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Artikel Tagged ‘Windows’

Warum Vista scheiterte

29. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Wie Werbung war nicht durchdacht:

Windows und Linux Feature Vergleich
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Faserkanal

18. Februar 2010 5 Kommentare

Es geht doch nichts über eine ordentliche deutsche Übersetzung:

Windows Übersetzung

P.S: I’m not dead.

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Windows, deine Meldungen

21. Dezember 2009 8 Kommentare

Wenn Du das deuten kannst, bist Du bestimmt MCSE:

Es wurde keine zutreffende aktive Route gefunden. Eine zutreffende ständige Route wurde gelöscht.

Mehr…

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Choice & Compatibility

17. September 2009 4 Kommentare

Windows und Linux Feature Vergleich
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Links for 2009-05-28

28. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Windows 7 Epic Fail

7. Februar 2009 3 Kommentare

Microsoft die Meister der Einschränkungen:

Microsoft plans to offer Netbook makers Windows 7 Starter — a basic operating system with a serious (and artificial) limitation. It only runs up to three applications at once.
Three Reasons Windows 7 Will Fail On Netbooks

Man könnte Vista/Windows 7 wohl auch Egacs nennen: Eight gigabyte and constantly swapping.

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Hardware-Inventarisierung mit Open-Source

23. Oktober 2008 6 Kommentare

Das Topic ist in meinen Augen falsch. Eigentlich müßte es Bestandsverwaltung oder Neudeutsch Asset-Management heissen, aber ich befürchte das Thema läuft für viele Leute unter Inventar und somit passe ich mich da an.

Worum gehts? Nun, mit jeder zusätzlichen Hardware in der Firma steigt der Verwaltungsaufwand. Man muss für die Buchhaltung den Bestand verwalten, was mitunter einen ziemlichen Datenwust erzeugt, denn es ist mit dem Rechner selbst meist nicht getan. Es gibt zusätzliche Hardwarekomponenten, Seriennummern, gekaufte Software, Lizenz- oder Wartungsverträge usw. usw. Es kann schnell zu einen Ganztags-Job werden den Bestand aktuellen Gegenheiten anzupassen, aber zum Glück gibt es Software die dem geplagten Sysadmin ein ganzes Stück Arbeit abnehmen kann.

Da wäre zuallerst das OCS Inventory NG Projekt zu nennen. Es besteht aus vier Teilen: einem Client, dem optionalen Deployment Server, einer Administration Console und dem Communication Server. Der Client ist für Windows erhältlich, sowie Linux/BSD/AIX/Solaris und MacOS X, während die Server unter Windows und Linux laufen.

Die Installation unter Linux ist für Debian/Ubuntu und CentOs ausführlich Schritt für Schritt beschrieben. Man benötigt unter Linux den Apachen, Mysql, mod_perl und ein paar Perl-Module, den Rest erledigt das Installations-Script. Es ist sehr gesprächig und bietet u.A. die Möglichkeit nur einzelne Server-Dienste zu installieren, um so eine bessere Skalierung zu erreichen. Der Client für Windows bietet drei Modi. Er lässt sich als Service betreiben, manuel aufrufen oder in einen Login-Script. Beim Client für Linux/BSD/AIX/Solaris/MacOS X kann man zwischen Aufruf per Hand oder Cron wählen. Die Abhängigkeiten sind nicht allzu gross, ein paar Perl-Module und ein GCC wenn dmidecode zu alt ist. Alles im allem keine große Hürde.

Die Administration Console ist aufgeräumt, ich würde sogar sagen spartanisch. Es zeigt die vom Client gesammelten Daten an und die können mitunter recht umfangreich sein. Unter Linux/Windows funktioniert das sehr gut, unter Solaris nicht wirklich. Der Speicherausbau wird zumeist nicht erkannt und die Netzwerk-Konfiguration ebenso nicht.

OCS NG Administration Console

Je mehr Clients man ausrollt, umso mehr schwillt die Datenflut in OCS NG an. Übersicht schafft die Einfachheit nicht, denn leider lassen sich die ganzen Informationen nicht verknüpfen. Hier setzt GLPI an. Es kann all die Daten aus OCS NG importieren, führt neue Typen (Netzwerk, Geräte, Drucker, Kartuschen, Verbrauchsmaterial etc.) ein, bringt ein Ticket-System mit, bietet einen Buchhaltungs-Modus, eine Wissens-DB und einen Haufen Optionen, die man an dieser Stelle gar nicht aufzählen kann. Als Krönung gibt es allerlei Plugins.

OCS NG Administration Console

Mit den neuen Objekten und den Verknüpfungen läßt sich nicht mehr nur die Computer-Hardware verwalten, sondern auch die Infrastruktur drumherum. Es lassen sich Switche einrichten und dann die Netzwerkkarten auf die Switchports verknüpfen, sogar Verbindungen auf Netzwerk-Dosen lassen sich so dokumentieren. Man kann den Computern Dokumente zuordnen, Reservierungen durchführen und natürlich allerlei Berichte erstellen.

Noch habe ich nicht alle Möglichkeiten entdeckt, aber bis jetzt sieht das alles sehr vielversprechend aus.

Windows Server 2008 für 2 Jahre kostenlos

8. September 2008 5 Kommentare

Manche Menschen brauchen etwas länger als andere um sich für oder gegen etwas zu entscheiden. Für diese Fälle hat Microsoft etwas parat und das ganz offiziell:

Für die Evaluierung der Windows Server 2008-Software ist keine Produktaktivierung erforderlich. Jede Edition von Windows Server 2008 kann ohne Aktivierung installiert und 60 Tage lang getestet werden. Außerdem kann der 60-tägige Evaluierungszeitraum dreimal zurückgesetzt (verlängert) werden. Hierdurch wird der ursprüngliche 60-Tages-Evaluierungszeitraum um bis zu 180 Tage verlängert, sodass ein möglicher Evaluierungszeitraum von bis zu 240 Tagen besteht.
Erweitern des Windows Server 2008-Evaluierungszeitraums

Tipp von Sascha

Update: Keine Ahnung was mich geritten hat, denn 240 Tage sind natürlich keine 2 Jahre. Ich geh jetzt mal ne Runde weinen.

Einsicht ist …

17. August 2008 3 Kommentare

ein Grund zur Besserung?

Vista sagt svchost.exe wäre ein Performance-Problem
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Offene Tür

8. Mai 2008 3 Kommentare

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Comic über Closed- und Open-Source