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Artikel Tagged ‘server’

Diskount-Server – nicht immer eine gute Wahl

12. September 2008 2 Kommentare

Manche Dinge laufen nicht wie erwartet. So der Vergleich zwischen den Server eines großen Herstellers und den eines Diskounters. Am Ende sah es schon auf dem Papier schlecht für den Diskounter aus:

  • 2 HE statt 1 HE
  • 4 statt 8 Festplatten
  • langsamere CPUs
  • obscure Management-Karte mit DOS-Konfiguration(!) gegen Service-Prozessor mit eigenen OS

und teurer war die Kiste auch noch. Komische Sache, aber vielleicht sind meine Ansprüche an einen Server zu hoch.

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Windows Server 2008 für 2 Jahre kostenlos

8. September 2008 5 Kommentare

Manche Menschen brauchen etwas länger als andere um sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Für diese Fälle hat Microsoft etwas parat und das ganz offiziell:

Für die Evaluierung der Windows Server 2008-Software ist keine Produktaktivierung erforderlich. Jede Edition von Windows Server 2008 kann ohne Aktivierung installiert und 60 Tage lang getestet werden. Außerdem kann der 60-tägige Evaluierungszeitraum dreimal zurückgesetzt (verlängert) werden. Hierdurch wird der ursprüngliche 60-Tages-Evaluierungszeitraum um bis zu 180 Tage verlängert, sodass ein möglicher Evaluierungszeitraum von bis zu 240 Tagen besteht.
Erweitern des Windows Server 2008-Evaluierungszeitraums

Tipp von Sascha

Update: Keine Ahnung was mich geritten hat, denn 240 Tage sind natürlich keine 2 Jahre. Ich geh jetzt mal ne Runde weinen.

Abgebrannt

8. März 2008 2 Kommentare

Klarer Fall für Desaster-Recovery:

Abgebrannter Serverraum

Digg

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Hardware kaufen sollte wieder Spass machen

14. Februar 2008 5 Kommentare

Server-Hardware kaufen ist mittlerweile Langweilig geworden. Drin steckt meistens sowie das gleiche, man darf sich also nur entscheiden wie das Gehäuse aussieht, welche Farbe es hat und welcher Hersteller sich in den BIOS-Meldungen verewigen soll. Spannend wird es erst wieder beim Zubehör.

Auf Nummer sicher gehen heisst sich auf einen Hersteller zu verlassen, sobald man anfängt zu mixen betritt man ein Minenfeld. Gibts Probleme kann man davon ausgehen, das Hersteller A alle Schuld von sich weisst und es natürlich nur die Hardware von Hersteller B sein kann und umgekehrt. Andererseits bleibt man beim Hersteller wird man mit einen deutlich schlechteren Preis-/Leistungsverhältniss belohnt.

Den einzig glücklich machenden Hersteller gibts also nicht. Warum eigentlich?

Kleines Nerd-Rätsel

30. Januar 2008 7 Kommentare

Das das System mit der hohen Uptime kein Linux ist, ist imho offensichtlich, aber warum?

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Gnadenstrom für verdiente Server?

29. Januar 2008 18 Kommentare

Was macht man mit solchen Kisten, die ihre Arbeit jahrelang ohne Mucken erledigt haben und nun überflüssig sind?

foo0:   2:18pm  up 2043 day(s), 22:55,  0 users,  load average: 0.09,  0.08, 0.08

Runterfahren, abschalten und vergessen? In die Vitrine damit? Schwierige Sache.

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Virtualisierung – Fluch oder Segen?

2. August 2007 5 Kommentare

Jörg hat mir vor ein paar Monaten schon das schöne Topic Loest Virtualisierung wirklich irgendein echtes Problem? vorweggenommen. Er fragte nach Sinn und Unsinn von Server-Virtualisierung. Jeder Server, eine Aufgabe. Falsche Herangehensweise an Probleme.

Das Unix-Blog merkt richtig an, das Virtualisierung es immer schwieriger für Hersteller macht die Betriebssystem-Kosten zu verstecken. Bei IBM und HP sind sie im Hardware-Preis enthalten, bei manchen Windows-Installationen sind die Lizenzen teurer als die Hardware auf der sie läuft.

Mir persönlich fallen auch ein paar Dinge ein. Zum Beispiel wenn man nur ‚unwichtige‘ Systeme virtualisiert so ist ein Ausfall des Gesamtsystems höchst kritisch. Genau genommen ist die ‚Wichtigkeit‘ höher als die ‚Wichtigkeit‘ der Summe aller einzelnen Systeme. Fallen 40 Systeme auf einmal aus können vielleicht ein Haufen Leute nicht mehr arbeiten oder die Aufräumarbeiten dauern Tage. Ohne klare Policy kann es zudem dazu kommen, das eine Flut an virtuellen Instanzen entsteht und die Server schneller voll sind als man dachte. Virtualisieren ist so schön einfach, der Druck sich Gedanken über eine Hardware zu machen oder ob man die gewünschten Dienste nicht woanders unterbringen entfällt und verleitet zu Schnellschüssen. Ein späteres Konsolidieren ist nicht unbedingt so ohne weiteres machbar.

Auch sollte man genau überlegen was es für Konsequenzen hat wichtige Teile seiner Infrastruktur zu virtualisieren. Klar, es gibt HA-Lösungen aber auch die müssen nicht der Weißheit letzter Schluss sein. Ich bin grosser Freund des KISS-Prinzips und mag es nicht gerne mir ohne Not Probleme zu schaffen wo eigentlich keine sind. Sicher ich bin befreit von direkten Hardware-Problemen, kann dafür aber indirekte Hardware- Probleme haben oder die Virtualisierungs-Software spukt mir in die Suppe. Bei HA ist des nocheinmal mehr Software plus Hardware, im Endeffekt habe ich auf mehr Dinge zu achten als vorher. Ob das so richtig ist?

Oh, noch was vergessen: Sicherheit. Ein Thema das eigentlich nicht vorkommt, was aber nicht heisst es wäre kein Thema. Wie sieht es aus mit der Abschottung der Systeme untereinander aus? Wäre es möglich Systeme über den Host zu knacken? Fragen auf die ich noch keine abschließende Antwort gefunden habe.

Aber wie immer in der EDV gibt es kein Weiss und kein Schwarz, kein Gut und kein Böse. Vielleicht ist es das, was mir soviel Spass daran bereitet.

Ouch!

25. Juli 2007 11 Kommentare

Server Case Mod

2. Mai 2007 4 Kommentare

Was nicht passt, wird passend gemacht:

1 HE Computer aus dem oben ein paar Karten herausgucken
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Es geht bestimmt vorbei

30. April 2007 Kommentare ausgeschaltet

Manche Dinge brauchen seine Zeit ehe sie sich entwickeln, manche werden neu entdeckt. Ich weiss nicht genau was es ausgelöst hat, aber aufeinmal stöhnt mein Serverchen mehr als sonst und ich habe leichte Sorgen, das er noch viel mehr in Wallung kommen könnte. Grund ist das Bild mit den Typen und den Beriebssystemen. Samstag abend fing es an mit den Zugriffen von Reddit, einem Digg-Clone in den Staaten, von da aus in diverse Foren, um nun bei Facebook zu landen. Erstaunlich wie ich finde, denn das Bild hatte schon im März seine Runde im Web gedreht.

Zum Glück sind es bis jetzt nur Bruchteile der Benutzerschaft, denn einen Frontalangriff würde die Kiste hier nicht überleben. Ich hege auch keine Pläne mich darauf vorzubereiten, denn sollte es zu schlimm werden lösche ich das Bild. Macht in meinen Augen auch keinen Sinn hier den Traffic-Lieferanten für andere zu geben.