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	<title>EDV - Ende der Vernunft &#187; Arbeit</title>
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	<description>Wir ertrinken in Information, aber hungern nach Wissen [John Naisbitt]</description>
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		<title>Rückblick 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jahr 2011 vorbei, also Zeit für einen Rückblick und praktischerweise kann ich dort weitermachen wo ich letztes mal aufgehört habe, denn seit September mache ich eine Weiterbildung zum Informatik-Betriebswirt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ich bin mittlerweile 25 Jahre raus aus der Schule und habe vermutlich noch 26 Jahre Arbeit vor mir, als normaler Realschüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr 2011 vorbei, also Zeit für einen Rückblick und praktischerweise kann ich dort weitermachen wo ich letztes mal aufgehört habe, denn seit September mache ich eine Weiterbildung zum <a href="http://www.vwa-gruppe-bcw.de/informatik-betriebswirt.html">Informatik-Betriebswirt</a>. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ich bin mittlerweile 25 Jahre raus aus der Schule und habe vermutlich noch 26 Jahre Arbeit vor mir, als normaler Realschüler muss ich da irgendwie nachlegen. Andererseits habe ich in der letzten zwei Jahren Abends viel auf der Couch gesessen. Das hatte alles seine Gründe, die es nun  so vielleich tnicht mehr gibt oder vielleicht gehe ich jetzt anders damit um, jedenfalls hatte ich keine Lust mehr auf der Couch zu sitzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2676" title="neujahr" src="http://www.ende-der-vernunft.org/wp-content/uploads/2012/01/neujahr.jpg" alt="" width="480" height="176" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun fahre ich also dreimal die Woche nach der Arbeit nach Bremen und habe dort Vorlesungen zu allen möglichen Themen. Anfangs dachte ich, dass es ganz schön anstregend sein muss, aber ich habe schnell die Erfahrung gemacht, dass ich vollkommen entspannt aus den Vorlesungen kam, obwohl ich nichts verstanden hatte und auch, dass es Spaß macht etwas mal wieder etwas Neues zu lernen. Es fing an mit Wirtschaftsmathematik wofür ich privat den Schulstoff der 6 bis 10 Klasse wiederholen musste. Polynomdivision und Differentialgleichungen hatte ich iirc nie in der Schule, aber die Klausur ging doch sehr glatt für mich. BWL/VWL lief nicht so toll, aber das gehört wohl irgendwie dazu auch mal daneben zu liegen. Als nächstes steht Privatwirtschaftsrecht mit einem Haufen Paragraphen an &#8211; mal schauen was das wird.</p>
<p>Freizeit ist zur Zeit jedenfalls rar geworden, ich hoffe am Anfang des zweiten Semesters Mitte Februar mal wieder etwas Ruhe zu haben. Ohne die Unterstützung von Meike wäre das alles natürlich nicht möglich und ich bin ihr sehr dankbar dafür.</p>
<p>Spannend finde ich wie sich die Sache so langsam auszahlt und man Dinge besser versteht. Darunter waren nicht nur Sachen die in der Firma so passieren, sondern auch als ich mir den 28c3 Vortrag <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hlWyTqL1hFA">Bitcoin &#8211; An Analysis</a> (btw sehr, sehr guter Vortrag  den sich jeder, der meint in Bitcoin investieren zu wollen, anschauen sollte) anschaute und dort über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preiselastizit%C3%A4t">Preiselastizität</a> geredet wurde. Ich hörte mir das an und verstand &#8211; fühlte gut.</p>
<p>Ganz nebenbei habe ich auch noch die ITILv3 Foundation Zertifizierung gemacht. Mir gefällt V3 wesentlich besser als V2. Es ist weit weniger dogmatisch und an einigen wichtigen Punkten wurde gesunder Menschenverstand eingezogen. Wirklich spannend zu sehen ist aber, dass es von ein paar hauptsächlich technischen Prozessen nun mittlerweile allumfassend ist, was IT-Services angeht. Es geht immer um die Fragen, was ist der Nutzen und was kostet es. Besonders Service-Strategy und Service-Design, Dinge die hauptsächlich in den Planungsabteilungen stattfinden, klären schon im Vorfeld die wichtigsten Fragen so das das Operating später fast nichts mehr falsch machen kann &#8211; so zumindest die Theorie.</p>
<p>Urlaub hatte ich natürlich auch. Wir waren eine Woche im ungarischen Kecskemét Freunde besuchen. Haben uns (mal wieder) Budapest angeguckt, im Pool geplanscht und haben uns Abends in Liegestühle gelegt und am Himmel die Perseiden-Sternschnuppen angeschaut. Ich mag ja Ungarn und Österreich, da kann man ruhig öfters hinfahren.</p>
<p>Beruflich mache ich, auch nach einer weiteren Umstruktuierung, weitgehend das Gleiche. Hinzu ist allerdings das Thema <a href="http://www.ewe.de/privatkunden/tv/fernsehen-neu-entdecken.php">Online-TV</a> gekommen. Eine spannende Sache, da es mit dem was man normalerweise unter IPTV versteht nicht viel zu tun hat. Das hat Vorteile (niedrige Komplexität) und Nachteile (etwas längere Umschaltzeiten), aber auf eine längere Sicht halte ich es für die bessere Idee, da es sich viel einfacher an beliebige Endgräte anpassen lässt.</p>
<p>Und der Ausblick? Gute Frage. Allein durch die Weiterbildung werde ich mich beruflich neu orientieren &#8211; was auch immer das heißen mag. Ich habe aber noch 5 Semester Zeit damit, dann sollte es allerdings klar sein. In der Zwischenzeit wird es sicher viel spannende Arbeit geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Du weisst das du zuviel zu tun hast&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 19:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[wenn du von vier auf sechs virtuelle Desktops aufrüstest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wenn du von vier auf sechs virtuelle Desktops aufrüstest.</p>
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		<title>Mysterien der Bürowelt</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 18:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das die Welt auf der Arbeit anders tickt muss ich wohl niemanden erklären. Zeit zum Beispiel ist ein sehr dehnbarer Begriff. An manchen Tagen vergeht die Zeit überhaupt nicht, an anderen Tagen ist der Tag zuende kurz nachdem man die Jacke an den Kleiderständer gehängt hat. Auch da erzähle ich bestimmt nichts neues. Allerdings ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Welt auf der Arbeit anders tickt muss ich wohl niemanden erklären. Zeit zum Beispiel ist ein sehr dehnbarer Begriff. An manchen Tagen vergeht die Zeit überhaupt nicht, an anderen Tagen ist der Tag zuende kurz nachdem man die Jacke an den Kleiderständer gehängt hat. Auch da erzähle ich bestimmt nichts neues. Allerdings ist mir heute aufgefallen, das Flüssigkeiten auf der Arbeit viel schneller verdunsten als anderswo. Kaum hat man sich eine Tasse Kaffee geholt und einen Schluck getrunken ist die Tasse beim nächsten Griff garantiert leer! Aber nicht nur die Tasse ist davon betroffen, die Wahrscheinlichkeit das die Kaffeekanne leer ist wenn man Nachschub holen will geht gegen eins. Warum gibt es eigendlich noch keine wissenschaftlichen Studien, die sich mit solchen  Phänomen auseinandersetzen?</p>
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		<title>Jörn der EDV-Tester</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 18:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Rach]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe die TV-Sendung Rach, der Restauranttester, in der der Koch Christian Rach Restaurants bei Problemen hilft. Er hat eine Woche Zeit, um den Laden wieder auf Vordermann zu bringen. Zeit in der er die Lage analysieren, Vorschläge für Veränderungen erarbeitet und sie auch noch umsetzt. Im Prinzip also angewandtes Projekt- und Krisenmanagement, aber sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe die TV-Sendung <a href="http://www.rtl.de/tv/tv_928466.php">Rach, der Restauranttester</a>, in der der Koch Christian Rach Restaurants bei Problemen hilft. Er hat eine Woche Zeit, um den Laden wieder auf Vordermann zu bringen. Zeit in der er die Lage analysieren, Vorschläge für Veränderungen erarbeitet und sie auch noch umsetzt. Im Prinzip also angewandtes Projekt- und Krisenmanagement, aber sehr Unterhaltsam und die Form ist, wie ich finde, austauschbar.</p>
<p>Aus meiner Zeit in vorherigen Firmen weiss ich wie es in vielen EDV-Abteilungen aussieht. Chaos ist an der Tagesordnung. Überforderte Chefs, planlose Mitarbeiter, niemand möchte Entscheidungen treffen oder gar dafür gerade stehen, ganz wie beim Herrn Rach. Man könnte also seine Sendung auf die IT-Abteilungen dieser Welt anwenden und viele Glücklich machen. In etwa so:</p>
<ul>
<li>1.Tag &#8211; Unangekündigte Anreise und Gespräch mit dem Chef auf &#8216;Du, was läuft denn Falsch?&#8217;-Frage</li>
<li>2.Tag &#8211; Interview mit dem Admin und erster Blick in den Serverraum. Erschrockener Blick und &#8216;morgen müssen wir was ändern&#8217; murmeln</li>
<li>3.Tag &#8211; Erarbeiten einer &#8216;Speisekarte&#8217;. &#8216;Ihr braucht Exchange und ein CRM&#8217;. Gemeinsames Aufräumen des Serverraums</li>
<li>4.Tag &#8211; Erstes Krisengespräch. Der Linux-Admin will Windows nicht, der Firewall-Heini kriegt bei Cisco das Kotzen. Jeder soll sich in die Rolle des anderen versetzen</li>
<li>5.Tag- Erste Erfolge. Der Linux-Admin stöbert im MSDN-Archiv, der Windows-Mensch lädt OpenSuSE herunter</li>
<li>6.Tag &#8211; Vorbereitung auf den grossen Tag. Die letzten Server werden installiert, die Virenpattern nochmal aufgefrischt. Alle sind aufgeregt</li>
<li>7.Tag &#8211; Die IT-Abteilung gibt bekannt sich neu erfunden zu haben. Alles neu, alles ganz anders &#8211; mit den gleichen Leuten</li>
</ul>
<p>Natürlich müsste ich dann nach ein paar Wochen unangemeldet auftauchen. &#8216;Ja, Outlook war ein Volltreffer und mit dem neuen Web 2.0 Portal sind wir ganz vorne dabei&#8217;, sagt der IT-Leiter. &#8216;Und wo ist der Herr Sowieso?&#8217; höre ich mich fragen, &#8216;Ach, der ist mit der neuen Zeit nicht mitgekommen&#8217;.</p>
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		<title>Unix El Dorado</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2007 19:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogwald]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[El Dorado]]></category>
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		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Sirko, Bürgermeister von Karl-Tux-Stadt, hat mich mit einem Stöckchen beworfen. Fastjack hat das zwar früher getan, aber die härtere Nuß den härteren Stock, daher muss er noch etwas warten. Wo ist für dich das Unix Eldorado? fragte also der Bürgermeister und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich ihn richtig verstanden habe was er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sirko, Bürgermeister von Karl-Tux-Stadt, hat mich mit einem <a href="http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=544">Stöckchen beworfen</a>. <a href="http://fastjack.at/">Fastjack</a> hat das zwar <a href="http://fastjack.at/index.php/paralleluniversm/comments/stoeckchenkatapult/">früher getan</a>, aber <del>die härtere Nuß</del> den härteren Stock, daher muss er noch etwas warten.</p>
<blockquote><p>Wo ist für dich das Unix Eldorado?</p></blockquote>
<p>fragte also der Bürgermeister und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich ihn richtig verstanden habe was er mit El Dorado meint, also mal kurz in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eldorado">Wikipedia geschaut</a>:</p>
<blockquote><p>Eldorado [...] ist ein sagenhaftes Goldland[..]</p></blockquote>
<p>Demnach würde ich <a href="http://www.ewetel.de/">meine Arbeit</a> als Unix Eldorado bezeichnen. Viel Hard- und Software um Dinge umzusetzen und neue Sachen zu entwickeln, sowie sehr nette und extrem kompetente Kollegen. </p>
<p>Anders herum, also ein El Dorado Unix/Linux (das perfekte Unix/Linux) wäre eigentlich auch eine Überlegung wert &#8211; vielleicht später mal. </p>
]]></content:encoded>
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