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Rückblick 2010

1. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Ein Rückblick auf 2010 ist ohne ein Rückblick auf 2009 kaum möglich. Es trifft sich daher gut, dass ich im letzten Jahr keinen Rückblick gemacht habe.

Das Jahr 2009 begann eigentlich ganz gut. Es ging alles seinen Weg doch dann entschied sich die Firma zu einer Umstrukturierung. Es begann eine Zeit mit vielen Bewerbungsgesprächen. Es wurden Aufgaben abgegeben oder übernommen, Mitarbeiter aus ihren alten Funktionen entlassen und Neue eingearbeitet. Alles in allem eine sehr spannende, wenn auch kräftezehrende Zeit. Man beobachtet sich selbst und die Kollegen, wie man durch die Veränderungskurve geht. Nicht nur einmal, sondern Mehrfach zu verschiedenen Themen und Aufgaben.

Das Jahr 2010 war hier nicht anders, denn Veränderungen brauchen Zeit. Privat bin ich wegen dieser Umstände an vielen Stellen kürzer getreten, ein Grund warum es im Blog zu ruhig ist. Ein anderer ist sicher, dass sich meine Aufgaben etwas verändert haben und ich in der letzten Zeit nur wenig mit Technik im allgemeinen zu tun hatte. Ich habe mir ein daher ein Hobby neben dem Computern gesucht, als Ausgleich quasi. Es sind ferngesteuerte Offroad-Buggies und Monstertrucks. Eher ein Zufall, da Paul zum siebten Geburtstag so ein Auto bekam und es doch ziemlich langweilig war nutzlos daneben zu stehen. Also kaufte ich mir einen gebrauchten Tamiya Keen Hawk und fuhr mit. Eines kam zum anderen und so habe ich zur Zeit mehrere Wagen und sogar Max hat mittlerweile einen. Eigentlich bin ich mehr der Bastler als Fahrer und so bin ich gerade dabei einen 1:8 MTA4 Monstertruck von Verbrenner auf Elektro umzurüsten.

Den ein oder anderen schönen Urlaub hatte ich. So waren wir 2009 im Bayerischen Wald. Wunderschön dort und wir hatten zufällig die wärmsten Tage im Jahr erwischt, die sich in den Bergen sehr gut aushalten liessen. Zum 40sten Geburtstag schenkte Meike mir dann ein paar Tage zu zweit in Wien (ohne Kinder!!!einself). Wunderschön und wunde Füsse. In 2010 waren wir wieder zur heißesten Zeit weg, diesmal in Holland – zur WM-Zeit. 30 Grad am Strand, leicht auflandiger Wind und den Kindern bei Quallenfangen zuschauen – sehr schön.

Beim Haus war der Hof dran. Aus der grossen Steinfläche wurde eine Rasenfläche. Eine ziemliche Knochenarbeit, die den mehrfachen Transport vom 11m³ Bauschutt und Muttererde in Schubkarren nach sich zog. Dafür haben wir nun viel Platz hinten und die Kinder ein Riesen-Trampolin.

Und Beruflich? Gute Frage. So doof das auch klingt, aber ich habe alle meine beruflichen Ziele erreicht, also Zeit sich Neue zu suchen. Ich liebäugel schon länger mit einer Weiterbildung zum Betriebswirt, war aber bisher nicht machbar oder mir ist es nicht ernst genug. Vielleicht drücke ich mich auch nur vor einer Entscheidung, denn eigentlich weiß ich was ich will und was nicht. Mal schauen was die nächste Zeit so mit sich bringt.

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Tassenparade

16. Juni 2009 16 Kommentare

Wird mal Zeit das ich mich für eine entscheide:

Meine Tassensammlung

Wie sieht es bei Dir aus?

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Erfolgreich scheitern

24. Mai 2009 2 Kommentare

Vom ehemaligen NASA-Mitarbeiter Gene Kranz stammt der Ausspruch Failure is not an option. Scheitern ist, wenn es um Menschenleben geht, definitiv keine Option, wenn es aber um Technik und den Umgang damit geht, gehört es für mich immer dazu.

Wichtig ist, das man es von vornherein einplant, einen Plan B (aka. Rollback) hat und die Einsicht sich selbst das Scheitern einzugestehen. Nichts ist lähmender als die vage Aussicht auf eine Lösung, die es vielleicht gar nicht gibt. Da ist ein geordneter Rückzug auf den Ursprungszustand wesentlich besser, als am Ende mit einem Haufen kaputten Systemen dazustehen. Dann ist man wirklich gescheitert.

Ächtz

16. Mai 2009 8 Kommentare

Wenn ich die zurückliegende Woche mit einem Wort zusammenfassen müßte, dann wäre das intensiv. Seit längerer Zeit mal wieder nah an der Technik. Auch wieder festgestellt, das Solaris in einigen Punkten Linux um Jahre voraus ist. Wenn man mal das automatische Ausrollen von Zonen mit Jumpstart gesehen hat ist das schon beeindruckend. Beeindruckend war auch der Stimmungsbogen. Von anfänglichen Zweifeln, einsetzender Panik bis zur Entspannung am Freitag war alles dabei. Mal schauen was die nächste Woche bringt.

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Ich geh dann mal einen zwitschern

20. Januar 2009 4 Kommentare

Als @derjoern verkleidet…

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Lowtech

18. November 2008 9 Kommentare

Ich habe hier so eine Infrarot-Wärmelampe, die hat mir der Arzt gegen die (nicht alterbedingten) Schmerzen in der Leiste empfohlen. Jedenmal wenn ich die anmache schaltet die Dreambox auf den Disney-Channel und fängt an die Sendung aufzuzeichnen. Das war, bis ich den Zusammenhang endlich hergestellt habe, ganz schön verwirrend.

Ja, ich bin alt

15. Oktober 2008 21 Kommentare

Seit Mai 1999 bin ich Mitglied bei Setiathome und meine ICQ-UIN ist sechsstellig. Rüstiger Rentner würde ich sagen :)

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Alles gesehen, alles gesagt?

14. Oktober 2008 12 Kommentare

Wenn ich täglich durchs Web streife fällt mir eines auf: kaum Neues und nichts Aufregendes. Ok, hier ne neue Version, da eine kleine Änderung. Gekribbelt hat es schon lange nicht mehr. Werde ich alt und erwachsen oder übersehe ich nur die spannenden Diinge?

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Betriebsamkeit im Urlaub

25. September 2008 6 Kommentare

  • Meike und Max zum Flughafen gebracht – Check
  • Kanninchen vom Käfig in den Tiefkühler verfrachtet – Check
  • Ersten Elternabend von Paul besucht – Check
  • Drei Tage Virus eingefangen – Check
  • Auto springt nicht mehr an – Check

Mal gucken was noch so passiert, ich hab erst den zweiten Tag Urlaub.

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Ziele haben

9. September 2008 Kommentare ausgeschaltet

Ich schreibe derzeit ein etwas größeres Dokument in dem es um Infrastrukturen, Produkte und Dienste geht. Es soll ein Leitfaden für die nähere Zukunft sein, da ich es wichtig finde Ziele zu haben. Der Weg zum Ziel kann durchaus variieren und muss nicht klar definiert sein, aber eine grobe Zielrichtung und ein erkennbares Endergebniss sind mir wichtig.

Generell ist es mir wichtig Ziele zu haben. Ich habe dieses Jahr ein für mich persönlich sehr wichtiges Ziel erreicht. Nicht das ich darauf verbissen hingearbeitet habe. Es ergab sich halt so und hätte es nicht geklappt, hätte ich mir ein anderes Ziel gesucht. Das muss ich nun auch, aber aus einer anderen Position heraus.

Schön ist, das man seine Ziele ständig ändern kann. Trotzdem sollte es aber nicht allzu oft tun, denn so geht der Blick für ein übergeordnetes Ziel verloren. Ja, das klingt alles sehr kompliziert, ist aber doch recht einfach.

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