Virtualisierung gibts nicht umsonst

Oh, intressanter Punkt bei Register:

On the x86 platform, Ideas found that virtualization made it much easier to deploy new systems. But this comes at a cost. The ease of creating virtual servers increases the demand for them. Suddenly, there are more servers to manage than ever before. From a manageability standpoint, going virtual is not all that different than physical, but the burden can actually become worse.

Ihr BKA kommt

Fake-Zettel des BKA

via Jabber

Jörn der Baumeister – Endspurt

So, das Loch für den Zulauf ist gebohrt. Wie immer habe ich mir einen viel zu grossen Kopf darum gemacht. Auch die Rohre vom Zulauf zum Filter in der Zisterne sind fertig zugeschnitten und das Loch für den Saugschlauch ist vorgebohrt, Freitag kommt dann der richtig grosse Bohrer um den zölligen Schlauch in die Zisterne zu bekommen. Die erste Schicht Dichtschlämme ist auch drauf. Ich hätte nicht erwartet, das ich mit dem 25Kg Sack so weit kommen würde.

Morgen, wenn es Wetter zulässt sind dann die Zuleitungen drann. Wie das alles zusammenhängt (Ein-, Zulauf, Filter, Saugschlauch und -filter) dann im (hoffentlich) letzten Posting zum Thema Zisterne.

Links for 2007-08-07

Jörn der Baumeister – Auf nach China

Die letzte Woche war ich nicht untätig bei meiner Zisterne. Trotz zeitweise Regen und einer Magenverstimmung habe ca. 8 qm³ Erde bewegt und Antworten auf alle meinen Fragen gefunden. Vor der Hintereingangstür musste ich bis 1,20 Meter runter, wo ich zuerst das alte Bleirohr fand. Es verband die Handpumpe im Hauswirtschaftsraum mit der Zisterne.

Das Bleirohr und links darunter der Kanalanschluss des Hauses

Links unter dem Bleirohr sieht man eine Muffe, hier läuft im Moment nach das Fallrohr rein. Die Muffe gehört zu einen T-Stück an dem auch noch der Hauskanal angeschlossen ist. Meiner Meinung nach haben die Vorbesitzer immer geplant die Zisterne irgendwann wieder in Betrieb zu nehmen, ansonsten würde es keinen Sinn machen warum die Zisterne nicht (obwohl damals gefordert) verfüllt und der Kanalanschluss unter dem Bleirohr verlegt wurde. Man hätte das Bleirohr auch einfach kappen können.

Hier das Bleiansaugrohr aus der Zisterne und das über dem Kanal entfernte Stück:

So sah es gestern im Überblick aus:

Ich hab dann mit Paul Rohre und Dichtschlämme eingekauft mit der die Zisterne noch ausgestrichen werden muss. Heute waren dann meine Schwiegereltern Ulli und Birgit da und brachten mir Schachtringe mit. Ulli und ich haben dann den Schacht aufgesetzt und den ehemaligen Zulauf zum Ablauf umgebaut.

Der Umbau des Zulaufs war am schwierigsten, da es gar nicht so einfach war aus einer Steigung ein Gefälle zu machen und gleichzeitig in der Zisterne genügend Platz für den Filter zu haben. Die Kinder waren schon gebadet und im Bett als wir endlich fertig waren.

Morgen werde ich bestimmt einen heftigen Muskelkater haben. Da der Beton erst noch richtig durchhärten muss werde ich evtl. anfangen die Zistene mit der Schlämme auszustreichen oder mich einfach nur auf die faule Haut legen. Mir fehlt noch ein Loch in der Zisterne für den Zulauf, aber das wird die nächste größere Aktion, das verlegen und anschließen der Rohre ist dann nur noch eine Kleinigkeit. Zu viel Zeit kann ich mir aber auch nicht lassen, denn nächsten Samstag kommt viel Besuch und bis dahin sollten alle Löcher zu sein, auch weil mein Urlaub dann vorbei ist.

iBallmer

via Messe·schnell·weg

Virtualisierung – Fluch oder Segen?

Jörg hat mir vor ein paar Monaten schon das schöne Topic Loest Virtualisierung wirklich irgendein echtes Problem? vorweggenommen. Er fragte nach Sinn und Unsinn von Server-Virtualisierung. Jeder Server, eine Aufgabe. Falsche Herangehensweise an Probleme.

Das Unix-Blog merkt richtig an, das Virtualisierung es immer schwieriger für Hersteller macht die Betriebssystem-Kosten zu verstecken. Bei IBM und HP sind sie im Hardware-Preis enthalten, bei manchen Windows-Installationen sind die Lizenzen teurer als die Hardware auf der sie läuft.

Mir persönlich fallen auch ein paar Dinge ein. Zum Beispiel wenn man nur ‘unwichtige’ Systeme virtualisiert so ist ein Ausfall des Gesamtsystems höchst kritisch. Genau genommen ist die ‘Wichtigkeit’ höher als die ‘Wichtigkeit’ der Summe aller einzelnen Systeme. Fallen 40 Systeme auf einmal aus können vielleicht ein Haufen Leute nicht mehr arbeiten oder die Aufräumarbeiten dauern Tage. Ohne klare Policy kann es zudem dazu kommen, das eine Flut an virtuellen Instanzen entsteht und die Server schneller voll sind als man dachte. Virtualisieren ist so schön einfach, der Druck sich Gedanken über eine Hardware zu machen oder ob man die gewünschten Dienste nicht woanders unterbringen entfällt und verleitet zu Schnellschüssen. Ein späteres Konsolidieren ist nicht unbedingt so ohne weiteres machbar.

Auch sollte man genau überlegen was es für Konsequenzen hat wichtige Teile seiner Infrastruktur zu virtualisieren. Klar, es gibt HA-Lösungen aber auch die müssen nicht der Weißheit letzter Schluss sein. Ich bin grosser Freund des KISS-Prinzips und mag es nicht gerne mir ohne Not Probleme zu schaffen wo eigentlich keine sind. Sicher ich bin befreit von direkten Hardware-Problemen, kann dafür aber indirekte Hardware- Probleme haben oder die Virtualisierungs-Software spukt mir in die Suppe. Bei HA ist des nocheinmal mehr Software plus Hardware, im Endeffekt habe ich auf mehr Dinge zu achten als vorher. Ob das so richtig ist?

Oh, noch was vergessen: Sicherheit. Ein Thema das eigentlich nicht vorkommt, was aber nicht heisst es wäre kein Thema. Wie sieht es aus mit der Abschottung der Systeme untereinander aus? Wäre es möglich Systeme über den Host zu knacken? Fragen auf die ich noch keine abschließende Antwort gefunden habe.

Aber wie immer in der EDV gibt es kein Weiss und kein Schwarz, kein Gut und kein Böse. Vielleicht ist es das, was mir soviel Spass daran bereitet.

Der BundesWLAN-Minister empfiehlt

Sie wollen nicht das Du dich verstrahlst, weil dann kann man Dich nicht mehr durchsuchen:

Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann.

WLAN gefährdet Ihre Gesundheit

Wir werden alle Sterben!!!111eintauseneinhundertelf

Links for 2007-08-02

Sieben neue Lücken in WordPress

Betroffen ist Version 2.2.1 und Abhilfe wird es wohl erst in 2.2.2 geben. Nein, ich reg mich diesmal nicht auf!

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