Artikel-Schlagworte: „Deppen“

Dontzap

Ubuntu ist immer mehr auf den Weg zum Deppen-OS. Neuestes Beispiel: irgendjemand hält es seit 9.04 für eine gute Idee STRG+ALT+BACKSPACE abzuschalten, immerhin die Funktion um auf die schnelle den X-Server neuzustarten. Wer den Original-Zustand wiederhaben will muss, soweit noch nicht vorhanden, dontzap installieren und dann mit dontzap -d die Tastenkombination wieder frei schalten.

Normalerweise würde mich das nicht jucken, nur haben die Ubuntu-Jungs sich entschloßen auch noch Bleeding-Edge Treiber für Intel-Grafikkarten mitzuliefern, weswegen bei mir der X-Server öfters stehenbleibt. Eine echte Win-Win Situation.

Update: Okok, wie in den Kommentaren angemerkt, ist das ist kein Ubuntu-Spezifika, sondern eine ‘Neuerung’ von X.org selbst. Da lag ich daneben.

Pwnpress Exploitation Toolkit

Harhar, Name des Tages würde ich sagen:

Pwnpress implements multiple techniques, bugs and tricks for compromising Wordpress-based blogs, combining the exploits in the necessary order for retrieving any necessary information to make the exploitation process as reliable as possible. Because every time you ‘blog’, god mutilates the penis of a poor 12 year old Vietnamese boy.

hrmpf!

Freunde werden wir wohl nicht mehr, also ich und CentOS resp. Redhat. Mir hätte heute auch kein Redhat-Mitarbeiter über den Weg laufen sollen, es hätte Böse für ihn geendet. Warum ich mich so Aufrege? Es gibt anscheinend mehrere Wege unter Redhat Netzwerkkarten zu konfigurieren und die eine Möglichkeit weiss nichts von der anderen. Da lobe ich mir doch die einfache /etc/network/interfaces von Debian und selbst der krude Solaris-Krams macht eine um längen bessere Figur!

Wordpress 2.2.3 erschienen

Normalerweise blogge ich nur ungerne über Dinge die sowieso in allen Blogs stehen. Aber zu Wordpress 2.2.3 gibt es ein Detail, das ich sehr intressant finde. Zitat sw-guide.de:

Wie Blogsecurity am 22.08. berichtete, wurde eine kritische Sicherheitslücke in WordPress entdeckt, die wohl alle Versionen bis WordPress 2.2 betrifft. Das WordPress-Entwicklerteam wurde entsprechend informiert; ein inoffizieller Patch wurde nicht veröffentlicht, da dadurch Details über die Lücke bekannt würden und dies Hacker entsprechend ausnutzen könnten.

Also Businuess-as-usal bei den Worpress-Leuten.

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