Artikel-Schlagworte: „Twitter“
Will The Fake Linus Torvalds Please Stand Up
Die Linux Foundation hat vier Fake Linus Torvalds am Twittern. Sie twittern unter den Hashtags #FLT1 #FLT2 #FLT3 #FLT4 über Twitter Account der Linux Foundation. Hintergrund ist eine Aktion zur LinuxCon 2009.
Für die Aktion gibt es ein schickes Video:
via Linuxolist
Choqok – Twittern mit KDE
Damals[tm], als es mit dem Bloggen los ging waren gute RSS-Reader, gerade für Linux, dünn gesät. Genauso sieht es im Moment noch mit Micro-Blogging Clients aus. Es gibt zwar eine Unmenge, aber irgendwie haben sie alle so ihre Macken. Besonders die Integration in die Desktop-Umgebungen wie KDE oder Gnome lässt stark zu wünschen übrig.
Ich fing an mit Spaz, hatte eine Zeit thwirl und bin nun bei Choqok gelandet. Mein Weg dahin war etwas steinig, denn so einfach zu finden ist er nicht, da er überall als Micro-Blogging Client gelistet wird. Wer also nach einen KDE Twitter Client sucht wird ihn nicht so ohne weiteres finden. Schön finde ich die Integration in KDE, die wesentlich besser gelungen ist, als es den Adobe Air basierenden Clients wohl je gelingen wird.
Twitter zur Serverüberwachung
Das Thema Twitter und Serverüberwachung hatte ich schonmal. Heute mal was ganz einfaches. Einfach einen neuen Twitter-Account aufsetzen, den auf Protected setzen. Nun können andere nur noch nach Freigabe den Feed folgen. Mit dem eigentlichen Twitter-Account nun den Neuen folgen. Diesen neuen Twitter-Account bei Twittermail anmelden und die dort genannte Email-Adresse unter set alert in die monitrc eintragen. Monit neu starten. Fertig.
Twitter als Datengrab
Es gibt viele Fans von Twitter. Wer aber inhaltlich nix mit dem Micro-Blogging Dienst anfangen kann, könnte trotzdem seinen Spass haben, indem er Twitter als einfaches Datengrab nutz. Eine Möglichkeit bietet der Twitter Command-Line Client dessen Entwickler zu seiner Motivation schreibt:
I wanted to have a way for my servers to twitter me about things they felt were important.
Solche Informationen kriegt man natürlich ohne Probleme in 140 Zeichen unter. Genauso einfach lässt sich auch ein Callmonitor mit Asterisk und Twitter bauen. Ob man dort wirklich seine Telefon-Daten haben möchte sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Links for 2007-08-07
- OpenSolaris User Group Meeting – Projekt Indiana wird scheitern. Warum? Es gibt zuviele Leute die das wollen
- 20 Things I Learned From Tech Support – Users can smell fear. Once you’ve lost control, all is lost *lol*
- Serverlast mit RSS Feed überwachen – Load überwachen ist grenzwertig, die Idee aber ist ausbaubar
- Server-Monitoring mit Twittermon – Endlich mal eine sinnvolle Idee für Twitter
