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Ohne Bleeding Edge glücklich

Soso, Local Root Exploit bis Linux 2.6.17 herunter. Was für ein Glück das ich soetwas Neumodernes nicht einsetze. Version 2.6.16 ist so ziemlich das Neueste was ich auf Servern einsetze. Gut abgehangen und ohne grosse Überraschungen.

Seitdem Linus nur noch Unstable-Kernel rausgibt, ist das meine Art den Kernel reifen zu lassen.

Sowas von egal

Opensuse 10.3 und Kernel 2.6.23 sind erschienen und mir ist das sowas von egal.

Ich wäre alle meine Sorgen los

Linux und Solaris 8 in einer Solaris-Zone. Mit ersteren könnte man elegant die Kernel-Unzulänglichkeiten von Debian ausbügeln, mit letzteren Alt-Systeme von ihrer Hardware erlösen. Leider funktioniert das im Moment nur mit Kernel 2.4 und Solaris 8 geht gar nicht. Aber Abhilfe ist in Aussicht. Mit dem Support für Kernel 2.6 und dem Projekt Etude könnte ich noch viel Spass haben.

Das Leben ist halt doch ein Konjunktiv, ganz besonders in der IT.

Kernel-Probleme mit Ubuntu Feisty

Vor kurzen hat Ubuntu den Kernel 2.6.20-16 freigegeben. Mein Rechner zuhause friert mir nun ein und der in der Firma hat Probleme mit Alsa. Bei Streams ist der Sound komplett kaputt, bei MP3/Ogg ist die Musik mal zu langsam, mal hat sie einen gigantischen Hall. Intressanterweise scheine ich der einzigste mit solchen Problemen zu sein. Naja, bleibt ja noch 2.6.20-15.