Artikel-Schlagworte: „Kaffeemaschine“
Einen Kaffee, einfach einen Kaffee
Früher[tm] war die Welt so einfach. Bestellte man einen Kaffee wurde genickt, in seltenen Fällen wurde noch ‘koffeinfrei?’ gefragt und die Bestellung ausgeführt. Heutzutage ertönt ein monotoner Sprechgesang der Bedienung:
Cappucino, Latte, Latte Machiato, Espresso, Mokka, French, Americano, Arrabica, Ristretto oder Lungo?
Sagt man dann ‘Einen Bohnenkaffee, bitte’ erntet man meistens seltsame Blicke, aber immerhin man bekommt ihn (noch). Die Welt ist kompliziert geworden, selbst bei so scheinbar einfachen Sachen wie Kaffee. Das schoss mir heute durch den Kopf, als wir in der Elektrowaren-Abteilung standen und diese neumodischen Kaffeemaschinen zu Preisen von Kleinwagen anschauten. Was die nicht alles können! Die haben LCD-Display, Internet-Zugang und Klingelton-Download – könnte man meinen. Wir haben dann auch eine gekauft, aber die ist Senoiren-Kompatibel. Ein paar Druckknöpfe und zwei Drehregler müssen reichen – zu mehr Fortschritt bin ich im Moment nicht bereit.
Links for 2007-09-17
- Internet Enabled Coffee Machine – Must have!
- Was das Desktop über die Psyche verrät – _das_ Desktop?! Und irgendwie finde ich mich darin nicht wieder
- Firefox car – Mitsubishi Rennwagen mit Mozilla Firefox Werbung
- GNU Linux Mindmap – Darstellung der Beziehungen von Linux Distributionen untereinander. Schon etwas Älter
Kauf was ordentliches
Das ist hier mittlerweile ein Standardsatz, wenn eine Anschaffung ansteht. Nicht das Meike und ich viele schlechte Erfahrungen mit Billigschrott gemacht hätten. Den meisten Geräten der Discounter sieht man schon im Laden an, das sie nicht lange halten werden und so kam es nie zu einen Kauf. Wir sind nicht schlecht damit gefahren ein bischen mehr auszugeben, so wie jetzt aktuell bei der Melitta-Kaffeemaschine (ich mag Kaffee aus Vollautomaten nicht so gerne). Dort lief mit der Zeit der Kaffee mehr neben die Maschine als in die Thermoskanne und nach einer Beschwerde per Email, kam die Antwort das man auch festgestellt habe, das der Verschluß suboptimal wäre und wir einen neuen, verbesserten zugeschickt bekämen. Das ist natürlich Service den man mitbezahlt, aber trotzdem schön das es ihn noch gibt.