wenn man <a href="http://episteme.arstechnica.com/eve/forums/a/tpc/f/833003030931/m/860001513931">diesen Thread</a> im ArsTechnica Forum quer liest, die Bestätigung, das ein Verhältnis von 100:1 dieser Tage durchaus normal ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Benutzerverwaltung unter Linux/Unix</title>
		<link>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/10/07/benutzerverwaltung-unter-linuxunix/</link>
		<comments>http://www.ende-der-vernunft.org/2008/10/07/benutzerverwaltung-unter-linuxunix/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sys-Admin]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[System Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, würde ich die Welt in zwei Lager einteilen: Die eine Hälfte verplant die UID/GID schön in Blöcken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen Hälfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um die Benutzerverwaltung unter Unix/Linux geht, würde ich die Welt in zwei Lager einteilen:</p>
<p>Die eine Hälfte verplant die UID/GID schön in Blöcken. 0-1000 Systemaccounts, 1001-5000 Mitarbeiter und Externe fangen bei 55000 an. Genauso sieht es bei den GIDs aus. Der anderen Hälfte ist das meiste davon schnurz egal. Ok, die Systemaccounts sollte man frei lassen, aber wenn intressiert schon die UID/GID, hauptsache sie ist überall gleich.</p>
<p>Zu welcher Hälfte gehörst Du und warum?</p>
]]></content:encoded>
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