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Artikel Tagged ‘ifolder’

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11. Oktober 2009 Kommentare ausgeschaltet

ifolder Pakete für Debian

9. April 2009 1 Kommentar

Na, das ging schnell. Es gibt Pakete sowohl für den Server als auch den Client. Hier

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ifolder wiederbelebt

7. April 2009 2 Kommentare

Novell hat tatsächlich Wort gehalten und ifolder in Version 3.7.2 freigegeben. Vorher gab es lange Zeit nur die Version 3.6 zum freien Download. Die OpenSUSE-Community ist jedenfalls schon recht rührig was Pakete angeht, vielleicht sehen wir dann auch bald welche für Ubuntu und CentOS.

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Novell iFolder soll wieder geöffnet werden

22. Januar 2009 3 Kommentare

Das Thema ifolder zieht sich schon seit langem durch mein Blog. Ich finde die Idee gut und gleichzeitig bin ich traurig wie wenig Novell aus der Idee macht.

Nach der Veröffentlichung von Version 3.6 tat sich lange nichts. Die Entwicklung von 3.7 stand an und wurde später mit dem OES2 veröffentlicht. Nur eines hat Novell vergessen: den Code zu veröffentlichen. Schließlich steht iFolder unter GPL. Nun gab es eine entsprechendeNachfrage im SVN, die zwischenzeitlich etwas hitzig wurde.

Letztendlich musste Kernel-Entwickler und Suse/Novell-Mitarbeiter Greg Kroah-Hartmann eingreifen und veröffentlichte ein Statement zur Zukunft. Neben den üblichen Geschwafel enthält es leider kaum greifbares – ich bin gespannt wie es weiter geht.

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Macht Novell das absichtlich?

1. Dezember 2008 5 Kommentare

Ich habe mich in den letzten Tag wieder ein bischen mit dem Novell ifolder auseinandergesetzt. Wer es nicht kennt:

iFolder operates on the concept of shared folders, where a folder is marked as shared and the contents of the folder are then synchronized to other computers over a network, either directly between computers in a peer-to-peer fashion or through a server. This is intended to allow a single user to synchronize files between different computers (for example between a work computer and a home computer) or share files with other users (for example a group of people who are collaborating on a project).
Wikipedia.org

Von der Funktionalität ist es eine ganze Ecke vor Dropbox und ist, im Gegensatz zu Dropbox, komplett Open-Source. Novell hatte iFolder in 2004 unter GPL veröffentlicht und eine Zeitlang sah es mit der Unterstüzung der Community ganz gut aus. Als es an Version 3.6 ging, wurde es immer weniger, heute würde ich das Projekt als Mausetod bezeichnen. Die Software gibt es natürlich noch, man kann es als Source herunterladen oder als Bestandteil des OES2 Servers von Novell kaufen. Ein Schelm der denkt, Novell ist die zweite Variante lieber und läßt daher die erste sterben.

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Novell iFolder nimmt wieder an Fahrt auf

20. Juli 2007 2 Kommentare

Wer hier schon länger mitliest ist öfters über das Thema Novell iFolder gestolpert. Beim iFolder handelt es sich um Client-/Server-Software die ein vernünftiges Syncronisieren von Verzeichnissen, den iFoldern, zulassen inkl. Kollisionskontrolle, Gruppenfoldern, Quota, Offline arbeiten etc. pp. Anfänglich gab es iFolder nur für Novell Netware bis es dann irgendwann unter GPL v2 freigegeben wurde.

Seitdem ist es ein Auf und Ab. Manchmal hatte man das Gefühl es geht garnicht weiter, dann wieder meldeten sich die Programmierer zu Wort und kündigten den iFolder 3.6 an, der mit dem Open Enterprise Server 2 (OES 2) released werden soll. Mittlerweile gibt es auch wieder Nighly Builds für Fedora und Suse des SVN-Trees und an Paketen für Debian/Ubuntu wird auch gearbeitet.

Freut mich ganz ehrlich, denn iFolder war schon unter Novell Netware ein tolles, aber total unbekanntes und unterschätztes Produkt. Die vielfältige Verfügbarkeit von Paketen wird der Verbreitung bestimmt gut tun, ob die Entwicklung noch mehr an Fahrt aufnimmt wage ich zu bezweifeln. Denn anscheinend haben nur die beiden Novell-Entwickler vollen Zugriff auf das SVN und iFolder ist komplett in Mono geschrieben

Novell kann nix

23. Februar 2007 4 Kommentare

Das Thema Novell ifolder verfolgt mich immer wieder. Heute habe ich versucht den ifolder-Client unter Ubuntu Edgy zu bauen – kompletter Reinfall. Schon das Configure-Script von simias bricht ab,weil irgendein Makefile fehlt und das nicht nur in der neuesten Version, sondern auch schon in vorherigen. Gibts da keine Qualitätskontrolle?