Haste forcedeth, haste Ärger - die Auflösung
Mittlerweile kann ich sagen, das sich die Probleme mit dem forcedeth-Treiber gelegt haben. Selbst bei dauerhaften Netzwerk-Verkehr im Gigabit-Bereich und den entsprechenden Festplatten-IO bleibt alles ruhig. Ausschlaggebend war der Boot-Parameter pci=nomsi und die massive Anhebung des Modul-Parameters max_interrupt_work auf 120.
So gut, so schön. Eine Sache bleibt aber noch: der Boot-Parameter pci=nomsi scheint die Wunderwaffe für allerlei Wehwehchen des Linux-Kernels zu sein. Und was ist MSI?
Message Signaled Interrupts, in PCI 2.2 and later and PCI Express, is an alternate form of interrupt from the traditional pin-signalled system; instead of asserting a given IRQ pin, a message is written to a segment of system memory. Each device can have from 1 to 32 unique memory locations in which to write MSI events to. An advantage of the MSI system is that data can be pushed along with the MSI event, allowing for greater functionality.
Wikipedia.org
Der Linux forcedeth-Treiber scheint damit wohl Probleme zu haben und dann schaltet man es eben ab. Ein besserer Treiber wäre mir lieber.
Posted: Juli 28th, 2008 under Linux.
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