Archiv

Artikel Tagged ‘Redhat’

Redhat Network – Es nervt

6. Oktober 2008 6 Kommentare

Wenn es etwas auf dieser Erde gibt, das mich schon beim Anklick erschaudern lässt, dann ist es das Redhat Network. Ich verstehe diese ganzen Subscription-Foo nicht und will es auch nicht. Dem Kunden vertrauen? Nein, das wäre ja zu einfach!

Tags: ,

Links for 2008-08-25

25. August 2008 Kommentare ausgeschaltet

Manchmal muss man seine Meinung eben ändern

8. April 2008 1 Kommentar

Zugegeben, Redhat (resp. CentOS) und ich waren nie Freunde. Über das Clustern zu Fedora hat sich meine Einstellung in den letzten Monaten geändert. Sogar mit RPM hab ich meinen Frieden geschloßen, denn das Rollback ist einfach ne tolle Sache. Nur mit dem Redhat-Support werde ich im Leben nicht mehr glücklich. Das ist aber letztendlich egal, denn mit CentOS hab ich davor meine Ruhe.

Tags: , ,

Es könnt alles so einfach sein, ist es aber nicht

22. Januar 2008 4 Kommentare

Die Entscheidung vermehrt auf CentOS resp. Redhat zu setzen ist mir beileibe nicht leicht gefallen, aber der extrem niedrige Frickelfaktor bei der Installation und die sehr gute Treiber-Unterstützung sind nicht von der Hand zu weisende Argumente. Redhat schenkt einem aber nichts, denn man bezahlt an anderer Stelle dafür. Besonders hart trifft es einen, wenn man von Debian kommt. Von deren Aufgeräumtheit und Verlässlichkeit im Konfigurationsbereich sind die Rothüte Kilometer weit entfernt.

Beispiel Bind unter Redhat/CentOS: Man installiert bind mit yum install bind, man startet es mit service named start, die Konfiguration liegt in /var/named. Unter Debian liegt die Konfiguration, egal ob Bind8 oder Bind9 unter /etc/bind, man installiert mit apt-get install bind(9) und startet mit /etc/init.d/bind(9). Dieses /var/named erinnert mich immer an bind4-Zeiten *schauder*

Oder Apache: Das Debian Konstrukt mit sites-available und sites-enabled ist simpel und effektiv, bei Redhat gibt es soetwas nicht. Dort heisst der Apache-Prozess auch httpd und nicht apache(2) wie bei Debian. Genau das gleiche Spiel bei der Installation: yum install httpd gegen apt-get install apache(2). Alles voll krass logisch und durchdacht.

Ich könnte jetzt wieder über die Netzwerk-Konfiguration lästern, aber das möchte ich nicht nochmal wiederholen.

Redhat Cluster 4 – Überblick und eine einfache Konfiguration

23. Dezember 2007 1 Kommentar

Cluster sind für viele etwas schwer greifbares. Ich habe es schon oft erlebt, das Firmen einen HA-Cluster hingestellt und es von den Mitarbeitern mit Ehrfurcht betrachtet wurde. Nur nicht anfassen, es könnte ja etwas kaputt gehen.

Dabei gibt es hierfür keinen Grund, denn in der IT wird auch nur mit Wasser gekocht und das beste Mittel gegen Ehrfurcht und Berührungsängste ist es immer noch sich damit auseinander zu setzen.

Wer also einen Einstieg haben möchte kann recht problemlos mit dem Redhat Cluster beginnen, welches es auch von CentOS gibt. Besondere Hardware ist nicht nötig, das folgende Beispiel, auf Basis von CentOS 4.6, läuft zum Beispiel in einem VMWare Server.

Mehr…

Mein erstes Redhat-Cluster

6. Dezember 2007 8 Kommentare

Und es funktioniert sogar! Wohooo!

Qualitäts-Software

30. November 2007 6 Kommentare

Gegeben Redhat Enterprise Linux AS 4 Update 6 mit neuesten Updates:

[root@zapbrannigan ~]# system-config-cluster
Traceback (most recent call last):
  File "/usr/sbin/system-config-cluster", line 52, in ?
    from ConfigTab import ConfigTab
  File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTab.py", line 27, in ?
    from ConfigTabController import ConfigTabController
  File "/usr/share/system-config-cluster/ConfigTabController.py", line 35, in ?
    from FaildomController import FaildomController
  File "/usr/share/system-config-cluster/FaildomController.py", line 213
    if val == "Yes" or val == "yes" or val="1":
                                          ^
SyntaxError: invalid syntax

Dafür gibt es natürlich auch einen Bug-Report. Am besten finde ich die letzte Zeile:

Looking for qa ack…please.

Die spannende Frage ist doch: wo war die Qualitäts-Sicherung vor Auslieferung des kaputten Programmes?

Redhat Lizensierung im Überblick

12. November 2007 1 Kommentar

Die Redhat-Seiten sind mehr als mißverständlich was die Lizensierung (Ja, ich weiss Redhat hat keine Lizenzen nur Subscriptions) angeht. Hier eine kleine Hilfe.

  1. Man benötigt grundsätzlich eine Subscription, um irgendetwas von Redhat zu bekommen, seien es Sicherheitsupdates oder Hilfe bei Problemen. Wenn man eine hat, ist es gleichgültig ob man RHEL4 oder RHEL5 betreibt.
    • Basic – Zugriff auf Patche, Upgrades und Websupport. Reaktionszeit: 2 Werktage
    • Standard – Zugriff auf Patche, Upgrades, Telefon- und Websupport (12×5). Reaktionszeit: Je nach Schwere von 1 bis 4 Stunden
    • Premium – Zugriff auf Patche, Upgrades, Telefon- und Websupport (24×7). Reaktionszeit: Je nach Schwere von 1 bis 4 Stunden

    Die Supportform Basic ist nicht für die RHEL5 Advanced-Platform erhältlich.

  2. Mit Socket oder Sockeln sind wirklich Prozessor-Sockel gemeint (ob bestückt oder nicht ist egal). Cores (Dual- oder Quadcores werden nicht mitgezählt
  3. Bei der RHEL5 Advanced Platform sind Cluster-Manager und GFS ClusterFS enthalten

Die Preise findet man im Redhat-Shop.

Links for 2007-11-4

4. November 2007 4 Kommentare

Nochmal Glück gehabt

24. September 2007 6 Kommentare

Ich hab heute die Preise für einen Redhat Enterprise Server mit Cluster-Lizenz gesehen und bin nur knapp dem Herzkasper entkommen *hust*