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Wenn Performance nicht zählt
Die Leistungsfähigkeit heutiger Server ist enorm. Selbst Einsteiger-Systeme haben oft Quadcore-Prozessoren und mehrere Gigabyte Arbeitsspeicher. Für manche Aufgaben ist das schon sehr grenzwertig. Natürlich könnte man soetwas virtualisieren, aber es gibt auch genügend Gründe dies nicht zu tun. Es ist für mich ist es daher nur noch eine Frage der Zeit bis wir Server mit Atom-Prozessoren von allen namhaften Hersteller sehen. Aber anyway, ich schweife ab.
Ich mag ja die Server von Sun, die X4140 oder die X4100 sind (bis auf die Nvidia-Netzwerkkarten) wundervolle Systeme, aber manchmal ist es zum Verzweifeln. Für mich spielt nämlich die Magangementfähigkeit von Servern eine sehr große Rolle und damit sieht es bei den kleinere Systemen sehr mau aus. Daher war ich ausserordentlich erfreut als ich laß, das die X2250 über ein iLOM verfügt und nicht, wie die anderen, ein eLOM. Meine Freude verflog aber schnell wieder bei folgenden Satz:
Linux mode of operation for embedded RAID controller (inside ESB2) is to use “mdraid”, a software -based RAID method
Das ist so ziemlich das Übelste was einen passieren kann. Nein, Software-RAID unter Linux ist keine Option.