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Manchmal muss man seine Meinung eben ändern

Zugegeben, Redhat (resp. CentOS) und ich waren nie Freunde. Über das Clustern zu Fedora hat sich meine Einstellung in den letzten Monaten geändert. Sogar mit RPM hab ich meinen Frieden geschloßen, denn das Rollback ist einfach ne tolle Sache. Nur mit dem Redhat-Support werde ich im Leben nicht mehr glücklich. Das ist aber letztendlich egal, denn mit CentOS hab ich davor meine Ruhe.

Es könnt alles so einfach sein, ist es aber nicht

Die Entscheidung vermehrt auf CentOS resp. Redhat zu setzen ist mir beileibe nicht leicht gefallen, aber der extrem niedrige Frickelfaktor bei der Installation und die sehr gute Treiber-Unterstützung sind nicht von der Hand zu weisende Argumente. Redhat schenkt einem aber nichts, denn man bezahlt an anderer Stelle dafür. Besonders hart trifft es einen, wenn man von Debian kommt. Von deren Aufgeräumtheit und Verlässlichkeit im Konfigurationsbereich sind die Rothüte Kilometer weit entfernt.

Beispiel Bind unter Redhat/CentOS: Man installiert bind mit yum install bind, man startet es mit service named start, die Konfiguration liegt in /var/named. Unter Debian liegt die Konfiguration, egal ob Bind8 oder Bind9 unter /etc/bind, man installiert mit apt-get install bind(9) und startet mit /etc/init.d/bind(9). Dieses /var/named erinnert mich immer an bind4-Zeiten *schauder*

Oder Apache: Das Debian Konstrukt mit sites-available und sites-enabled ist simpel und effektiv, bei Redhat gibt es soetwas nicht. Dort heisst der Apache-Prozess auch httpd und nicht apache(2) wie bei Debian. Genau das gleiche Spiel bei der Installation: yum install httpd gegen apt-get install apache(2). Alles voll krass logisch und durchdacht.

Ich könnte jetzt wieder über die Netzwerk-Konfiguration lästern, aber das möchte ich nicht nochmal wiederholen.

Redhat Cluster 4 - Überblick und eine einfache Konfiguration

Cluster sind für viele etwas schwer greifbares. Ich habe es schon oft erlebt, das Firmen einen HA-Cluster hingestellt und es von den Mitarbeitern mit Ehrfurcht betrachtet wurde. Nur nicht anfassen, es könnte ja etwas kaputt gehen.

Dabei gibt es hierfür keinen Grund, denn in der IT wird auch nur mit Wasser gekocht und das beste Mittel gegen Ehrfurcht und Berührungsängste ist es immer noch sich damit auseinander zu setzen.

Wer also einen Einstieg haben möchte kann recht problemlos mit dem Redhat Cluster beginnen, welches es auch von CentOS gibt. Besondere Hardware ist nicht nötig, das folgende Beispiel, auf Basis von CentOS 4.6, läuft zum Beispiel in einem VMWare Server.

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Links for 2007-11-4

hrmpf!

Freunde werden wir wohl nicht mehr, also ich und CentOS resp. Redhat. Mir hätte heute auch kein Redhat-Mitarbeiter über den Weg laufen sollen, es hätte Böse für ihn geendet. Warum ich mich so Aufrege? Es gibt anscheinend mehrere Wege unter Redhat Netzwerkkarten zu konfigurieren und die eine Möglichkeit weiss nichts von der anderen. Da lobe ich mir doch die einfache /etc/network/interfaces von Debian und selbst der krude Solaris-Krams macht eine um längen bessere Figur!

Links for 2007-08-23

Nahtod-Erfahrung

Ich hab eben das erste mal seit Jahren wieder Redhat (CentOS 4.4) installiert, jetzt weiss ich wieder warum ich immer einen Bogen drum herum mache *flame*