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Lexmark z-Serie Drucker unter Debian, Ubuntu und Suse nutzen

Tintenstrahldrucker sind heutzutage so günstig, das man froh sein muss keinen als kostenlose Dreingabe beim Brötchenkauf hinzuzubekommen. Die Lexmark Z-Serie fällt in diese Kategorie, man bekommt sie oft unter 50 Euro mit halbleeren Patronen.

Möchte man sie unter Linux einsetzen, ist man nur mit Redhat auf der sicheren Seiten für die es von Lexmark Treiber gibt. Mit ein paar Kommandos kann man die Treiber aber auch unter anderen Linux-Distributionen benutzen.

Zuerst lädt man die Treiber herunter, dabei ist es egal ob man Treiber für die 500er oder 600er Serie nimmt, denn AFAIK gibt es nur einen Treiber. Das TAR-File entpackt man irgendwo:

tar xfz CJLZ600LE-CUPS-1.0-1.TAR.gz

Im zweiten Schritt holt man das wirklich Wichtige aus den Install-Script.

tail -n +143 z600cups-1.0-1.gz.sh > install.tar.gz

Das erzeugte install.tar.gz entpackt man wiederum. Benötigt werden nur die RPM-Dateien, alles andere ist überflüssig. Unter Suse-Linux (selbst gestestet mit 10.0 und einen z617) auf die grobe Tour installieren und dann mit Yast konfigurieren:

rpm –force –nodeps *.rpm

Für Debian/Ubuntu (gestestet mit Edgy/Feisty sowie Etch auf einen z517) noch das Paketformat umwandeln und installieren:

alien *.rpm && dpkg -i *.deb

Wichtig: Vor dem Drucken in den jeweiligen Seiteneigenschaften von Letter auf A4 umstellen. Man benötigt ein installiertes CUPS, sowie Ghostscript für ein problemloses funktionieren.

Die Rache der ATI-Treiber

Tja, nun geht zwar 3D im Gegenzug bleibt mir der Rechner bei 3D-Bildschirmschoner stehen. Kein guter Tausch wie ich finde.