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Choqok – Twittern mit KDE
Damals[tm], als es mit dem Bloggen los ging waren gute RSS-Reader, gerade für Linux, dünn gesät. Genauso sieht es im Moment noch mit Micro-Blogging Clients aus. Es gibt zwar eine Unmenge, aber irgendwie haben sie alle so ihre Macken. Besonders die Integration in die Desktop-Umgebungen wie KDE oder Gnome lässt stark zu wünschen übrig.
Ich fing an mit Spaz, hatte eine Zeit thwirl und bin nun bei Choqok gelandet. Mein Weg dahin war etwas steinig, denn so einfach zu finden ist er nicht, da er überall als Micro-Blogging Client gelistet wird. Wer also nach einen KDE Twitter Client sucht wird ihn nicht so ohne weiteres finden. Schön finde ich die Integration in KDE, die wesentlich besser gelungen ist, als es den Adobe Air basierenden Clients wohl je gelingen wird.
Vorfreude auf KDE 4.3
Mit der zweiten Beta-Version von KDE 4.3 steigt bei mir die Vorfreude. Seit Version 4.2 ist KDE 4 sehr gut benutzbar mit einer kleinen Ausnahme: Konsole hat kein vollständiges DBUS-Interface. Aber das hat mit mit der neuen Version ein Ende, denn KDE 4.3 bringt größere Veränderungen am DBUS-Interface mit.
Zitat des Tages
Aus GNOME vs. KDE: Which Has the Evolutionary Advantage?:
The impression is that GNOME has become like the Big Three Automakers, making minor changes to the body and upholstery, while the important innovations are being introduced by their rivals.
Auch ich habe dieses ganz Gejammer über KDE 4 nie ganz verstanden. Es ist etwas ganz Neues und Frisches, da ist es ganz normal das die ersten Veröffentlichungen etwas ruckeln. Sehr intressant zu lesen.
When your arrow keys doesn’t work
I just updated my Kubuntu 8.10 to KDE 4.2 RC1 and again the arrow and some others keys stopped working. Again because in one of the beta versions I had a similar problem. This problem was solved in KDE’s control center. Under “Regional & Accessibility” -> “Keyboard Layouts” I enabled keyboard layouts and chose Evdev-managed keyboard from the list.
But this time I had to disable the keyboard layout and put this to my /etc/X11/xorg.conf:
Section "ServerFlags"
Option "AutoAddDevices" "off"
EndSection
Now everything is working fine.
Ok, KDE 4.2 ist ein wenig bloated
Die Beta 1 und 2 von KDE 4.2 sind echt eine schöne Sache. Ich freue mich schon auf das Final-Release Mitte Januar, aber Leute – hey, muss es wirklich sein einen lokalen Mysql-Server als Abhängigkeit zu haben damit Akonadi funktioniert?
Leben mit KDE 4
Mit Ubuntu Intrepid Ibex kam bei mir auch KDE 4.1. Es war lange nicht so schlecht wie erwartet, aber man merkt an jeder Ecke, das es noch nicht fertig ist. Die ganze Kontrollleiste mit der Traybar sah irgendwie merkwürdig aus, Kopete zeigte seine Popups immer oben rechts verschoben. Das neue KDE-Menü ist schlichtweg eine Katastrophe. Ist aber nicht so schlimm, denn mit Lancelot steht ein wirklich guter Ersatz zur Verfügung.
Heute hab ich mir KDE 4.2 Beta 1 installiert. Das ist zwar auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Leider ist Konsole noch immer nicht voll D-Bus-fähig, aber viele andere Sachen haben sich doch stark verbessert. Die Kontrolleiste ist viel übersichtlicher geworden und Kopete hat sich auch in vielen Punkten verbessert. Die Lokalisierung ist noch nicht komplett, ich denke aber das wird noch bis zum Release. Leider gibt es auch kein Lancelot, das vermisse ich dann doch.
Alte Gewohnheiten ablegen
Nun da Ubuntu 8.10 raus ist werde ich ein paar alte Gewohnheiten ablegen müssen, denn es wird nur noch KDE 4.1 ausgeliefert. Viele Dinge werden ganz anders funktionieren, anders aussehen und reagieren. Aber hey, was beschwere ich mich. Gnome sieht seit einer halben Ewigkeit immer gleich aus und eigentlich verschwinden dort nur immer mehr Optionen *flame*
Es geht doch nichts über ein gut gepflegtes Feindbild
Ich hab mal gesagt, das
Gnome zusammengestoppelte Scheisse ist [..]
KDE vs. GNOME
Das war eine fiese Behauptung, ich weiss. Aber hier gibts es das nochmal in Bildlich :)
Link via Deep-Resonance
