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Mit RFID das Rechenzentrum inventarisieren
Ich bin durch Zufall auf den Artikel Server effizient verwalten, Kosten reduzieren im Rechenzentrum beim Tecchannel gestoßen. Darin auch ein Abschnitt über RFID:
Auf jeder Höheneinheit (HE) eines Racks befinden sich drei RFID-Transponder, die den Server beim Einbau in das Rack identifizieren. Der genaue Standort jedes Servers wird Auf diese Weise kontaktlos erfasst und dokumentiert. Auf den passiven RFID-Transpondern lassen sich Kenndaten der im Rack montierten Komponenten speichern.
Klingt intressant. Nur was ist mit Sicherheit? Bei RZ-Betreibern mit Kundenbetrieb wird es bestimmt sehr intressant. Ich glaube kaum, das es ein Intresse daran gibt, das Infrastrukturdaten quasi Public Domain werden. Selbst bei ansonsten geschlossenen Rechenzentren liesse bestimmt mal eine ‘Führung’ organisieren. Eine Vorstellung die mir das kalte Grausen über den Rücken jagt.
Mal ganz davon ab stellt sich die Frage, ob RFID an dieser Stelle wirklich ein Problem löst, ausser die Faulheit der RZ-Verantwortlichen in Fragen der Inventarisierung auszubügeln.