Artikel-Schlagworte: „OpenSolaris“

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Beide obigen via Planet Debian

Ian Murdock wird es schwer haben bei Sun

Ich glaube die Sun/OpenSolaris Community und Linux Community sind kaum kompatibel zueinander. Daher wird die Aufgabe von Ian Murdock, Solaris mehr an Linux heranzuführen (Project Indiana) ein sehr steiniger Weg werden. Wie ich darauf komme? Die erste Reaktion auf das Project Proposal war, das ‘der Prozess’ nicht eingehalten wurde und auf den ersten Aufruf von Ian ist die Reasonanz geradezu gigantisch.

Trotzdem hoffe ich inständig das er Erfolg hat, damit ich irgendwann im Solaris Installer den ‘LassmichmitdemBallastderletzten30JahreinRuhe’ Button drücken kann und dann ein Solaris mit GNU-Userland habe. Nein, Nexenta ist nichts was ich in der nächsten Zeit produktiv einsetzen möchte.

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An dieser Stelle wollte ich mit meiner kleinen OpenSolaris Reihe weitermachen. Ich habe mich allerdings so geärgert, das ich es fast gelöscht hätte.

OpenSolaris – Installation

Wer einmal OpenSolaris testen möchte kann sich entweder die DVDs bestellen oder sie selbst herunterladen (kostenlose Anmeldung notwendig oder auch nicht). Der Vorteil in der heruntergeladen Version liegt darin, das sie aktueller ist. Ich habe z.B. Build 57 auf DVD bekommen, aktuell ist aber im Moment Build 63.

Bevor man die DVD einlegt gibt es ein paar Punkte zu beachten. Da wäre zum einen die Hardware-Unterstützung. Sie ist noch ein Stück bescheidener als sie unter Linux ist. Wer sicher gehen will das sein System unterstützt wird kann sich durch die HCL (Hardware Compatibility List) wühlen oder das Check Tool herunterladen, aber auch DVD booten und gucken was passiert ist ein passables Mittel um zum Ziel zu kommen. Wenig schiefgehen kann wer einen AMD Athlon Prozessor, AMD- oder Nvidia-Chipsatz und mindestens 800MB an RAM sein eigen nennt, denn ähnliches steckt in den Sun Servern.

Die interaktive Installation (hier Screencasts zum aufwärmen) ist mehr als selbsterklärend, beim Partitionieren muss man allerdings genau lesen und das richtige anklicken, sonst wird der vorhandene Partitiontable verworfen und damit verschwinden bei der Installation bereits vorhandene Betriebssysteme. OpenSolaris lässt sich nur in eine primäre, aktive Partition installieren und man sollte es auch ordentlich Swap spendieren, bei der alten Regel Arbeitsspeicher mal zwei man ruhig ein paar Schippchen drauflegen. Wenn es darum geht,was zu installieren werden soll, ist die Voll-Installation mit ca. 5GB Umfang zu Anfang sicher eine gute Wahl.

Multiboot ist möglich, allerdings sollte man immer den grub von OpenSolaris benutzen. Der Eintrag für Windows würde dann so aussehen:

title Windows
rootnoverify (hd0,0)
chainloader +1

Vista braucht eine Extra-Behandlung die sich gewaschen hat.

Wie man sieht ist das alles nichts für den Computer-Anfänger. Profundes Grundwissen über Festplatten-Partitionierung und den Boot-Loader grub sollte man schon mitbringen. Hat man das aber alles hinter sich lächelt einen dieser Boot-Screen an:

Der Bootloader grub unter OpenSolaris

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Oh, was das denn:

Post für mich!
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Mal auspacken:

OpenSolaris DVDs
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Cool, Belenix, NexentaOS, Schillix und OpenSolaris!

2 DVDs mit diversen Solaris Distributionen
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Das Free Starter Kit bekommt man hier!

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